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In Zeiten universeller Täuschung,
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Antizyklisches Energiesparmodell geht an den Markt

Antizyklisches Energiesparmodell geht an den MarktESZ-NORD UG

Energiekostenbefreiung für Hausbesitzer möglich?

Energiekostenbefreiung für Hausbesitzer möglich?

Antizyklisches Energiesparmodell geht an den Markt

Die ESZ-NORD UG bei Flensburg geht neue Wege. Gestützt auf neue Techniken im Zusammenhang des Engergieeinspeisegesetzes bietet diese Firma, auch zu finden unter z.B. http://www.esz-nord.eu und http://www.marmor-nord.eu, ein neues Energiesparkonzept an, wo die Kunden von Energiekosten frei gestellt werden können und so das Geld nicht mehr in die Scheichs oder das russische Militär stecken müssen, sondern in der Tasche halten können. Diese Möglichkeiten sind nicht so neu, wie man jetzt glauben könnte, siehe die Aussage von Franz Alt im Phönix von vor ein paar Tagen, zu nachtschlafender Zeit. Ohne Einschränkung von Qualitätsverlust. Sogar unter Erhöhung von Qualität und Wohnkultur. Dieses antizyklische Wirtschaftsmodell zielt derzeit auf die Privathäuser ab. Und hierfür werden jetzt freie Mitarbeiter in der ganzen BRD gesucht, die entweder als HV sich eine Zukunft sichern mögen oder auch als Franchisesystem, sich ganze Regionen sichern können. Zuerst muß man sich jedoch zum Seminar eintragen. Denn ohne Einweisung geht es auch hier nicht. Hintergrund ist eine neue Generation von Stromgeneratoren wie anderer Techniken, die nach den Kriterien des Energieeinspeisegesetzes betrieben werden und somit dem Hausbesitzer, dem hier nun alle Wege und Investitionskosten an Gerätschaften abgenommen werden, die Stromfreiheit garantiert werden kann. Das kann im Ergebnis für jeden Haushalt ein Zusatzeinkommen von mal eben 4000 Euro im Jahr ausmachen.



Zweiteinkommen/Zusatzeinkommen/Hautpeinkommen

Bereich: Zukunftsmarkt autarke Energien

ESZ-Nord UG., Fax: 04633 968934 Tel. 04630 222028

Mail : esz-nord@web.de 
www.marmor-nord.eu
www.esz-nord.eu


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Gegenwehr

Oder:  
den linksfaschistoiden Psychopathen

Berlin/Stuttgart/Hamburg, 23.07.2010
www.internet-magazin-les-art.eu

Redaktionsbeitrag "les Art"

Stuttgart scheint nun von linksfaschistoiden Psychopathen überrannt zu werden, die als sektiererische, militante Minderheit von Verblendeten, nun der Bevölkerung nicht nur ihre Denkart, die der Bevölkerung heute zu Folgen habe, vorgeben, nein, sie greifen in die Geschichte ein und berauben der gewachsenen Bevölkerung mit Ihre guten wie schlechten Geschichte, nun ihre Tradition, ihre Erinnerung und ihre Identifikation.

 

Der Haß auf Alles, was Deutsch ist und nicht ihrem kranken Denken der Weltverbesserung der „Gutmenschenunart des wir sind alle gleich“ und ähnlicher Dummheiten entspricht, wird nun verteufelt und in die Nationalsozialismusecke und Neu-Nazis generalverdächtigt, nicht begreifend, das sie selbst den Alt-Nazis mehr entsprechen als Alles, was irgendwie konservativ riecht. So ist die ganze „linksfaschistoide Mischpoke“, die sich aus der Antifa-, den Linken, Teilen der Gewerkschaften, den Grünen, einigen SPD-lern und neuerdings befördert durch eine so genannte neue Mitte der CDU, die sich um die Junfrauenaufgeklärten der weiblichen Übernahme der CDU mit ihrer Führerin der bekennenden DDR`lerin  in Kanzlerfunktion der Neu-BRD ranken, denen die altgedienten Konservativen mit ihren Werten, in Scharen davonlaufen und ins geistige wie sonstige Exil entschwinden. Sie sind  wohl eher die neuen „Nationalen Sozialisten“ denn Alle, die sich um den Erhalt der Nation und der Tradition wie der eigenen Identität mühen, erscheinen ihnen als Feinde.

 

So ist der Vorfall von Stuttgarts CDU und der anderen Stadtparteien, nun Paul von Hindenburg als „Kotau vor dem Zeitgeist“ wie es die „Junge Freiheit“ treffend formulierte in Ihrer Ausgabe 30/30 vom 22.07.2010 die Ehrenbürgerschaft der Stadt Stuttgart nach 70 Jahren abzuerkennen, eine Verhöhnung der Deutschen. Eine Verhöhnung und Beleidigung der Überlebenden, wie der getöteten Deutschen, sei es im Bombenhagel, sei es auf der Flucht, sei es im Schützengraben,  die ein so schweres Schicksal seit dem Rücktritt des Kaisers und der durch die militärische Niederlage des Deutschen Reiches erlittenen schlimmen Schicksalsjahre für die deutsche Nation, die ihre Wurzeln und Psyche zutiefst verletzt bekamen und Ihren Höhepunkt im Ergebnis der vielen Umstände, die ihre Wurzeln im Vertrag von Versailles angelegt finden wie in der verbrecherischen Nazidiktatur in Folge, nun sogar ihrer Geschichte im Nachhinein beraubt werden sollen.

 

Nicht das die Geschichte ohnehin heute manipuliert wird und in religiöser Pflege des Holocaust als einzige Rechtfertigung einer BRD ohne staatliche Legitimation, die lieber einen Staatsstreich verfestigt, denn zur Wahrheit und Aufarbeitung der eigenen Geschichte findet und die deutsche Nation mit sich selbst versöhnt, nein, es werden die Sektierer zur Denkmaschine hochstilisiert, die der Mehrheit des Volkes vorschreiben, was anständig, gut und schlecht, gar Böse ist. Und dazu gehörtes  nicht nur Deutscher zu sein, Fußballweltmeisterschaftsvereinsflagge zu zeigen in Schwarz-Rot-Gold, worüber man sich ja vielleicht noch streiten könnte, nein, nun wird auch noch ein Teil der Bevölkerung verunglimpft und beschmutzt, die eben zum guten Kern der deutschen Nation gehören und durch Eintritt in die Bundeswehr, egal wie man zur BRD stehen mag oder nicht, persönliche Flagge, Ehre und die Bereitschaft des Dienens an der Gemeinschaft, beweisen.

 

Diese Entwicklung, siehe Hamburg, wo eben genau diese „Gutmenschfraktion des neuen Zeitgeistes des Gender-Meanstreams“ gerade eine Watsche bezog in Sachen Gleichmacherei der Schule, sollte endlich die Bevölkerung und den unteren Mittelstand, speziell in den vielen Handwerksfirmen mobilisieren und hier endlich ein „P“ vorsetzen, damit diese Minderheit nicht die Macht und die Mittel in die Hand bekommen, anschließend den ganzen Mittelstand als Salz der Wirtschaft und dann alle Arbeitnehmer und Firmen so zu schröpfen und umzusteuern, daß es besser ist, auszuwandern als sich vorführen und sich gänzlich dann auch noch der unternehmerischen Freiheit berauben zu lassen. Denn wo das hinführt kennt man zugenüge aus der Geschichte der sozialistischen Gutmenschen der Vergangenheiten, die sich letztendlich von den Nationalsozialisten nur in dem Symbol von Hammer und Sichel zum Hakenkreuz unterschieden, nicht einmal in der Grundfarbe.

 

Und genau diese neuen „Nationalsozialisten“ aufgrund des Scheiterns des „internationalen Sozialkommunismus im Gewande der Komintern“  nun als Reinkarnation der Gutmenschenfraktion und Hasser jeglicher Tradition und Nationengedankens das Feld zu überlassen, entspricht „dem Untergang von Rom“

 

Hier sind alle Deutschen aufgerufen, holen Sie sich ihre Freiheit zurück und wahren sie sich vor dieser „Gefahr“, die sich wie ein Krebs-Geschwür lange durch alle Bereiche der Gesellschaft gefressen hat und heute in den Führungsetagen des Staates, der Parteien und der Behörden sitzt und sich fettfrißt. Am Beispiel des Filmes „das süße linke Leben“ Vorbild genommen.

 

Retten wir unsere Freiheit vor diesen vergleichsweise „doktrinären Sozial-Mullahs“, denn sie sollen nicht in das Paradies einkehren, sondern von der Geschichte gefressen werden. Und als Krebsgeschwür aus der deutschen Nation geschnitten werden. Denn wir als Alteuropäer haben zu unseren Wurzeln zurück gefunden ohne deshalb nicht mehr Europäer zu sein. Wir sind bekennende Deutsche und bekennen uns zu unserer Vergangenheit, zu unserer Größe wie zu unseren Fehlern und wissen, wir benötigen kein Brustschild um Deutsche zu sein, wir benötigen aber auch keine Selbstverleugnung von uns, von unserer Herkunft noch von oder vor unserer Geschichte. Im Guten wie im Schlechten. Wir stehen dazu und zu unserer Verantwortung. Dafür benötigen wir keine Weltverbesserer, Vordenker oder „Religionswächter in Form der Antifa oder des Gender-Meanstreams“

 

Wir sind wir. Und wir sind Deutsche. Wir bleiben Deutschen und wollen nie etwa anderes sein. Eben Deutsche erhobenen Hauptes und Deutsche in einem friedlich strukturierten Europa, das seine Form der Gleichheit, Anerkennung vor sich selbst und seiner gemeinsamen Geschichte und Form der zukünftigen Zusammenarbeit, noch nicht gefunden hat.

 

Damit dieses Europa sich finden kann, ist es unabdingbar, die Deutschen müssen sich erst einmal selbst finden, sich wieder finden und diese Krebsgeschwür der linksfaschistoiden Unterdrückung, die sich paart mit einer Unterdruckung einer Politverwaltungsdiktatur eines Politetablissements, das genau diese Dinge missbraucht, ihre illegale Macht in einer illegalen BRD zu manifestieren.




Erklärung zur Erinnerung des Widerstandstages zum Jahrestag des 20. July 1940, der jährlichen Wiederkehr und Erinnerung wie Mahnung gegen Diktatur, Unterdrückung und Entrechtung. 

Redaktion "les Art" 20.07.2010

 

Dieser Widerstandstag hat neue Bedeutung bekommen wegen der fehlenden staatlichen Legitimation der BRD, des Betruges am Deutschen Volke im Zusammenhang mit der Wiedervereinigung wie der seit dem real existierenden Politverwaltungsdiktaturgebilde der BRD unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, Geschichtsfälschung und Vorgabe vermeintlicher demokratischer Regeln.

 

Am 23.05.1949 wurde   das Grundgesetz für die BRD  

durch Veröffentlichung im BGBL I S. 1ff in Kraft gesetzt.

 

Die BRD selbst wurde aber erst am 07.09.1949 gegründet. Resp. am 21.09.1949.

 

Dazu steht im Kommentar zum Grundgesetz von Dr. jur. Friedrich Giese (erschienen im Verlag KOMMENTATOR G.M.B.H Frankfurt am Main 1949):

 

S. 5  Das Grundgesetz bedeutet und begründet staatsrechtlich den Vorrang vor allen übrigen Gesetzen…“.

 

S. 6  „Es gibt also genau genommen keine Bundesrepublik [Deutschland], sondern nur eine westdeutsche Bundesrepublik in Deutschland.

 

S. 3   Aber auch die „Rats“-Bezeichnung des Parlamentarischen Rates war treffend. Es entbehrte der beschliessenden Kompetenz, war weder befugt, die  bundesstaatliche Verfassung in Kraft zu setzen, noch befugt, den nach diesem Grundgesetz verfassten Bundesstaat ins Leben treten zu lassen.

 

S.4  Das „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“ soll nach Art. 145 mit dem Ablauf des Tages der Verkündung, also am 23.5.1949 um 24 Uhr in Kraft getreten sein. Dies bedarf staatsrechtlicher Klärung.

 

Die Frage, ob das Inkrafttreten einer Verfassung vor dem Ins Leben treten des

Staates möglich sei, ist zu verneinen. Wobei es sich hier ohnehin nicht um eine Verfassung handelt, sondern um ein Provisorium eines Grundgesetzes im Auftrage der Alliierten, die nach der HKLO in der Verpflichtung stehen, die Grundordnung in besetzten Gebieten aufrecht zu erhalten.

 

Positives Recht eines Staates kann vielleicht diesen Staat überleben, nicht aber seiner Entstehung vorausgehen.

 

Vom Zollrat Karl Wicke wurde 1954 in der Staatskunde zum Staats- und Verfassungsrecht erschienen in der Frage und Antwortbücherei Band II (Hermes Verlag) folgendes niedergeschrieben:

 

S. 9   „Was ist ein Staat?“

 

Der Staat ist die rechtmäßige Vereinigung von Menschen (Staatsvolk)

innerhalb eines bestimmten Gebietes (Staatsgebiet)

unter höchster Gewalt (Staatsgewalt)

in einer festen Rechtsordnung (Staatsverfassung). Wie kommt eine Verfassung zustande? Art 146 GG

 

S. 9 Pkt. 4    „Was verstehen Sie unter dem Staatsvolk?“

 

„Staatsvolk ist die Gemeinschaft der Menschen, die dieselbe Staatsangehörigkeit besitzen (die Staatsbürger sind).“

 

S. 12 Pkt. 22  „Was ist das Staatsgebiet?“

 

„Unter Staatsgebiet versteht man das Gebiet, also den Raum, auf dem das Staatsvolk dauernd lebt, und innerhalb dessen sich die Staatstätigkeit entfaltet. Innerhalb des Staatsgebietes gilt die Herrschaftsgewalt (Gebietshoheit) des Staates.“

 

S. 14 Pkt. 33   „Was verstehen Sie unter Staatsgewalt?“

 

„Die Staatsgewalt ist die dem Staat innewohnende Fähigkeit, die Herrschaft über das Staatsvolk und das Staatsgebiet auszuüben.“

 

Dieses Wissen, das Herr Zollrat Karl Wicke 1954 weitergegeben hat, soll den Zollbeamten Wegweiser in das vermeintliche Gestrüpp des grundlegenden Rechtes allen Staatslebens und des deutschen insbesondere sein.

 

Schlussfolgerung aus dem bisher vorgetragenem:

 

1. Es ist festzustellen, dass das Grundgesetz ein von den Westalliierten klar angewiesenes Besatzungsstatut (Genehmigungsschreiben der Alliierten Pkt. 9) darstellt.  (siehe auch: - Frankfurter Dokumente 01.07.1948 -  Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz der

Alliierten Hohen Kommission für Deutschland vom 12.05.1949)

 

Die Gründung der BRD konnte keine Staatsgründung sein, sondern allenfalls eine Gründung eines besatzungsrechtlichen Mittels zur Selbstverwaltung der drei besetzten Zonen der Westalliierten lt. Art. 43 Haager Landkriegsordnung von 1907 RGBl. v. 1910 S. 147.

 

Die Grundlagen einer Staatsbildung lagen aus folgenden Gründen ebenfalls nicht vor:

Im Orientierungssatz des BVGU 2BvF1/73 ist klar festgehalten, dass das Deutsche Reich rechtlich existiert.

 

Es können keine zwei Staaten auf einem Staatsgebiet existieren, somit gebührt, wie im o. g. Urteil erläutert, dem Deutschen Reich der Vorrang.

 

* Die BRD hatte niemals ein Staatsvolk.

 

Die Staatsangehörigkeit ist nach wie vor die des Deutschen Reiches. (siehe Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22.Juli 1913 ausgegeben am 31.Juli 1913 zuletzt geändert am 21.08.2002, BGBl.2002 T. I, S. 3322).

 

* Eine Staatsgewalt hat die BRD niemals besessen.

 

Die fehlende Staatsgewalt der BRD ist oben unter Grundgesetz bereits klar  festgestellt und wird im immer noch geltenden Besatzungsstatut vom 10.04.1949 von den drei Westalliierten Mächten bestätigt.

Darin heisst es klar und unmissverständlich im Art. IV :

 

„Die deutsche Bundesregierung und die Regierung der Länder werden befugt sein, nach ordnungsmäßiger Benachrichtigung der Besatzungsbehörden den auf diesen Behörden vorbehaltenen Gebieten Gesetze zu veranlassen und Maßnahmen zu treffen, es sei denn, dass die Besatzungsbehörden etwas anderes besonders anordnen.“

 

Im Art. V lautet es

 

„Jede Änderung des Grundgesetzes bedarf vor Inkrafttreten der ausdrücklichen Genehmigung der Besatzungsbehörden.“

Damit sollte bewiesen sein, dass die BRD von Anfang an kein Staat, sondern ein besatzungsrechtliches Mittel zu Selbstverwaltung eines besetzten Gebietes war.

 

Dieses Selbstverwaltungsmittel hat nunmehr am 17.07.1990 den Art. 23 des Grundgesetzes gestrichen bekommen und war somit mit Wirkung vom 18.07. 0:00 Uhr 1990 handlungsunfähig untergegangen.

 

Wenn  Kein Geltungsbereich  für ein Grundgesetz vorhanden ist, kann es (GG)

nirgends gelten.

 

Jetzt sind aber wichtige völkerrechtliche Protokolle für 30 Jahre unter Verschluss und

man könnte diese Tatsache nicht nachweisen.

 

Es bleibt ein Verweis auf das Urteil des Sozialgerichts Berlin auf die Negationsklage (Az. S 72 Kr 433/93) vom 19.05.1992.

In diesem wurde festgestellt, „das man nicht zu etwas beitreten kann, was bereits am 17.07.1990 aufgelöst worden ist.“

 

Ersatzweise, um es anders zu beweisen, dass die BRD zu keiner Zeit eine rechtliche Möglichkeit hatte, sich auf mitteldeutsches Gebiet auszuweiten, wird hier angebracht, dass der Einigungsvertrag vom 31.08.1990 die Aufhebung des Art. 23 GG im Art. 2 anordnet.

 

Durch Inkrafttreten des Einigungsvertrages durch die Veröffentlichung des Gesetzes über den Einigungsvertrag im BGBl. II  1990 S.885 am 23.09.1990 (vom 31.08.1990 zwischen der BRD und der DDR über die Herstellung der Einheit bzw. mit der Bekanntmachung vom 16.10.1990 BGBl. II zum 29.09. 1990) wurde es der

 

DDR am 03.10.1990 unmöglich

auf Basis des aufgehobenen Grundgesetzartikel 23 beizutreten.

 

Also hätte seit dem 18.07.1990 spätestens seit 29.09.1990 eine BRD keinen Geltungsbereich mehr   und hätte somit keine Grundlage,  für ihre weitere Existenz -  und erst recht nicht die Möglichkeit sich auf das mitteldeutsche  Gebiet auszuweiten (ehemalige DDR [russisches Besatzungsgebiet]).

 

Hierzu die Beweise:

 

Im Urteil 2BvF 1/73 steht unter Gründe B. III. Abs. 1

„Mit der Errichtung der Bundesrepublik wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert.“

 

„Die BRD ist also nicht Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches.“

 

„Sie, (die BRD) beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den  Geltungsbereich des Grundgesetzes.“

 

„Derzeit besteht die Bundesrepublik aus den im Art. 23 GG genannten Ländern.“

Im Einigungsvertrag ist wie oben aufgeführt im Art. 2 festgehalten, dass Artikel 23 Grundgesetz aufgehoben wird.

Dies ist mit Wirkung vom 23.09.1990 geschehen , siehe BGBl. 1990 Teil II S. 885 ff und Seite ff.

 

Somit konnte auch hilfsweise so gesehen die DDR am 03.10.1990 dem Grundgesetz nicht mehr beitreten, da dieses spätestens seit dem 29.09.1990 nicht mehr bestand.

 

Es wird jedoch daran festgehalten, dass der Art. 23 GG schon seit dem 18.07.1990 0.00 Uhr nicht mehr vorhanden war, siehe o.g. Urteil Az. S 71 Kr 433/93.

 

Im Vertrag über abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland vom

12.09.1990 (BGBl. 1990 Teil II S. 1318 ff., Ausgabe 13.10.1990) lautet es im Artikel 1, Abs. 1

 

„Das vereinte Deutschland wird die Gebiete der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und ganz Berlins umfassen.“

 

Dieser Vertrag ist bis heute nicht ratifiziert, da nur das vereinte Deutschland dieses hätte tätigen können.

 

Deutschland ist aber nicht die BRD oder DDR.

Deutschland ist lt. Militärgesetz 52 des Alliierten Kontrollrates (ehemals SHAEF-Gesetz Nr. 52)  Artikel 7, Abs. e)  „Deutschland“  bedeutet  das Gebiet des  Deutschen Reiches, wie es am 31.Dezember 1937 bestanden hat.

 

Im Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug auf Berlin vom 25.09.1990, BGBl. II 1990 S. 1274 ff , ausgegeben am 02.10.1990 ist festgehalten:

Vorwort

Abs. 6

 

„In der Erwägung, dass es notwendig ist, hierfür in bestimmten Bereichen einschlägige Regelungen zu vereinbaren, welche die deutsche Souveränität in Bezug auf Berlin nicht berühren.

 

Artikel 2

 

Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder

Verwaltungsmaßnahmen der alliierten Behörden in oder in Bezug auf Berlin oder aufgrund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.

 

Artikel 4

 

Alle Urteile und Entscheidungen, die von einem durch die alliierten Behörden oder durch eine derselben eingesetzten Gerichte oder gerichtlichen Gremium vor Unwirksam werden der Rechte und Verantwortlichkeiten der Vier Mächte in oder in Bezug auf Berlin erlassen worden sind, bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht rechtskräftig und rechtswirksam und werden von den deutschen

Gerichten und Behörden wie Urteile und Entscheidungen deutscher Gerichte und Behörden behandelt.

 

Es kann überhaupt nicht deutlicher gesagt werden, dass Deutschland nicht souverän ist.

 

Deutschland kann auch nicht souverän sein, da das Deutsche Reich zwar wie oben bewiesen, ein Staatsvolk und ein Staatsgebiet hat, aber die Staatsgewalt in Ermangelung eines Friedensvertrages immer noch unter Besatzungshoheitlicher Gewalt steht.



Nachwort "les Art":

Diese hier vorliegenden juristischen Tatsachen werden ergänzt durch die Feststellungen auch amtlicherseits, daß Gesetze und Verordnungen, die gegen die Verfassung verstoßen, von vornherein nichtig sind.

Da die BRD keine Verfassung hat und niemals hatte und haben konnte, kann also nur das Grundgesetz gemeint sein. Aufgrund der Verfassungsfrage würde sich die Antwort aus sich selbst heraus ergeben, da hier die Grundlagenvoraussetzung nicht gegeben ist und somit der ganze Beitrittsvertrag wie alle Regelungen, die ab 1990 entstanden sind, von vornherein nichtig anzusehen sind.

Das Gleiche ergibt sich jedoch auch für das Grundgesetz der alten wie der neuen BRD, womit sich aufgrund juristischer Strickfehler, die BRD selbst ad absurdum geführt hat. Hierbei sei darauf verwiesen, da ein Besatzungsteil, resp. Provisorium nicht einem anderen Provisorium beitreten kann um erneut ein Provisorium zu bilden resp. nach dem Schlüssel ./. zu ./. ergäbe ..........

Mit Aufhebung des Artikels 23 hat die BRD ihr Geltungsbereich eingestellt und aufgrund der Aufhebung der besatzungsrechtlichen Teile durch die Alliierten, sind die Rechtsgrundlagen des Reiches in der Verfassungswirklichkeit aufgrund des Bestandsrechtes, der Verfassung von 1871 wieder in Kraft gesetzt. Die Vorschlagsverfassung von 1919 konnte hier nicht aufgrund von Bestandsrecht in Erscheinung treten, da Sie niemals eine unabdingbare Voraussetzung aufweisen konnte, da sie nicht vorhanden ist, keine Mehrheit erlangte  und auch niemals ratifiziert wurde. Siehe die Regierungsgrundlagen dieser Zeit bis zur Machtergreifung durch die NSDAP durch Notverordnungen etc.

Die BRD hat ausdrücklich festgestellt, sie sei nicht Nachfolger der Reiches, sondern sie ist identisch mit dem 3. Reich. Das beweist sich z.B. in der Tatsache, daß sie erneut per Machtergreifung ihren Bestand zu sichern sucht und nun den Souverän Deutschlands verspottet und verhöhnt durch die Behauptung, sie hätten in freier Selbstbestimmung sich nun eine Verfassung namens Grundgesetz gegeben. Das ist an Frivolität nicht mehr zu toppen. In diesem Kontext bekommt die Aussage von Frau Angela Merkel als bekennende DDRlerin und Kanzlerin der BRD ohne staatliche Legitimation, also als NGO, eine ganz andere Bedeutung, wenn sie ausführt, "die Deutschen hätten kein Anrecht auf Demokratie auf Dauer"

Aufgrund der Begleitumstände nun dieser Machtergreifung von 1990 und der illegalen Weiterführung des Besatzungsrechtes, was eben auch zum Ausdruck bringt, Deutschland ist durch die BRD besetzt, denn der Beitritt des Provisoriums SBZ/DDR zum Provisorium BRD ist ein reiner Verwaltungsakt und keine staatsrechtliche Zusammenführung, vergleichbar der EU-Entwicklung, kann eben dieser Verwaltungsvorgang nur entweder zur Wiederherstellung des Reiches auf der genannten Verfassungsbasis führen, oder aufgrund der besonderen Umstände hätte, wie in den Verträgen vorgesehen, eine neue Verfassung und eine Mandadslegalisierung durch die Direktbefragung des Staatssouveräns, also der Bürger Deutschlands, erfolgen müssen. Das ist seit 20 Jahren unterblieben, was nun lange der Tatsache Rechnung trägt, die Weiterführung der BRD als Neu-BRD, entspricht einem Staatsstreich und der Besetzung des Heimatstaates Deutsches Reich.

Und genau an dieser Stelle darf die Erinnerung des 20. July 1949 zu heute, neu begutachtet werden. Denn die Widerständler sind für Deutschland und das Deutsche Reich gestorben, nicht für die BRD.





 




Freiheit für das Deutsche Volk

oder: Ohne Freiheit keine Wahrheit – ohne Wahrheit keinen Frieden

(Karl Jaspers) Laut dem Philosophen Karl Jaspers leben wir übrigens auch gar nicht in einer Demokratie, sondern in einer Parteienoligarchie, was wohl den Tatschen entspricht...

 

Berlin 08.07.2010

www.internet-magazin-les-art.eu 

 

Redaktionsbeitrag „les Art“

 

Wenn wir der Weisheit von Karls Jaspers, des großen Schweizer Philosophen folgen wollen, so müssen wir dringend aufwachen um daran zu arbeiten, als Nation und Volk der Deutschen, nicht wieder in Krieg oder kriegsähnliche Zustände verwickelt zu werden. Denn wir befinden uns im Zustand der Unwahrheit. Und diese Wahrheit ist so brisant, daß wir das Deutsche Volk und alle Auslandsdeutschen heute aufrufen müssen, schließen Sie sich uns an und arbeiten daran mit, daß sich die Wahrheit bahn bricht und Frieden in Europa und Deutschland erhalten werden kann.

 

Denn die BRD ist eine Lüge, gegründet auf einem Staatsstreich, in Verhinderung der Freiheit und Selbstbestimmung aller Deutschen nach Innen und Außen, unter Missachtung des gültigen Staatsrechtes und des Anspruches aus dem internationalen Recht nach Beendigung von Besatzung, in Weiterführung nun als Eigenbesetzung des eigenen Landes durch eine BRD/NGO,  in der Fortführung der Ermächtigungsgesetze in Analogie der Nazi-Diktatur-Einführung und in Berufung darauf, damit identisch zu sein sowie in der Weiterführung diktaturgleicher Strukturen. Denn die Reprä-Demokratie der Alt-BRD, was im Rücken der Ost-West-Blockbildung noch ganz niedlich anmutete, gewinnt in der Neu-BRD die Züge einer häßlichen Hydra. Einer Doppelkopf-Hydra, die sich der alten Nazi-Gesetzgebung als identischer Nachfolger des Nazi-Reiches ausgibt mit jetzt einem linksfaschistoiden Gutmenschanstrich, der Alles und Jedes, was nicht seiner Denkvorgabe entspricht, entweder hinter Gitter bringt, existentiell zerstört und wenn das nicht reicht, im Sinne der alten UDSSR als Vorbildnahme, mit den psychiatrischen Diensten behandelt.

 

Wir fordern die Rückkehr zur Freiheit, zum wahren deutschen Reich und zum gültigen Staatsrecht, das sich aus der Staatsverfassung der Gründung des Reiches in seiner Grundform von 1871 wieder findet. Denn die Reduzierung auf 12 Jahre Nazi-Zeit, auf die sich jetzt das BRD-Politetablissement beruft als Anspruch, ihre eigene Diktatur zu begründen, ist schlicht Missachtung deutscher Tradition und Leistung, die der Welt bis zum Geschichtsbruch, soviel Positives wie Neid bescherte.

 

Nicht das man uns nun missverstehe und die Buntheit des heutigen Landes, das sich aus der Entwicklung des Wiederaufbaues Deutschlands und Europas speist nun zurück drehen wollen. Darum geht es nicht. Wir sind den vielen Zugewanderten dankbar für die Bereicherung unseres Lebens. Und wir sind speziell den Türken im Zusammenhang der WM von 2006 dankbar, daß Sie uns wieder Spaß am Lande und zur Fußballfahne für die Nationalmannschaft in „schwarz-rot-gold“ geführt haben, nicht wissend, wohin die Reise dieses neuen, auf Sport begründeten, unverkrampften Spaßpatriotismus, gehen soll und noch führen mag. Denn wer möchte heute noch auf die vielen bunten Küchen und Angebote aus allen Teilen der Welt wirklich verzichten? Das kann also nicht eine ernsthafte Überlegung sein, wenn es darum geht, in Deutschland wieder Ordnung zu schaffen, den Verfall zu stoppen, das Chaos einzudämmen und einen Staatsstreich zu beenden, der den Zustand der BRD ohne staatliche Legitimation, friedlich beenden hilft. Solange die Zeit dafür noch vorhanden ist.

 

Wir wollen jedoch Schluß machen mit einer Fremdkultur als Gettobildung und Fremdbestimmung des eigenen Volkes, wo zunehmend Gruppen und Minderheiten, fremde religiös-ideologisch geführte Gruppen Macht übernehmen, dem Deutschen Volke vorzuschreiben, was Sie dürfen, worauf sie zu achten haben um langsam geduldeter Gast in Ihrem eigenen Lande zu werden. Und unsere Frauen sind für diese Verbrämten kein Freiwild, nur weil sie frei sind und schon gar nicht wollen wir unsere Frauen eines Tages vermummt sehen. Und wir wollen kein Sammelbecken für Menschen und Famlienclans werden, die wir finanzieren aus falsch verstandenen Familienzusammenführungen, die nichts, aber auch gar nichts mit diesem Lande zu tun haben.

 

Auch Deutschland kann Regelungen schaffen, die sich z.B. an Neuseeland und anderen Ländern orientieren ohne fremdenfeindlich zu sein, die verlangen, daß Jeder, der dauerhaft ins Land kommen möchte, nach zu weisen hat, daß er zum Einen die Sprache beherrscht und zum Anderen, finanziell unabhängig ist. So als Mindestvoraussetzung.

 

Wir kennen den Weg und das Deutsche Staatsrecht gibt die Handhabe, hier unter humanitären Gesichtspunkten die Ordnung wieder herzustellen ohne daß irgendjemand Schaden nimmt. Und schon gar nicht das eigene Staatswesen und seine Staatsbürger.

 

Deshalb fordern wir die Deutschen auf, nehmet Eure Verantwortung für Euer Leben und Euer Land nun in die eigenen Hände und baut ein neues Land, das kernsaniert die Staatskrise überwindet, Deutschland schuldenfrei macht, aus der Verpfändung der EU herausführt, die deutsche Frage löst und die Freiheit für den Souverän als Mittelpunkt staatlichen Lebens, wieder einführt.

 

Hier sei an die alte preußische Tradition erinnert, was schon einmal Multi-Kulti war und dadurch Bereicherung und Aufschwung erfuhr ohne das die preußischen Deutschen, fremdländisch im eigenen Lande wurden. Vielmehr, durch die Integration der Menschen in Preußen und dem Bekenntnis dazu, konnte Preußen überhaupt die Fähigkeit erlangen, das Deutsche Reich zu Einen, aus dem wir noch heute schöpfen. Und an diesem Vorbild orientiert, wird auch in dem geläuterten und wieder hergestelltem Deutschen Reich, Integration in Zukunft harmonischer und mit weniger Reibungsprozessen ablaufen können, als es heute der Fall ist. Denn Migration setzt ein Angebot voraus, in das man sich integrieren möchte. Nur, wer möchte sich schon in eine BRD integrieren und BRD-Bürger werden, wo die doch nicht einmal wissen, wer sie selbst sind?

 

Deshalb bittet „les Art“ nun seine Leser, die Deutschen und alle Auslandsdeutschen, lassen Sie uns den Marsch beginnen. Jetzt und heute. Den Marsch in die Freiheit, in das gültige Staatsrecht und in unser eigenes Können, das aus dem Deutschen Reich entspringt und die Basis seiner so ach geleugneten Tugenden ist, das Deutschland so bereichert hat. Kehren wir zu unseren intellektuellen Freiheitswurzeln zurück, die nichts, aber auch gar nichts mit den NAZIS oder einem vermeintlichem Militarismus zu tun haben. Lassen Sie sich nicht mehr korrumpieren und belügen.

 

 

Ohne Freiheit keine Wahrheit – ohne Wahrheit keinen Frieden

Fangen wir heute damit an, schaffen wir unsere Freiheit und bringen uns den Frieden, den wir alle verdient haben. Das wird uns Niemand abnehmen können. Das müssen wir schon selbst in die Hand nehmen. Also, sammelt Euch und schließt Euch uns an. Meldet Euch, lasst Euch bei uns registrieren, damit wir dazu beitragen können, die Organisationsstruktur zu schaffen, die die rechtlichen Grundlagen herstellt, ideologiefrei, Deutschland wieder zu begründen und spendet reichlich, damit wir es für Deutschland finanzieren können.

 

Wir sind bereit „erster Diener des Deutschen Reiches“ zu werden, ohne Anspruch auf Führung zu reklamieren. Das überlassen wir nach Erfolg dieses Bestrebens den Verantwortlichen, die dann vom Volke, also dem Reichssouverän, dafür auserkoren werden.

 

Die Redaktion „les Art“

TV-Hinweis, sehr empfehlenswert:


www.bewusst.tv




_NS-Verbrechen, Kriegsgeschehnisse und die deutsche Schuldfrage

oder: Schluß mit dem Alleinschuldgedusel

Berlin/Paris/London/Moskau

Redaktionsbeitrag „les Artwww.internet-magazin-les-art.eu

04.01.2010

 

Rolf Surmann berichtet in Konkret 01/2010 davon, daß „die EU die NS-Verbrechen in einer allgemeinen Opferhistorie des 20. Jahrhunderts aufgehen lassen möchte“

 

Es gibt viele Berichte und Meinungsbilder, die zunehmend darauf abzielen, das Jahrhundertverbrechen und den Zivilisationsbruch, wie man es heute allgemein benennt,  das im Rücken des zweiten Waffenganges eines Weltkrieges, der von 1914 bis 1945 sich erstreckte und seine Wurzeln in der deutschen Reichsgründung hatte, vermeintlich zu verallgemeinern.

 

Der Hintergedanke ist jedoch nicht der wie ihn die Antifa-Meinung, die durchgängig das Verständnis des so genannten „Dritten Reiches“ bis heute beschreibt und vorrangiges Meinungsbild von Regierung und Medien ist, das NS-Verbrechen mit dem Krieg und seinen Ursachen, gleichzusetzen.

 

 

Hier muß fein säuberlich getrennt werden. "Les Art" will hier in prägnanter Form einmal den Versuch wagen, in Kurzform fragmentarisch etwas Ordnung zu schaffen, so wie es die von ideologischer Strömung, freie historische Wissenschaft in Europa, den USA und Kanada, bereits unternommen hat.

 

Die Reichsgründung 1871 in Folge des wiederholten so genannten Erbfolgekrieges deutsch-französischer Besonderheit, was wiederum eben kein deutsch-französischer Erbfolgekrieg war, sondern schlicht ein Krieg der deutschen Länder, des rheinischen Bundes und des norddeutschen Bundes, der sich unter Führung von Preußen als Sieger gegen Österreich durch gesetzt hatte und so auch eine Art deutscher Führung als stärkste Regionalmacht deutscher Landsmannschaft darstellte, nun als Zielsetzung die Vereinigung der deutschen Länder zu einem Gesamtstaat unter Anleitung von Fürst Bismarck sich anschickte, zu verwirklichen, nahm nur die Gelegenheit gegen Napoleon den III, wahr, sich als Gesamtstaat zu etablieren. Bismarck war sich bewusst, daß es diese Gelegenheit, die Deutschen zu vereinen, so schnell nicht so günstig wieder gab und nahm die Gelegenheit beim Schopfe und rief das deutsche Kaiserreich in Versailles als Sieg gegen Frankreich aus, bevor die deutschen Fürsten und Soldaten sich wieder in alle Winde zerstreuten und wieder ihren Singularinteressen nachgingen, die wieder den Zwiespalt unter den deutschen Ländern hätte befördern können. Denn das Jahrhundert alte Spiel der Nachbarn des deutschsprachigen Kernlandes war die Uneinigkeit und Wechselhaftigkeit der Fürstenhäuser, die zwischen den Interessen des frankofilen Raumes und der alten KUK-Monarchie, hin und her schwankte.

 

Und hier speziell zwischen den Habsburgern, den Hohenzoller und dem Fürstenhaus Hannover, was bis heute in der Diskussion steht, wenn auch eher im Zusammenhang mit Pissuar und Monaco und der „Yellow-Press“.

 

Bismarck war der Spagat einer  „wirtschaftlichen Vereinigung deutscher Länder“ unter einer einheitlichen Staatsform in Zusammenführung als deutsche Nation, sehr wohl bewusst. Und er fürchtete immer eine Zweifrontenstellung Deutschlands in der Mitte Europas, das zerrieben werden könnte. Kaiser Friedrich als Nachfolger Kaiser Wilhelm I. starb jedoch zu früh und so wurde der Romantiker Wilhelm der II.  Deutscher Kaiser mit der Folge, daß die „Jugend“ nicht mehr auf Weisheit hören wollte. Das mag im normalen Leben und in der Familie wie heute üblich, seine Berechtigung als Jugend haben. In der Politik und Staatslenkung bis heute, jedoch nicht.

 

In Folge wurden durch Kaiser Wilhelm II. dann auch gravierende politische Fehler begangen, weil er meint, die europäischen Fürstenhäuser als Familieninteressen händeln zu können und mit ihnen entsprechend umzugehen. Nicht merkend, das die familiären Bande des Eine sind, nationale Interessen eines Weltimperiums wie das Britische Empire mit seiner angelsächsischen Wirtschaftsart und –Denke, jedoch etwas völlig Anderes.

 

Und so wurde also mit Reichsgründung der Grundstein gelegt für einen weltumspannenden Kriegsansatz, der die Frage entscheiden sollte, hier die angelsächsische Weltmacht und sein Wirtschaftsgefüge und seine vorherrschende Rolle auch für den europäischen Kontinent, dort das aufstrebende Deutsche Reich, das in seiner preußischen Grundhaltung, die eben Freiheit und Kreativität ermöglichte und einem Währungswertschöpfungssystem anhing, das eben auf Werthaltigkeit einer erwirtschaften Grundlage als Gegenwert zur Währung fußte und eben nicht auf Handelseinheiten, wie es das angelsächsische System, bis heute lenkt. Hinzu kam, wie schon einmal mit der Begründung der deutschen Zollunion, die den Fleckenteppich deutscher Fürstentümer als Vorstufe zum späteren Deutschen Reich als Vorgeschmack des Möglichen, schon einmal üben ließ, das Britische Empire sehr wohl begriff, die Freisetzung des Potential, das eine freie Vereinigung eines deutschen Staates begründete, würde sich schnell zu einer ungezügelten Konkurrenz in der Welt, auswachsen können. Und genau das trat mit beginnender Industrialisierung ein. Das Deutsche Reich schickte sich an, Großbritannien auf allen Gebieten, hinter sich zu lassen. Und dann der Unsinn der deutschen Reichsmarine einer romantischen Haltung von Kaiser Wilhelm II. entsprungen, der die Marine in eine Stärke versetzte, die über die Bedürfnisse des Schutzes deutscher Küsten weit hinausging und eigentlich nur ein Spielfeld für Prestigdenken, denn wirklichen militärischen Gegenparts zur Weltmarine Großbritanniens darstellt, ausbaute. Wohl auch angeleitet durch die notwendige Reformation und neuen Erkenntnisse eines Clausewitz und Tirpitz, die die Mittellage des Deutschen Reiches wohl richtig einzuschätzen vermochten, jedoch mit anderem Kalkül, als es dann durch den Kaiser später zum Schwur gereichte. Und die Grundsteinlegung eines Anti-Judentums, dem der Kaiser stark anhing und förderte, was jedoch ein europäisches Problem der Zeit charakterisierte und auch mit der kommunistischen Revolution zu tun hatte ohne eigentlich mit dem späteren Zionismus, denn den wirklichen Juden, beförderte aufgrund des verlorenen ersten Waffenganges von 1914 bis 1918 und der Abdankung der Kaisermonarchie für Deutschland, sowie der späten Rache Frankreichs wegen Versailles und dann durch Versailles, die Folgeereignisse um und mit Deutschland sowie die Möglichkeit der Machtergreifung der NSDAP.

 

Hierbei ist es trauriger Treppenwitz der Geschichte, das die so genannten Juden eigentlich einem russischem, weißen Slavenstamm entsprangen, was heute ja in Israel allerorten zu beobachten ist (weiße Führungsschicht) und auch deshalb zu sehr viel deutschen Juden führte, da diese Juden eben nicht einem ethnischen Nahostursprunges, entsprachen. Die Millionen russischen Juden waren überwiegend konvertierte Kasharen, also eines slawischen Stammes aus dem Wolgaraum, der ca. um 700 nach Christus aus Gründen eigener Zivilisationsentwicklung, zur Regelung eines eigenen Staatswesens, sich für das Judentum entschied, da es hierin die größtmögliche Ordnung für sich selbst erblickte. Wobei diese Juden dann in der Geschichte bis heute übrigens, die strengsten Juden wurden. Und weitere Forschungen belgen, daß diese wiederum aus eingewanderten Nordmännern (Wikinger) die von Petersburg anlandend, die Wolga raufzogen und die Gebiete bis zum Don und dem Schwarzen Meer, besiedelten. Diese wurden früh "die Rush" genannt. Von unorganisierten Eingeborenen, die wiederum slawischer Prägung waren. Und hierin finden wir den heutigen namen Russland wieder.  Irgendwie haben sich Adolf Hitler und die NSDAP mit Ihrem Rassenwahn dabei gründlich vertan. Dies als Ergebnis russischer Forschungen.

 

Es muß also auf der einen Seite die politischen Ereignisse der Zeit von 1919 bis 1939 gewertet werden und auf der anderen Seite das eigentliche Verbrechen. Das eigentliche Verbrechen gilt es nicht hier neu zu beleuchten, da es nicht zu leugnen ist. Und ob sich nun die Gelehrten streiten ob es hundert Tausende Juden waren, die durch industrielle Planung zu Tode kamen oder Millionen, machen da keinen Unterschied.

 

Und insoweit ist die Doppelkopfhydra eines Stalinszu Hitler als eine ebenfalls in der Zeit geborene Entartung zivilisatorischer Entwicklung Anfang des 20 Jahrhunderts, für die Welt zwar in der Wirkung ähnlich schlimm und für das russische Volk und seines Vielvölkerstaates mit Sicherheit ebenfalls, dennoch nicht mit dem Holocaust als  „Hiddencoust“ etc., vergleichbar.

 

Zwar plante die NSDAP unter Führung von Adolf Hitler die gewaltsame Ausdehnung des deutschen Reiches, speziell nach Osten, da er das Bündnis mit Stalin zwar als Zweckbündnis begriff, wie eben Stalin mit dem Deutschen Reich auch nur. Stalin jedoch gleichzeitig mit Großbritannien und den USA verhandelte das Deutsche Reich in die Knie zu zwingen, da es sich viel zu schnell vom ersten Waffengang erholte und so vermieden werden könnte, das es so stark würde, das Russland keinen Krieg mehr gegen Europa führen könnte. Deutschland war für einen großen Waffengang noch nicht gerüstet.

 

Großbritannien war psychologisch noch nicht wieder so weit einen erneuten großen Krieg zu führen, da die Generation des ersten Waffenganges noch alles präsent hatte und jetzt in der Führung saß. Einzig Winston Churchill sah den erneuten Krieg mit und um Deutschland als unausweichlich, da der Ansatz eben in Versailles begründet lag. Entsprechend versuchte er sehr rechtzeitig die Aufrüstung Großbritanniens, was jedoch nicht so gelang, wie von ihm gewünscht.

 

Frankreich war zwar militärisch in der Panzerwaffe der deutschen Waffe an Stärke überlegen, jedoch nicht logistisch. Und schon gar nicht  militärstrategisch. Man war irgendwie noch auf dem Stand von 1919 geblieben und hatte die Weiterentwicklung irgendwie versäumt, was sich ja auch in der schnellen Niederwerfung im zweiten Waffengang, bestätigte.

 

Der Polenkrieg war jedoch mit oder ohne Hitler nicht zu vermeiden. Denn Hitler hat mit der Tschechienlösung Großbritannien an den Rand des Wahnsinns gebracht und Ribbentrop fast der Lächerlichkeit Preis gegeben. Nur deshalb hatte Großbritannien als Notbremse den Verteidigungspakt mit Polen geschlossen, wissend, daß Polen im Unrecht dem deutschen Reich gegenüber war, jedoch es gewähren ließ, da der Krieg ohnehin nicht mehr zu vermeiden war. So die Erkenntnis. Und die ganzen deutschen Unterhändler, die Großbritannien vor Kriegseintritt gegen das Deutsche Reich über die Planungen der NSDAP informierte, siehe die Familie Ustinov, die durch Ihren großen Sohn als Weltschauspieler und Universalgenie später auch im Allgemeinen von sich Reden machte, ist ein belegtes Beispiel dafür. Und hier reihen sich viel Deutsche ein, die unter Aufgabe der eigenen Sicherheit, um jeden Preis einen Krieg verhindern wollten. Selbst der Geheimdienstchef des Deutschen Reiches  Canaris, plante noch 1938 und 1939 die gewaltsame Beseitigung Adolf Hitlers. Die Ereignisse ließen den Umsturz jedoch nicht zu, da der Preis durch die Erfolge der NSDAP, eben einen Bürgerkrieg hätten auslösen können. So die Einschätzungen. Und als dann der Schlamassel erst einmal in Gang gesetzt war, war die Treue zum eigenen Volker vorrangig.

 

Und dieser Schlamassel „des Krieges, hatte eben viele Väter“.

 

Sehen wir uns nun die politischen Ereignisse in Europa an, so waren die deutschen Entwicklungen des Nationalsozialismus  als Antwort auf den Weltkommunismus auch nicht so besonders, wie es heute dargestellt wird. Denn ob Faschismus oder Nationalsozialismus, er war in ganz Europa verbreitet, hatte Europa gespalten und den darin eingebetteten Judenhaß als europäische Entartungsform eines Rassendünkels, ebenfalls. Nicht umsonst ist halb Frankreich mehr oder weniger übergelaufen, gab es ihn in Italien, in Ungarn, in Bulgarien, Rumänien, Spanien, Ägypten und in Kroatien wie fast auf dem ganzen Balkan. Weshalb ja auch der Zulauf zu den Deutschen in der Zeit des Krieges nicht sehr gering war. Von Georgien und der Ukraine, die die Wehrmacht als Befreier bejubelt hatte, einmal abzusehen.

 

Nur leider war die Begeisterung für die Deutschen aufgrund der SS im Rücken der Wehrmacht und der politischen Art der Umsetzung von Kriegszielen, dann doch sehr schnell ernüchternd und verflogen.

 

Und genau in diesem Zusammenhang hat die deutsche und europäische Geschichtsaufarbeitung statt zu finden. Die zynische, religiöse Entartung der Holocaustpflege als politisches Zelebrierung von Politstrategien über Generationen hinweg und der Mystifizierung der Inkarnation des Bösen in der Person von Adolf Hitler und den Deutschen schlechthin,  ist eine Überhöhung und Beachtung, die weder ein Adolf Hitler, noch die Deutschen, noch Europa und die vielen Toten, verdient haben.

 

Die Erinnerungspflege hat anders abzulaufen, als es heute als politisches Instrument zur Aufrechterhaltung der Disziplinierung einer BRD ohne staatliche Legitimation, so wie es auch israelische Historiker heute zugeben, von Seiten der BRD-Führung, zelebriert wird. Mit dem Ziel, als Statthalter einer US-Politik, die von US-Präsidenten Roosevelt in Szene gesetzt wurde um das Britisch Empire zu übernehmen und die Weltvormachtstellung sicher zu stellen, die bis heute wirkt.

 

Nun ist jedoch Deutschland wiedervereinigt, das russische Imperium untergegangen, das Zarenreich und seine Politik- und Machtbestrebung nicht mehr zeitgemäß und Stalin ist auch nicht mehr. D.h., der europäische Kontinent hat nun die Chance, seine eigene unheilvolle Geschichte endlich aufzuarbeiten und aus der Geschichte zu lernen. Und die Lehre daraus kann nur heißen, Europa muß sich seiner Verantwortung stellen, den Deutschen seine Recht zubilligen, in der Schuld wie im Leid, das eben auch die Deutschen ertragen mussten, Russland seine Schuld wie sein Leid bekennen, Polen seine Mitschuld und sein Leid um so, endlich zu einer europäischen Lösung zu gelangen, die eine Wiederholung von Machtvorstellungen und Fehlerwiederholungen aufgrund von Argwohn verhindern hilft. Erinnern wir uns eines Aristide Briand auf französischer Seite und eines Herrn Ebert auf der deutschen Seite, die die europäische Karte schon zwischen den Waffengängen ausspielen wollten. Nur hat sie Niemand vernommen. Die Ergebnisse sind bekannt.

 

Also kann es keine Wiederholung geben. Damit dieses geschieht, muß die Lüge um Deutschland beendet werden und Deutschland nicht mehr Zahlmeister für die halbe Welt und hier speziell für Europa, das immer noch am ersten Weltkrieg zahlt gegen jegliche historische Vernunft und bei Aufrechnung des Verlustes eines Drittel seines Staatsgebietes, mit Sicherheit beide Weltkriegsschäden, nun mehrfach bezahlt hat. Hinzurechnen kann man ja noch die ganze geistige Kriegsbeute und Patente, die dann z.B. in amerikanische Dollars einmündeten und Amerika bis heute nicht ärmer machte. Von dem Gold der Reichsbank als Kriegsbeute einmal abzusehen.

 

Der Heimatstaat Deutschland, der wieder vorhanden ist und auf seinem Staatsrecht besteht, wird diese Dinge lösen. Und es ist zu hoffen, daß diese Lösung mit dem Europaparlament und ohne neue Blockbildungen im Sinne von Prof. Peter Groß, der bei Zerfall Europas eben das Szenario einer neuen Blockbildung in Europa beschrieb, geschehen kann.

 

Großbritannien hat dieses in einigen wichtigen Politikköpfen bereits erkennen lassen und redet einer neuen Realpolitik das Wort. Dieses als Antwort auf den erwarteten Zerfall Europas und der veränderten Weltlage. Und hier wird London und Berlin zukünftig mit dem wieder hergestellten Deutschland wohl eine Sprache sprechen ohne die Achse Paris Berlin und die Achse Moskau Berlin, zu beeinträchtigen.

 

Denn beide Wechselbeziehungsachsen bedingen sich  gegenseitig zum Wohl der Freiheit Europas und der guten Beziehungen zu den USA, die sich aus Europa zu Gunsten des asiatischen und pazifischen Raumes, zurückziehen werden. Jedoch wird Europa eine neue Form für Europa finden müssen und mit Russland als eurasische Macht und Rohstoffsicherheit für Europa, diese Verbindung zum gegenseitigen Nutzen, eingehen, entwickeln und befördern.


 

8. Mai 1945  Deutscher Schicksalstag

Erinnerungstag, Gedenktag oder Befreiungstag.

Berlin/Flensburg 08.05.2010

www.internet-magazin-les-art.eu

Redaktionsbeitrag „les Art“

 

Der 08. Mai 1945 war der Schlusspunkt einer langjährigen Entwicklung Deutscher Staatsentwicklung in der Mitte Europas der nationalen Einheitsfindung, die seit Gründung und den Begleitumständen der Gründung, den europäischen Hauptmächten, ein Dorn im Auge war.

 

Insoweit kann über die gemeinsame Unterschrift für den Aufruf „8. Mai 19465: Befreiung von der Nazi-Diktatur“ 2005 vor dem Brandenburger Tor in Berlin, an dem Vertreter aus Politik, Kultur, der Wirtschaft wie auch der Vertriebenen teilnahmen, zu sehr unterschiedlichen Gefühlen neigen.

 

Der Versuch nun, der von der Antifa geprägten Linken und deren Verstärkung durch alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens seit dem „Beitritt der SBZ/DDR zur BRD“ unter der Führung einer bekennenden DDR-Bürgerin als BRD-Kanzlerin, hat diese Entwicklung noch gestärkt. (siehe auch den großen Bericht zum 08. Mai 1945  in „junge Freiheit“ Nr. 19/10 v. 07.05.2010)

 

Das nun Bismarck 1871 nachdem  der Krieg gegen Frankreich ausgerechnet im Spiegelsaal von Versailles vor den vereinigten Königshäusern der deutschen Länder die Euphorie nutzte und den preußischen König zum Kaiser kürte, war ein genialer Schachzug. Jedoch war sich Bismarck des kritischen Momentes dieser Entscheidung sehr wohl bewusst, was sich bis zu seiner Absetzung durch den dritten Kaiser, Wilhelm den II, in einer klugen Politik nach Innen und Außen widerspiegelt und eben unter Wilhelm den II, in der Tat, der Kontakarrierung anheim viel.

 

So begann also, auch aufgrund der Abkehr der Bismarckschen Politiken und der falschen Blockpolitiken des Deutschen Reiches unter der deutschideologischen Führung des Kaiserhauses und der Prägung Wilhelms II. in der Vorstufe der Überhöhung des Deutschen durch die Nationalsozialisten, ihren unguten Vorläufer. Infolge ließ man sich in einen Krieg hinein manövrieren, der ungewollt und wahrscheinlich vermeidbar gewesen wäre. Oder auch nicht, sieht man sich die angelsächsischen Bestrebungen und Beschlüsse an, die darauf abzielten, das Deutsche Reich und einen deutschen Nationalstaat in der Mitte Europas, zu vernichten.

 

Infolge, auch der Geschehnisse des Widererstarken Deutschlands unter der Führung der Nationalsozialisten, was zu diesem Zeitpunkt weder Frankreich, Russland, geschweige denn Großbritannien erwartet hat, festigte sich speziell in Großbritannien und den USA die Einsicht, das das Ende des ersten Weltkrieges nicht konsequent war, da man versäumte, Deutschland vollständig zu besetzen und zu zerstückeln . Diesen Fehler wollte man nun bereinigen.

 

Stalin hat das sehr wohl erkannt und so mit den „kapitalistischen Mächten“ auf der einen Seite die angelsächsische Allianz mit den USA und Großbritannien und auf der anderen Seite die rechtsgerichteten kapitalistischen Staaten wie Deutschland, Österreich, Italien, Bulgarien u. A. rechtsgeneigten Staaten, bis Spanien und Portugal, fleißig gefördert und Verträge geschlossen. Immer mit der Erkenntnis, speziell zwischen Diktatoren, das Verträge gebrochen werden. Denn Stalin hat nie aufgehört, sich der marxistischen Grundlinie des Endes des Kapitalismusses zu verschreiben, nach der der Sozialismus über den Kapitalismus natürlich siegen müsse und wenn das nicht freiwillig geschehe, müsse eben der internationale Kommunismus ein wenig nachhelfen. Sein Plan, bis an den Atlantik vorzustoßen, war lange entschieden. Nur die Gelegenheit mußte noch reif gepolitikt werden. Das gelang ja auch, wenn auch mit überraschendem Eingang in diese Linie, nämlich das einmal Hitler Polen zuvor kam und er selbst die Besetzung Polens, wie vorgesehen, erst 19 Tage später begann, so daß nicht die Kriegserklärung Großbritanniens und Frankreichs, sich automatisch auf Russland fortsetze. Infolge befand sich das Deutsche Reich ungewollt zwischen allen Fronten. Das, obwohl die Verteidigungs- und Kriegsstärke, die angestrebt war ob des Wissens um diese Fragen, noch lange nicht erreicht war. Deshalb ja auch die Überraschung Großbritanniens und Frankreichs, trotz militärischer Überlegenheit, so eine auf die Nase zu bekommen, wie die Wehrmacht es Ihnen dann im Westfeldzug, besorgte.

 

Es ist ohnehin eine offene Frage der Geschichte, inwieweit nun nicht Großbritannien und Frankreich nach dem Polenüberfall Russlands, denn dieser war der eigentliche Überfall, nicht auch Russland den Krieg erklärte. Oder gab es da bereits Absprachen, die das verhinderten, da man ohnehin vorhatte, Deutschland in die Zange zu nehmen und zu zermalmen und den Fehler von 1918, auszubügeln.

 

Ja, es war wohl so. Und genau das geschah dann ja auch. Denn Churchill wollte mit den USA eine Weltbereinigung durchführen, da in Asien unter der Führung Japan, ähnliches Ungemach sich zusammenbraute, wie in Europa unter der Führung Deutschlands. Und deshalb beschlossen Churchill mit Roosevelt, den so genannten „zweiten Weltkrieg“ zu führen.

 

8. Mia 1945. Ein Gedenktag, ein Besinnungstag, oder ein Erinnerungstag?

 

„les Art“ neigt dazu, diesen Tag eher als traurigen Erinnerungstag anzusehen. Als traurigen Erinnerungstag, ging doch damit eine Ära verlustig, die in der bürgerlich-freiheitlichen Bewegung und in der Paulskirche ihren Anfang nahm, die deutsche Nation ideell zusammen zu führen und Bewusstsein zu schaffen, daß dann so korrumpierend 1945 Ihr unsägliches Ende fand.

 

Auf keinen Fall darf sich jedoch Deutschland nun noch die Erniedrigung antun, sich der linksfaschistoiden doppelköpfigen Hydra rechtsfaschistoider Gesinnungsgleichheit, ein weiteres Mal zu opfern und gebeugt, den falschen Propheten folgend, nun erneut zu erniedrigen. Sich erneut der Willfährigkeit und Lächerlichkeit als nützliche Idioten der Weltgeschichte zu beugen und den letzten Grad Rückrades zu brechen. Denn „der Mensch lebt nicht von Brot allein“

 

Der 8. Mai 1945 war ein schwerer Schicksalsschlag und ein Ende in der deutschen Geschichte einer Überschwänglichkeit voller Naivität zu denken, die Welt habe auf eine neue Nation in der Mitte Europas gewartet, die nun die Welt mit Ihrem Fleiß und Intellekt, beglücken könne. Diese Naivität und Gottvertrauensgläubigkeit und Treue, jedem Trottel hinterher zu laufen, der Ihnen etwas vom „Pferd“ verspricht und wie Napoleon sich schon ausdrückte, dann auch gegenseitig auf sich schießen würde, sollte nach der Erfahrung vom 08.05.1945, eine andere Bedeutung bekommen, als nun eine neue falsche Ideologisierung namens „Befreiungs-Feiertag“ als gesetzlichen Feiertag zu frönen. Hier freuen sich nur die Arbeitnehmer und die Gastronomie. Ansonsten wird ein derartiger Tag verpuffen. Zu Recht, wie wir meinen.

 

D.h. nicht, daß der 08.05.1945 vergessen werden sollte. Er sollte nicht vergessen werden in dem Bewusstsein, das das der Endpunkt eines Deutschlands deutscher Länder war, die durch ein Preußen erst Deutschland ermöglichte, das dann aufgelöst wurde, der Geschichte entrissen, jedoch Grundlage geistiger, kultureller wie auch rechtlicher Art das heutige Deutschland nachhaltig prägt und Schlusspunkt eines deutschen Traumes nach losgelöster Eigenständigkeit ist.

 

Helmut Schmidt sagte jüngst, die heutigen Technokraten von Politikern vergessen zunehmend, daß Deutschland von neun Grenzen umgeben ist und Deutschland eine Politik mit diesem Bewußtsein in und zu der Mitte Europas machen müsse, in Demut und Aufrichtigkeit gegen Jedermann und die Zukunft Deutschlands hier läge und sonst nirgends.

 

Deshalb kann der 08. Mai 1945 für Deutschland nur ein Tag des Gedenkens an einen  großen deutschen Traum sein, der nicht mehr der Realität entsprach und sehr blutig uns beigebracht wurde, wir sind ein Volk in Europa unter Vielen, das nur in der Gemeinsamkeit ihr eigenes Ich finden kann. Denn nur darin, in der Offenheit und einem neuen Selbstverständnis, ich bin Deutscher, weil ich hier geboren bin und das ist ausreichend zur Selbstbestimmung, wird die Chance, keine neue Überhöhung von Nationalismus in Europa zu gebären, den Frieden und die soziale Sicherheit, die ohnehin jeden Tag erneut erkämpft werden muß, gewährleisten.

 

Um das zu erreichen, bedarf es jedoch einer neuen Grundhaltung, Aufrichtigkeit gegen die Geschichte, gegen sich selbst und auch mit den Nachbarn, die in der gleichen Pflicht stehen, will man sich nicht der Gefahr falscher Verklärung aussetzen, die letztendlich die Schmach, den man den Deutschen so nachhaltig auferlegt hat, siehe das entreißen riesiger Teile deutschen Staatsgebietes, seiner Intelligenz, seiner Patente uvm., nicht erneut einer Legendenbildung in der Zukunft aussetzen, die neuen Unfrieden erzeugen kann.

 

Denn die Geschichte und die Deutsche Frage sind nicht gelöst. Sicherlich, das Nazi-Regime hat in der Erkenntnis der zwangsläufigen Niederlage im Zweifrontenkrieg, resp. Weltkrieg Deutschland gegen Alle, sich im Rücken des Krieges schrecklich ausgetobt und eine neue Dimension der Menschenverachtung geschaffen. Aber das Gedächtnis der Menschen ist wohl kurz, sieht man vergleichbare Vorkommnisse in anderen Staaten, wie z.B. Spanien, Russland, ja selbst den USA. Von Großbritannien einmal ganz abzusehen.

 

Also, gehen wir in Europa mit der Geschichte ehrlicher um und gestehen unsere gegenseitigen Fehler und suchen Lösungen für die Zukunft. In Respekt und Anerkennung der gegenseitigen Leistungen wie der gegenseitigen Fehler und des Leides zu und ein. Denn nur das kann Grundlage sein, ein Europa zu bauen, das die Nationen nicht auflöst, siehe Dahrendorf, nach der es ein Irrtum ist auf den Nationalstaat und die Nation zu verzichten, da das nicht funktionieren wird und suchen nach Lösungen, die Europa eint, aber auch belässt.

 

Dieser Weg war aufgezeigt, jedoch ist er stecken geblieben in einem Bürokratie- und Wirtschaftsmonstrum EU, das dabei ist, speziell die deutsche Nation zu verschlucken und sich durch Außen dominieren zu lassen, wobei heute der Muslemiserung eine entscheidende Rolle zukommt, die das Pulverfaß Deutschland wahrscheinlich früher zum Platzen bringt, als es die Gutmenschen von den Grünen und anderen Sonnenscheindenkern, vorstellen können.

 

Deshalb der Vorschlag von „les Art“ den 08. Mai 1945 zum „Besinnungstag für die deutsche Nation“ zu erklären mit dem Ziel einer ehrlichen Betrachtung der deutsch-europäischen Geschichte.

 

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Deutsches Frühlingserwachen

Berlin/Oeversee Redaktonsaufruf  19.03.2010
 
 
Liebe Freunde,
 
Das Frühjahr beginnt und wir benötigen Aktion.
 
Deshalb wiederholen wir die Bitte, sich dem ZDS anzuschließen und die Vollmacht zu unterschreiben.
 
Gleichzeitig fordern wir Alle auf, sich dem ZDS anzuschließen sowie der Volkgsgewerkschaft und sofort eine gemeinsame Aktion derart zu gestalten, daß diese beiden Gruppen fokusiert, Straßenaktionen organisieren wie z.B. auf Flohmärkten etc.,  und dort Tapeziertische oder so aufstellen und Werbung für Deutschland machen und Unterschriften einsammeln.
 
Das Wohnmobil der Volksgewerkschaft mit der Lautsprecheranlage ist dabei ein wichtiges Arbeitsmittel.
 
Alle anderen Organisationen, die nicht der "braunen oder überholten Szene" zugerechnet werden dürfen, werden eingeladen, hier mit zu wirken.
 
Zielvorgabe: 1 Millionen Unterschriften !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Sofort !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1
 
Also, es ist die Zeit des Handelns gekommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Unterstützermeldungen an Herrn Dr. Ratnikow zur treuhänderischen Verwaltung  Zdsrefpr@aol.com 
oder der
Volksgewerkschaft HerrnD.  Paulus
 
Wir organsisieren das dann im Hintergrund.
 
Der VBR und alle seine Mitglieder werden eindringlich aufgefordert, an dieser Aktion mit zu wirken. Denn ob streng nur DR oder als Mischung hin zum Staatsrecht DR, ist dabei vordergründig nicht wichtig, da viele Wege nach Rom führen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Jeder der handelt, hat Recht!
 
herzlich
Rainer Karow, Redaktion



 
diese Unterschriftenaktion bitte über alle verfügbaren mail-Nezte verbreiten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 

           


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Öffentliche Erklärung zum Thema Verfassungs- und Heimatstaat Deutschland:

 

Hiermit erklärt les Art“ aufgrund vielfacher Zuschriften und Kommentare unmissverständlich:

 

„les Art“ als Presseorgan verfolgt keine politische Richtung, sondern dient ausschließlich der Aufklärung, dem Ziel und der Beförderung der Wiederherstellung des Verfassungsrechtes in Deutschland, der Beendigung des Staatstreiches des BRD-Politetablissement und der Besetzung Deutschlands durch Deutsche der BRD, dem Bekenntnis zur deutschen Geschichte in „guten wie in schlechten Zeiten“ sowie des verbrieften Rechtes auf Einheit in Freiheit Deutschlands auf der Grundlage des Verfassungsanspruches aus 1871 und seiner aus dem internationalen Recht wie dem deutschen Recht, dem Recht der BRD, nach der internationales Recht vor BRD-Recht rangiert, begründetem Anspruch auf Selbstbestimmung und Wiederherstellung der nicht aufgelösten Rechtsgrundlage des Heimatstaates Deutschland.

 

Alle Diskussionen und Beiträge, die sich mit dem „internationalen Judentum, seiner Geldmacht und dem Frust einiger Befleißigter beschäftigen, wird hiermit widersprochen und darauf verwiesen, daß es sich bei dem Personenkreis entweder um „Gestrige, Irre, Gekaufte, Unruhestifter“ oder sonstige „garstig Elemente“ handelt, die nur im Sinne haben, die BRD zu beschützen und das Grundrecht der Deutschen auf sich selbst zu hintertreiben und in eine rechtsfaschistoide Ecke zu drängen, wissend, selbst aus der gleichen Medaille zu stammen, eben nur der „linksfaschistoiden Ecke“, die schon wie bei Stalin und Hitler einer Hydra entsprangen und nur Kübel von Unglück über die Menschheit gebracht haben.

 

Wir fordern unserer Leserschaft auf, sich von diesen Gruppen zu distanzieren und sich auf den Kern der „deutschen Frage“ und seiner sachlichen Lösung zu konzentrieren. Denn das internationale Kapital inkl. globalwirtschaftlicher Interessen von Großkonzernen, fragt nicht nach ethischer, völkischer, staatlicher, rassischer oder religiöser Herkunft. Das internationale Kapital und Wirtschaftsmachtinteresse ist neutral und unterliegt anderen Gesetzen. Die Konzentrierung auf eine Gruppe von Menschen aus politischen Erwägungen, ist kontraproduktiv und irreführend und weist nur darauf hin, daß die Vertreter derartiger Gehirnkonstrukte, eigentlich keine Ahnung haben. Außerdem sollte die in Europa schon zur Kaiserzeit gepflegte „Judenfrage“ endlich überwunden sein, da sie völlig unbedeutend ist. Die China-Frage ist z. B. um ein Vielfaches gewichtiger. Und das sind weder Zionisten noch Juden.

 

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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND   BRD

 

Vor Jahren hat die BILD-Zeitung in Ihre Tageszeitung öffentlich einmal den ehemaligen Außenminister Gerhard Schröders ausgezählt. Bis er verschwunden war. Hintergrund, man war mit ihm nicht einverstanden. Herr Gerhard Schröders galt als Atlantiker, also favorisierte die enge Anbindung BRD/Europa USA. Die BILD fovorisierte den Stil der „Hugenbergpresse“ und fühlte sich als deren Nachfolger.

 

Diesem Beispiel folgend, erlauben wir uns heute, das Jahr 2010 als das Schicksalsjahr für die BRD einzustufen und werden die BRD auszählen.

 

Dieses Jahr hat 365 Tage.

 

Hier sehen sie, wie viel vergangen sind und wie viel Frist noch verbleibt:

 

 

01.01.2010                                                                    365              Tage

 

abgelaufen                                                                    192            Tage

 

verbleibende BRD-Restzeit                                             173             Tage


Karlsruhe, Saarbrücken, Berlin

Redaktion „les Artwww.internet-magazin-les-art.eu  09.01.2010


 

FAHRPLAN

 

FÜR EIN NEUES

DEUTSCHLAND   (ISBN 3-927491-20-9)

 

Eine „Remake“ zu den Schriften von Prof. Dr. Theodor Schweisfurth, Textsammlung 1988/89

www.internet-magazin-les-art.eu 

Redaktionsbeitrag „les Art“, Berlin, 21.02.2010

 

II. Grenz-Gedanken

 

„Fünfzig Jahre nach dem Krieg müssen sich der Deutsche, der Russe und der Pole die Hand geben, nicht nur als Geste gegenüber der Vergangenheit, sondern zur Zusammenarbeit für die Zukunft Europas“

 

(aus dem Grußwort des polnischen Premierministers Mazowieki an die Generalversammlung der Friedenstädte in Warschau im Oktober 1989)

 

Dieses Grußwort ist heute so aktuell wie einst, als es ausgesprochen wurde. Denn die Eindrücke, die gewonnen werden, sind in Richtung Vergessen und Entfernung zu diesen Worten und den Umständen, unter denen Sie gesagt wurden. An die Stelle der Ereignisse der Auflösung der Blöcke aus Ost-West, der unerwarteten erwarteten Vereinigung des restlichen Deutschlands des Restes des Deutschen Reiches als Ergebnis einer europäischen Zivilisationsverwerfung,  zu einem „wiedervereinigten deutschen Wirtschaftsgebiet“, das die Nationalstaatlichkeit bis heute nicht erreicht hat, erscheint zunehmend die Beobachtung zu treten, daß alte Wunden und Gepflogenheiten, die mit zum Waffengang des Deutschen Reiches unter der Führung der NSDAP und seiner Rassenideologie geführt hat, das in dem heutigen Begriff der fälschlich so betitelten Geschichte als Überfall Deutschlands auf Polen dargestellt wird, erneut aufzubrechen.

 

Die Beschreibungen von Herrn Prof. Dr. Theodor Schweisfurth, der aus dem Recht, hier speziell dem internationalen Recht seine Überlegungen begründet, sind in den Vertragsgedanken, die seine tiefe Einsicht und Erfahrenheit eben auch in der politischen Beraterzeit jener Tage findet, zwischenzeitlich überholt. Jedoch sind Teile davon bei genauem Hinsehen so aktuell wie in den Tagen der Wiedervereinigung, als sie gemacht und diskutiert wurden, wenn sie auch kaum Eingang in die wirkliche Politik, fanden.

 

Das ist umso bedauerlicher, als es heute zu erneuten Verwerfungen in Deutschland kommen kann, da die deutsche Frage aus tagespolitischem Macht- und Parteienkalkül, nach wie vor unbeantwortet ist und somit eine große Chance der Zeit der Regelung, vertan wurde.

 

Denn Herr Prof. Dr. Theodor Schweisfurth zeigt auch ganz offen und ohne jegliche Schnörkel auf, daß die Deutsche Frage so lange offen ist, wie es keine Friedensregelung gibt. Denn diese ist Grundvoraussetzung, gepaart mit einem durch den Souverän gebilligten Friedens- und Staatsvertrag nach Innen und Außen und einer neuen Verfassung zu diesem wiedervereinigten Gebilde, will es überhaupt neuzeitlichen Anspruch ausüben und nicht im alten Reich und seiner Verfassung, hier z.B. die von 1871 als jemals einzig gültige Verfassung für Deutschland, verhaftet bleiben.

 

Auch weist er eben auch im Eingangszitat des polnischen Premierministers Mazowieki nachdrücklich darauf hin, daß eben die Frage eines Friedensvertrages mit Deutschland als unabdingbare Voraussetzung einer europäischen Friedens- und Sicherheitsregelung mit, für und um Deutschland, eben dieser Aufarbeitung bedarf. Denn die vermeintliche Bezahlung der so genannten deutschen Untaten mit dem Verlust Preußens und der deutschen Ostgebiete zu begründen, was im Westen so eben nicht geschah, entsprach weder dem Anspruch Polens auf Wiedergutmachung noch der Russlands. Es war und ist Ergebnis der Expansionspolitik der zweiten Hydra einer Doppelkopfhydra jener Zeit, Namens Josef Stalin als ebenso schlimmer Diktator, wie es ein Adolf Hitler war.

 

Und beide „Gesellen“ haben die politische Lage und Grenzfragen, bis heute bestimmt. Wobei Stalin es bis heute als sein Vermächtnis nach Prof. Dr. Theodor Schweisfurth verstanden hat, hier einen Stachel ins Fleisch der Völker, hier speziell zwischen Deutschland und Polen zu treiben, der auf ewig Unfrieden stiften sollte.

 

Das dieser Stachel jedoch Russland selbst treffen würde, war ihm wohl aufgrund seiner auf Ewigkeit ausgerichteten Machtart der Partei, nicht vorstellbar. Dennoch ist gekommen, was in der Geschichte der Menschheit immer wieder vorkommt, speziell große, mächtige und auf Gewalt gegründete Staatsgebilde, sind häufig so schnell vergangen, wie sie entstanden sind.

 

Nun weist Herr Prof. Dr. Theodor Schweinfurth auch darauf hin, daß russische Historiker heute dazu neigen, und die russische Politik scheint bereit, diesem zu folgen, die Hitler-Stalin-Verträge für nichtig zu erklären und als internationalen Bruch zu begreifen. Infolge wären alle Verträge nichtig und die Besetzung Polens durch Russland ein vergleichbarer Kriegsgrund wie der von Hitler für Großbritannien, Frankreich und den USA gewesen. Wenn auch hier mit zweierlei Maß gemessen wurde und die Interessenlage, speziell Großbritanniens dann unter Winston Churchill und Theodor Roosevelt für die USA, andere waren, als sich zusätzlich mit Russland rum zu schlagen. Insoweit wurde die Aggression der UDSSR, die sich erst Polen mit Hitler teilte, dann Polen im Warschauer Aufstand ausbluten ließ inkl. der Judenfrage, die dort für sie selbst nur eigene Probleme mit sich brachte und man der Judenablehnung der Nazis gar nicht so abgeneigt gegenüber stand wie es sich später dann anhörte, so auch nur die polnische Exilregierung in London befördert hätte, kalt gestellt.

 

Und dann verkauften sich die Russen als Befreier und teilten sich die europäische Beute und den Herrschaftsbereich in Absprache mit den USA unter sich auf.

Das ist nach den Analysen von Prof. Dr. Theodor Schweisfurth nun alles Geschichte, wenn auch die USA als letzter anerkannter Wortführer der alliierten Siegermächte und im Auftrag der Übertragung als „Verweser“ und Aufsichtsführer nach wie vor über Deutschland und somit über Europa, herrschen.

 

Die Überlegungen zur Zeiten der Wiedervereinigung beider deutscher Verwaltungsstaatsgebilde unter Besatzungsrecht und –Aufsicht, gingen erst in eine Art von Konföderation ein, dann in eine Sonderform deutscher Doppelstaatlichkeit im europäischem Haus und schließlich, in Überstürzung der Ereignisse in das, wie Willy Brand es formulierte : „nun wächst zusammen, was zusammen gehört“ Also in die staatliche „Wiedervereinigung des deutschen Wirtschaftsgebietes“ resp. was davon verblieb.

 

Und hier hat sich Helmut Kohl über alle Vorschläge und gedachten Modell hinweggesetzt und der Wiedervereinigung Deutschlands, großen Schaden zugefügt. Denn er beließ den 10-Punkte-Plan um den Teil des Friedensvertrages für Deutschland, weil eben alle diese Vorschläge mit einer neuen Verfassung, der Staatsrechtsfrage, wie eben auch der Machtfrage, einhergingen. Und genau das hat er verhindert.

 

Sprachen einst Otto Schily davon, das mit der Wiedervereinigung ja das Deutsche Reich wieder entstünde, was nach dem Gusto von Prof. Dr. Theodor Schweisfurth als Fachmann für internationales Recht eben zwangsläufig so ist und er eben auch deshalb diese Fragen in seinen Entwürfen nicht ausgeklammert hat, sondern diese ganz bewusst zu regeln sich bemühte, hat dennoch Helmut Kohl sich über alle Staatsrechtsfragen hinweggesetzt und nach tagespolitischem Kalkül entschieden und einen „kalten Staatsstreich“ im Zusammenhang der Wiedervereinigung veranstaltet mit Zuhilfenahme eines Lügengebäudes, das über die Medien im bekannten „Goebbels-Stil“, verkauft wurde.

 

Herr Prof. Dr. Theodor Schweisfurth arbeitet aber auch klar heraus, das Niemand Revisionist ist, der daran erinnert, daß eben nur ein souveräner Staat Deutschland auf der Grundlage des internationalen Rechtes als Folge des internationalen Rechtes als Ergebnis der militärischen Niederlage über die Grenzen Deutschlands, Polens und Russlands, zu entscheiden vermag. Daraus resultiert folgerichtig die auch in www.internet-les-art.eu mehrfach vertretende These, die eben keine These ist, sondern Tatsache, das das Deutsche Reich existiert, niemals aufgelöst ist und nach Wiedervereinigung der besetzen Teile, egal wie lange diese Besetzung gedauert hat, der natürliche Rechtsnachfolger der Beendigung der Besatzungszeit ist. Eine Staatlichkeit zweier deutscher Staaten oder eines neuen Staates von „eigenen Gnaden“ als BRD, hat es niemals gegeben und kann es niemals geben.

 

Nur das Deutsche Reich resp. das deutsche Volk in freier Selbstbestimmung einer freien und direkten Mandatserteilung durch eine Direktabstimmung im Rechtsrahmen des Reiches oder einer durch das Volk neuen Verfassungslage, kann über diese Fragen entscheiden.

 

Und hier macht Herr Prof. Dr. Theodor Schweisfurth sehr kluge Ausführungen zum Thema, die mit geringen Anpassungen und auch im Hinblick aufgrund der Neubestimmung der russischen Geschichte durch Russland selbst, es hier zu einem neuen europäischem Haus kommen kann und sollte, das eben diese Faktoren berücksichtigt und neue Wege des Ausgleiches beschreiten läßt, ohne gleich wieder in neues Leid überholter Nationalstaatlichkeit, zurück zu verfallen.

 

Siehe seine Ausführungen 3.  Proklamation mit seinen ausführlichen, durchdachten und gestaffelten Vorschlägen, dann in 4. Deklaration der Regierung der BRD zur Durchführung des Volksentscheids über die Grundsätze des äußeren sicherheitspolitischen Status und des inneren Status Deutschlands, 6. Friedensvertrag mit Deutschland und 7. Dreiseitiger Vertrag über Grenzen, gute Nachbarschaft und Zusammenarbeit. Gedacht für Deutschland, Polen und Russland. Und zu guter letzt Nr. 8. Erklärung Deutschlands zum Friedensvertrag mit Deutschland.

 

Diese Punkte und Aufzählungen, haben heute den gleich hohen Stellenwert wie zur Zeiten der Wiedervereinigung. Wir von „les Art“ meinen sogar, mehr denn je, denn durch das Verhindern der großen Chance durch Helmut Kohl zur damaligen Zeit, Deutschland neu zu positionieren und  mit einem Friedensvertrag zu beschenken, ist viel Porzellan zerschlagen und wertvolle Zeit vertan.

 

Denn die Wirklichkeit sieht leider so aus: Deutschland steht faktisch im Bürgerkrieg mit sich selbst, mit dem Euro, der Nato, ist durch ein Verwaltungskonstrukt ohne „staatliche Legitimation“ durch Deutsche besetzt und der demokratische Anspruch der einst so viel besungenen „freiheitlichsten Staatsform“ die Deutschland je hatte, ist notleidend. Der soziale Frieden ist zerstört, die soziale Marktwirtschaft abgeschafft, die bürgerliche Mitte als Garant für gesellschaftliche Ausgeglichenheit und Stütze des Gemeinwesens gibt es kaum noch, die BRD ist nicht mehr reformierbar, die Banken und Großkonzerne machen die Bevölkerung zur Kosten-Nutzen-Stelle eines Neo-Feudalismusses und Sklavenhaltung, die Bevölkerung verblödet und die Gutmenschen und linksfaschistoiden Deutschleugner, die lieber heute als morgen die Deutschen in den Schoß der Geschichte trampeln möchten und einen neuen „europäischen Interplanetarer“ ausrufen mögen, der alle Menschen, speziell Zuwanderer anderer Kulturen und Religionen mehr pflegt als sich selbst, schreiben das Denken und Handeln vor.

 

Das wird und kann nicht gut gehen und wird vergehen, wie die schnell gewachsenen Gewaltmächte gewachsen und schnell vergangen sind. So wird auch dieser Exzess geistiger Entwurzelung nicht von Dauer sein und nur größere Verwerfungen hervorrufen, als es die Ursache für diese Selbstverleugnung der eigenen Wurzeln, zu tun vermochte.

 

Deshalb sollten all Diejenigen, die heute noch ein wenig Grips im Hirn haben, sich zusammenfinden, auf z.B. Herrn Prof. Dr. Theodor Schweisfurth, Prof. Jost Bauch, die europäischen Denker, die Deutschland nach wie vor in einer „besonderen Situation“ sehen und um die Dinge wissen, scharen, auf sie hören und handeln. Handeln solange noch gehandelt werden kann und nicht das Handeln das Handeln übernimmt.


 


 

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Der deutsche Souverän grüßt seine Soldaten in Afghanistan!

 

Berlin/Kundus 25.12.2009

Redaktion „les Art

 

Weihnachtsaufruf


 

 

Soldaten in Afghanistan.

 

Mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, daß die BRD, die Euch dort gegen jegliche rechtliche Grundlage in den „asymetrischen Krieg“ geführt hat und es zu Hause leugnet, nur eine beiläufige Meldung in den Nachrichten wert war, daß auch Ihr eine Weihnachtsfeier hattet.

 

Nicht einmal eine Soldatensendereinrichtung, wie einst Nord-Deich-Radio für die Seeleute, seid Ihr der BRD und seinem vermeintlichen Parlament einer sogenannten Parlaments-Armee wert, wo Euch der deutsche Souverän seine Grüße hätte übermitteln können.

 

Wisset, es gibt viele Menschen, die teilen diese Machart der Missachtung unserer Töchter, Söhne und Väter nicht, die Ihr Leben unsinniger Weise für uns dort auf`s Spiel setzen und sich wieder im Krieg nach dem Desaster und der entsetzlichen Niederlage des letzten Weltkrieges, befinden.

 

Wisset, wir gedenken Euer und beten für Euch fern der Heimat in diesem offenen Frontgeschehen und Eurer hohen moralischen Aufgabe. Wir stehen hinter Euch und auch hinter Euren Offizieren wie Herrn Klein, dem unser aller Respekt und große Auszeichnung gebühret.

 

Nehmet ein Beispiel an diesem Offizier und handelt konsequent erst zu Eurer und unserer Sicherheit.

 

Erst Schießen, dann fragen!

 

Wir wollen, daß Ihr Gesund und unversehrt nach Hause kommt.

 

Und seiet sicher, wir werden Euch nicht im Stiche lassen und dem unseligen Treiben einer parlamentarischen Bürokratiemissachtung für die Verwundeten und Hinterbliebenen, nicht mehr zu sehen. Wir werden die soldatische Tradition und Ehre wieder herstellen und Euch Euren Platz in der Gesellschaft wieder geben. Ihr werden wieder die ersten Bürger dieses Landes werden und Vorbild für das ganze Volk.

 

Der Souverän dieses Landes wird Euch die Ehre zuteil werden lassen, die Euch für Euren hohen Einsatz gebühret. Und es werden keine Tricks mehr angewendet, um Euch um Euren Lohn, Eure Wiedergutmachung bei Verwundung und Tod inkl. der Hinterbliebenen und Kinder, zu bringen. Auch werdet ihr nicht mehr für Einsatzmaßnahmen von Staatsanwälten oder Richtern verfolgt, überprüft, vorgeführt oder gemaßregelt werden.

 

Wir werden Euch beschützen und das Staatsrecht und den Rechtsstaat, auch für Euch wieder herstellen und mit der Unsäglichkeit der Lüge um Euch und einer illegalen BRD, die Euch verrät und verkauft, brechen.

 

Deshalb fordern wir Euch auf, wendet Euch gegen die Lüge der BRD und unterstellt Euch dem einzigen legalen Staatsrecht und der einzig legalen Staatsmacht, die sich aus der Tradition des deutschen und internationalen Rechtes nach der Wiedervereinigung unserer Heimatstaates Deutschland, speist.

 

Das ist das Deutsche Reich in der Verfassungsstellung von 1871 ohne Monarchie, auf die sich Euer Dienst und Euer Treueeid für den deutschen Souverän begründet und der für Eure Sicherheit und Zukunft sorge tragen wird. Stellt mit uns das deutsche Recht wieder her und Euer Recht auf eine neue Verfassung, für die ihr heute unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, Euer Leben riskiert.

 

Es lebe das „heilige Deutschland“


Zimmervermietung für Individualtouristen
in Rongo, Kenia  www.wobe-gruppe.com




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Empfehlungliste von Aktionsgemeinschaften, die nach eigenen Aussagen nicht der rechten Szene angehörig,
sich um die rechtliche Wiedcrherstellung Deutschlands und seiner Rechtsgrundlage, wie z.B. einer gültigen
Verfassung, bemühen. Diese Empfehlung ist wertfrei und die VD-N drücken damit keine Bevorzugung einer
Zielsetzung einer einzelnen Gruppe aus.
Sie dient ausschließlich der Information zur Selbstentscheidung über Menschen, denen
es nicht egal ist, was aus Ihrem Heimatland wird. Und sich um "Deutschland verdient"
machen
. Eine Bewertung überlassen wir dem geneigten Leser.


wichtige Links, Prädikat "sehr empfehlenswert"

POLITICALLY  INCORRECT :  

www.pi-news.net           www.anti-zensur.info/
                                     
http://www.freie-stimme.org/  
                        
www.xinos.net

        http://alles-schallundrauch.blogspot.com/

www.aktion-kehrwoche.com/de/


              


http://www.volksgewerkschaft.de

und                                                    http://www.mensch-trau-dich.de/



Kopp Verlag Das System - Hans Herbert von Arnim
Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes .....


Kann nicht oft genug wiederholt werden: Die Presse-Hure

Oder trifft auch heute noch zu, was John Swinton, Chefredakteur der New York Times, im Jahre 1880 anlässlich
der Feier zu seiner Verabschiedung sagte:

Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt
niemanden unter ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben und wenn er es tut, weiß er im voraus, dass sie nicht im Druck
erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere
von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde
auf der Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung
veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören,
unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot.
Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen
der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unsere Fähigkeiten
und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte.

Denn wir haben daraus gelernt und versuchen, dieser Feststellung von 1880, die leider nach wie vor Gültigkeit besitzt, entgegen zu wirken.
Die Redkation "les Art"


_____________________________________________________________________________  


Aus gegebenem Anlaß:

Aufgrund vielfacher Irritationen der Gruppen, die sich mit dem schwangeren
Rechtsthema zu Deutschland beschäftigen, gibt die Redaktion "les Art"
folgende Erklärung zur Richtigstellung heraus:

Die "les Art" Nachrichten sind unabhängig von Mitgliedschaften Ihrer Redakteure und
Informationsträger, was den privaten Bereich angeht, ungebunden und Niemanden
verpflichtet, noch irgendein Sprachrohr für irgend eine Gruppierung.

Weder für den Volksbundesrath, der Volksgewerkschaft, der
"www.staat-deutschland.de" oder sonstiger Gruppen.

Die "les Art" -Nachrichten sammelt und gibt Stellungnahmen und Informationen heraus,
die dem geneigten Leser die Tatsachen um den Zustand Deutschlands und der
damit befaßten Ebenen zur eigenen Meinungsbildung, beschreibt.

Eine Bevorzugung einer Richtung oder Sprachrohr einer Gruppe ist nicht gegeben
und wird auch in Zukunft abgelehnt.

Der Wunsch der "les Art" -Nachrichten ist es jedoch als Brücke zu fungieren, um die
Gruppen zu ermutigen, sich unter einem Dach zu sammeln, um so dem
ehrenvollen Ziele, Deutschland zu dienen und die Staatskrise zu überwinden,
das Staatsrecht wieder herzustellen und eine Demokratie einzuführen sowie
die offenen Grenzfragen Deutschlands, europäisch neu zu regeln.
Diese dann via Europa auf gesicherten internationalen
Rechtsgrundlagenzu stellen sowie die nach wie vor gültigen Kapitulationsbedingungen
aus Versailles, die nach wie vor bedient werden, wie auch die Ergebnisse des
zweiten Waffenganges eines Krieges, endlich in Europa aufzulösen.

Es kann nicht angehen, daß Deutschland und die Deutschen für europäische
Verwerfungen nun Sklave Ihrer Selbst sein dürfen, um überhaupt zu existieren .
Das ist nicht Sinn der europäischen Friedensarbeit und der  "Europäischen Bewegung".
Insoweit ist das heutige institutionelle Europa
auch ein Betrug an den Deutschen aufgrund ihrer Geschichte und die
BRD-Regierung/BRD-Finanz-GmbH ohne staatliche Legitimation, kann der
Grundstein für erneute europäische Verwerfungen in der Zukunft um
Deutschland, verursachen. Deshalb muß die "illegale BRD" und Besetztung
der Deutschen durch Deutsche, beendet werden.

Das ist ein Menschrecht und entspricht dem Selbstbestimmungsrecht der
Völker im Sinne internationalen Rechtes und des Auftrages im Sinne des
BVerfG-Urteiles zur Sache, siehe BVerfG-Archiv und Kommentare Beck, 
und der auch von Rita Süßmuth (Bundestagspräsidentin a. D.)
vorgegebenen Widerstandspflicht des Souveräns, gibt
es Bestrebungen, die Demokratie in Deutschland zu hintertreiben.

Diesen Themen und Zielen dienen 
INTERNET MAGAZIN - LES ART . EU


gez.: Rainer Karow

Redaktion, Oeversee den 06.07.2009

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ein Friedensaufruf, dem sich "les Art" anschließt und deshalb hier so veröffentlicht, wie er reingekommen ist:


 

Bonn, im September 2009

 

Initiative des Verbandes deutscher Soldaten e.V.

für einen

Vorschlag Deutschlands zum Friedensschluss

 

Der immer noch geltende Waffenstillstand von 1945 und die ebenso immer noch aufrechterhaltene Feindstaatenklausel der Vereinten Nationen gegen das Deutsche Reich sind 65 Jahre nach Beginn der Waffenruhe abzulösen. Die ehemaligen Kriegsgegner sollen zum Wohle ihrer Völker auf der Grundlage eines Friedensvertrages als souveräne, gleichberechtigte Partner den Weg der Sicherheit und Zusammenarbeit durch friedlichen Interessenausgleich beschreiten und den Frieden wahren.

Dazu schlägt Deutschland vor:

1.    Gegenseitiges auf ewig gültiges Verzeihen aller aneinander begangener Völkerrechtsverbrechen im Zuge der Kriegshandlungen 1914-1918 und 1939-1945 und der jeweiligen Nachkriegszeit.

2.    Gegenseitiger und endgültiger Verzicht darauf, sich diese Verbrechen wechselseitig vorzuwerfen und Ansprüche daraus geltend zu machen.

Die unselige und rückwärtsgewandte Kriegsschulddebatte ist 90 bzw. 65 Jahre nach den beiden Weltkriegen zu beenden. Dazu halten wir für erforderlich:

3.    Öffnung aller Archive der ehemaligen Kriegsgegner zur Erforschung der wahren Gegebenheiten in den Abläufen 1910 bis 1950 und Rückgabe der beschlagnahmten, unverfälschten Archivstücke auf Gegenseitigkeit.

4.    Berufung einer Wahrheitsfindungs-Kommission von unabhängigen Historikern aus neutralen Ländern zur Auswertung der bisher geheim gehaltenen Primärdokumente aus verschlossenen Archiven und Übernahme ihrer Ergebnisse in die Bildungsarbeit der Vertragsstaaten.

Der Frieden soll zwischen den Vertragspartnern unumkehrbar gemacht werden. Das ist zu erreichen durch:

5.    Beendigung aller Besatzungen und Auflösung militärischer Fremd-Stationierungsstützpunkte im Vertragsgebiet.

6.    Unverletzlichkeit aller Staatsgrenzen der Vertragspartner.

7.    Rückgabe beschlagnahmten Eigentums; wo das nicht möglich ist, wird über eine Regelung Einigkeit hergestellt.

8.    Verpflichtung zur Öffentlichkeit der Diplomatie.

9.    Umwandlung der NATO zur NESO (Northern Earth Security Organisation). Diese soll als politische Organisation und zugleich reine Verteidigungsgemeinschaft gewährleisten, dass kein Mitglied im Bunde mit anderen Mitgliedern dieser Organisation gegen einen dritten Staat der Gemeinschaft aus Eurasien und Nordamerika koalieren kann.

10. Die NESO soll gleichzeitig den freien Welthandel sichern. Sie erklärt dazu die Offenheit der Handelswege zu Land, Luft und See.

11. Piraterie wird geächtet. Alle Nationen haben zur Abwehr der Piraterie das Notwehrrecht.

12. Die NESO-Staaten erklären vor der Weltöffentlichkeit den Verzicht auf Gewalt als Mittel ihrer Politik. Sie werden das Selbstbestimmungsrecht der Völker respektieren und nie wieder als erste Waffen einsetzen. Nur die Vereinten Nationen haben das Gewaltmonopol, gegen Staaten vorzugehen, die Völkerrechtsverbrechen wie Völkermord und/oder Vertreibung begehen.

13. Die NESO-Staaten werden keinen anderen Staat in irgendeiner Weise unterstützen, der sich künftig des Völkerrechtsverbrechens der Vertreibung und/oder des Völkermordes schuldig macht.

14. Die NESO-Staaten garantieren religiöse Toleranz und werden keine religiösen Dominanzbestrebungen zulassen.

Auf der Grundlage dieser 14 Punkte sind die Regierungen aller betroffenen Staaten zu einer Friedenskonferenz nach Münster und Osnabrück einzuladen, um den Zweiten Weltkrieg endgültig abzuschließen und dadurch künftigen Generationen die Perspektive eines unbefangenen Weges in eine friedliche Zukunftsordnung in gegenseitiger Achtung und Verantwortung zu ermöglichen.

 

Verantwortlich für vorliegenden Text: Verband deutscher Soldaten e.V., 53173 Bonn, Rheinallee 55

Max Klaar, Oberstleutnant a.D. und Bundesvorsitzender

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