Kopp Verlag Finanzcrash - Gerhard Spannbauer
Stellen Sie sich vor, das Radioprogramm wird unterbrochen und man eröffnet Ihnen, dass Börsen und Bankschalter geschlossen bleiben. Ihr gesamtes, mühsam erspartes Vermögen ist auf einen Schlag weg! Die Aktien .....

Gerhard Spannbauer - Finanzcrash



Mogelpackung Sparpaket


oder: der direkte Weg in den Bürgerkrieg

 

Berlin  02.09.2010

www.internet-magazin-les-art.eu

 

Redaktionsbeitrag „les Art“

 

Die Bundesregierung hat nun einen weiteren Schritt in Richtung Bürgerkrieg vollzogen. Sie legt weiter Hand an die soziale Marktwirtschaft und Sicherungssysteme des Landes, die einmal erfunden wurden, um eine Wiederholung der 20er Jahre mit Straßenschlachten zwischen radikalen politischen Gruppierungen, zu verhindern.

 

Offensichtlich sind die guten Vorsätze als Lehre der Geschichte, in Vergessenheit geraten. Denn diese Regierung macht die gleichen Fehler wie einst die Regierungen in den 20er Jahren, die dann in der Diktatur endeten. Liegt es heute daran, daß dieses Politetablissement einen Staatsstreich gemacht hat, dem Souverän seine Rechte auf eine neue Staatsrechtsordnung in Form einer neuen Verfassung verweigert, eine BRD/NGO weiterführt ohne staatliche Legitimation (Prof. Dr. H.H. von Arnim u. A. Staatsrechtler), oder liegt es daran, daß die Politik heute so verlogen ist, das es nur noch um Interessen-, Pfründe- und Machterhalt geht. Fast scheint es so. Denn das Sparprogramm, das ja auch im Gesundheitsbereich ähnlich ist, siehe die weiteren Kürzungen und Kostenbelegungen der Versicherten, die lange einen Beitrag von weit über 40 % bezahlen bei genauer Betrachtung, kaschiert auch hier eine Sparnotwendigkeit, um sich vor der Eigenverantwortung und der Eigenerkenntnis des eigenen Scheiterns, zu drücken. Die BRD hätte niemals nach der Wiedervereinigung weitergeführt werden dürfen, da die System vielleicht in der alten BRD tauglich waren, jedoch nicht für ganz Deutschland gelten können. Weder im wirtschaftspolitischen, sozialpolitischen noch allgemeinpolitischen Bereichen. Deutschland hat sträflich durch die Schuld des Politetablissements seine Chance vertan, im Zuge der Wiedervereinigung sich neu aufzustellen.

 

Das rächt sich jetzt und steuert auf Verhältnisse wie in den 20er Jahren zu, mit Aufständen, Unruhen und Straßenschlachten, Jeder gegen Jeden. Da gibt es den zynischen Verdacht, die Verkleinerung der BW bis zur Unfähigkeit ist zielgerichtet, damit die Soldaten sich nicht auf Seiten des Volkes stellen können, falls internationale Polizeieinheiten Aufstände in Deutschland niederschlagen müssen. Denn das Alliiertenrecht gilt nach wie vor und sie können jederzeit hier eingreifen. Ob wir wollen oder nicht.

 

So wird also das deutsche Volk heute mit seiner noch bestehenden Leistungsfähigkeit geknechtet, ausgebeutet und die Recourssen verlagert, wie nach 1945 schon einmal die geistige Grundlage des ganzen Volkes, gestohlen wurde. Mit Mann und Maus. Der technisch-wirtschaftliche Vorsprung der USA und später die militärische Aufholjagd der Sowjetunion basieren in wesentlichen Teilen auf diesen Tatsachen. Nun erfolgt offensichtlich die zweite Ausblutung, dieses Mal von dem BRD-Politetablissement gesteuert, wo die meisten Verantwortlichen ausländische Pässe besitzen und sich jederzeit absetzen können, geht Deutschland zu Ende.

 

Deutschland ist am Ende. Es ist nicht mehr regierbar, nicht mehr finanzierbar und die Schulden sind nur ein 1000 Jahren rückführbar. Eine Größenordnung der Zahlen, über die überhaupt nicht mehr diskutiert werden muß.

 

Es gibt nur noch eine Lösung. Das Deutsche Volk muß sich seiner selbst besinnen, die Täter verhaften, das Chaos der BRD-Regierung beenden und das Staatsrecht wieder herstellen, wo wie es das internationale Recht gebietet wie das Menschenrecht der Deutschen auf Selbstbestimmung nach Innen und Außen. Als unumstößliches Menschenrecht, was dem deutschen Volk vorenthalten wird und um dessen Wahrheit es manipuliert und betrogen wird.

 

Rechtes Gedankengut? Nein, liberales Freiheitsgedankengut. Denn Deutschland muß sich neu positionieren, damit Europa überleben kann. Das muß endlich begriffen werden. Die heutigen Strukturen führen in den erneuten Untergang. Und die Deutschen zahlen für die Welt, weil es die angelsächsischen Mächte es so beschlossen haben und Ihre Statthalter in Berlin, dazu erpreßt werden!

 

Das ist die bittere Wahrheit. Also, stehet auf und wehrt Euch! Wir sind das Volk!

Und wollen es bleiben!



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Der neue Führer kommt diesmal aus der Schweiz!


oder: wenn Ausländer Deutschland retten wollen

Bern/Berlin/Frankfurt  28.08.2010

www.internet-magazin-les-art.eu  Rubrik: Steuern

Redaktionsbeitrag „les Art“

 

Es ist schon ein Kreuz mit der Beliebtheit der deutschen Nation. Denn irgendetwas besonderes muß daran sein, daß immer wieder nichtdeutsche Größen sich befleißigen, nun Deutschland retten zu wollen und den Deutschen erzählen wollen, was für sie gut ist.

 

Wo die letzte Beglückung eines Gefreiten aus Braunau hingeführt hat, ist ja langläufig bekannt. Das weitere weniger bekannte Bemühen eines türkischstämmigen Herrn S…., der sich in der „rechten Szene“ für Deutschland abstrampelt, ist im engeren Kreis der „neuen Deutschnationalen“ auch bekannt.

 

Was weniger bekannt ist, ist der Fakt, der neue Führer der BRD/NGO, kommt aus der Schweiz. Und dieses fehlende Wissen ist um so bemerkenswerter, als das eben dieser berühmte Schweizer, Herr Josef Ackermann, an der Spitze der „deutschen Bank“ als Synonym deutscher Tüchtigkeit in der Welt steht und der heimliche „Führer“ nun der NGO/BRD und Vorsitzende des Finanzministeriums, noch vor dem eigentlichen Minister, Herrn Schäuble, geworden ist.

 

Da sitzen sie als einträchtig beisammen, im „Institut Finanzplatz BRD“, eine Einrichtung der Bundesregierung, dem Finanzamt vorgeschaltet als Plattform, von der aus regiert wird, jedoch nach Außen eben der Eindruck erweckt sei, das Eine habe mit dem Anderen nichts zu tun. Ein Thor, wer böses dabei dächte. Der Herr Schäuble als Minister und als Wortführer und Leiter der Versammlung tritt Herr Josef Ackermann von der Deutschen Bank auf und erklärt den Fahrplan der Bankenwelt, wie Deutschland nun seine Finanzpolitik und alle daraus herzuleitenden Folgen, zu gestalten habe und hält die dazugehörige Ansprache.

 

Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen und auch das, was dort verlautbaret wird und im Ergebnis nun bekannt ist. Die BRD ist verkauft, das Bruttosozialprodukt, alles was an Werten vorhanden wie alle Menschen darin, die diese Werte schaffen, sind als Sicherheit des Euro, der EU und vor allen Dingen, als Bilanzposten, den Banken übereignet.

 

Erstaunlich, daß kritische Stimmen in TV-Sendungen zu Worte gelassen und z.B. vom Finanzexperten Prof. Schwintowski nun massiv der Kritik ausgesetzt werden dürfen. Genauso wie die Rechtsgrundlagen ob dieses verräterischen Zustandes, vom Staatsrechtler Prof. Albrecht in Zweifel gezogen wird. Aber das sind Scheingefechte, zur Beruhigung abgestellt nach dem Motto: „stellen Sie sich vor, Neapel hat eine neue Straßenverkehrsordnung, nur keiner hält sich daran“ (übrigens ein Vorgang, der vor Jahren in der Tat stattfand)  Dieses Zitat in Anlehnung einer anderen berühmten Formulierung ist bewusst gewählt und charakterisiert ziemlich punktgenau die Situation in der BRD.

 

Die Deutschen sind Kostennutzenstelle und ein beliebiger Produktivfaktor, die BRD kein Staat im Sinne eines Nationalstaates klassischer Prägung, sondern hervorgegangen aus einem Besatzungskonstrukt unter angelsächsischer Wirtschaftsausrichtung bis heute, dem EU-Recht unterlegen, daß wie heute in der Pressemitteilung des BVG nachzulesen, da EU-Recht vor BRD-Recht, also vor dem GG rangiert, nun nicht mehr Herr im eigenen Haus ist und so, über seine Leistung nicht mehr alleine zu befinden vermag. Die EU aus der Bestrebung hervorgegangen, Europa friedlicher in die Zukunft zu führen, leidet jedoch unter der fehlenden Demokratie, die die Nationalstaaten nicht zulassen, die Europa als „private Staatsveranstaltung unter Auschluß der Völker“ im nationalen Regierungswettbewerb, eingerichtet haben.

 

So nimmt es also kein Wunder, das Europa heute von Lobbyisten unter der Führung von Großbanken, Versicherungskonzernen, der Finanzmanipulatoren dieser Welt, sowie der Großindustrie, der Agrarlobby und anderer Welteinflüsse, fremdregiert wird. Und so kommt es, daß nun wieder ein Führer von außerhalb Deutschlands, das Glück der Deutschen bestimmt. Mit offenem Ausgang.

 

So sei hier aus der Veröffentlichung in „junge Freiheit“ Ausgabe 35/10 vom 27.08.2010, Seite 16 erinnert, wo unter der Beschreibung zum Buch von Thorsten Hinz „Psychologie der Niederlage“ die Gestörtheit der Deutschen ziemlich treffend beschrieben ist, warum die Deutschen sich das schon wieder mit sich machen lassen. Es wird aber auch darauf verweisen, daß es so nicht bleiben müsse und wir von „les Art“ erkennen sehr wohl das zarte Pflänzchen einer Änderung.

„….. wenigstens bei sachlicher Betrachtung – ein innereuropäischer Hegemonialkampf sinnlos erscheint. Die Kämpfe um die Vorherrschaft in Europa besaßen nur so lange einen tieferen Sinn, wie die Europäer davon ausgehen konnten, daß ihr Kontinent das Zentrum der Welt bildete, wo sich das globale Schicksal entschied“

 

Europa hat jedoch seinen Zenit lange überschritten. Was sich auch in der neuen Aufteilungsabsprache der Welt zwischen Winston Churchill und Theodor Roosevelt ablesen läßt, die vorsätzlich den Konflikt mit Deutschland befördert haben und den so genannten „zweiten Weltkrieg“ der nur die Fortsetzung des Ersten bedeutete, anzettelten. Denn beide erkannten, das Britische Empire ist am Ende. Wenn also für den angelsächsischen Wirtschaftsraum, und hierzu gehören eben die USA, Kanada, Australien und Großbritannien als ehemaliger Motor dieser Weltkolonialisierung, sich nicht für alle Zukunft die Butter vom Brot nehmen lassen wollten, müssen Sie Deutschland ausschalten und unter ihre Kontrolle bringen, da zu tüchtig. Und leider durch den Nationalsozialismus mit seiner nationalen Übersteigerung, als unabhängiger Machtfaktor in Kontinentaleuropa, auch zu gefährlich. So nimmt es denn kein Wunder, daß eine Woche vor Kriegseintritt, Großbritannien und Frankreich einen Beistandspakt mit Polen unterschreiben haben und Polen daraufhin die Versuche der Reichsregierung unter Ribbentrop, boykottierte, eine kriegerische Auseinandersetzung mit Polen um Danzig, zu verhindern.

 

D.h., die Kriegserklärung um Danzig wurde von Großbritannien und Frankreich ausgesprochen, weil eben der Beistandspakt einer Kriegserklärung entsprach. Was die deutsche These des Überfalls auf Polen, denn doch in einem völlig anderem Lichte erscheinen läßt. Und die USA waren noch nicht so weit, wegen Danzig ihre jungen Leute, in den Krieg zu schicken. Das wurde nun Schrittweise vorbereitet. Und so ergibt sich aus dem Überfall auch auf Pearl Hobor sich vielleicht ein anderes Bild, wenn man zusätzlich bedenkt, daß die USA Japan von den Rohstoffen, hier speziell dem Öl, abgeschnitten haben. Also ein Wirtschaftskrieg gegen Japan eröffnete, der nur in einer militärischen Auseinandersetzung enden konnte. Darüber sind sich heute die Fachleute lange einig.

 

Das Russland nun von Großbritannien und Frankreich nicht auch eine Kriegserklärung erhielt, was eigentlich hätte sein müssen, spricht für sich selbst. Und Russland hat deshalb ja mit der Aufteilung Polens mit Deutschland bis zum 19.09. vertragswidrig gewartet. Eben um diesen Kriegsgrund in Absprache mit Churchill und Roosevelt, nicht zu provozieren. Es war eine abgecharterte Sache, Deutschland zu eliminieren. Das Eliminieren ist jedoch erst einmal schief gegangen und so wurde die Auslöschung Deutschlands eine blutige Angelegenheit, die überflüssig war und hätte anders geregelt werden können. Auch ist die Rechnung von Stalin, Deutschland gegen Europa auszuspielen, um dann 1943 mit seiner Superaufrüstung ganz Europa zu überrennen, dadurch vereitelt worden. Siehe den Angriff auf Russland durch die Wehrmacht als logische Konsequenz der sich verselbständigenden Kriegsereignisse und den sich daraus strategisch ergebenden Notwendigkeiten moderner Technikkriege.

 

Diese Gefahr ist gebannt und Europa nicht mehr der Nabel der Welt. Will Europa heute bestehen, so geht das nur, wenn Europa zu einer Art Zusammenarbeit findet, die jedoch auch die Deutschen als Nation respektiert und ihnen ohne Aggression, Leben und Arbeit ermöglicht. Denn die Deutschen wollen sich eingliedern und sind eine absolute Bereicherung für Europa. Und was außerhalb Deutschlands schon lange begriffen ist, ein friedliches, in Frieden und Freiheit geregeltes Deutschland, daß auf Augenhöhe zu seinen Nachbarn ohne Groll und Argwohn sich einbringt, garantiert Stabilität, Frieden und Freiheit wie Unabhängigkeit auch in Europa. Bleibt Deutschland jedoch ungeregelt wie heute mit einer Regierung, die einen Staatsstreich innerhalb der Wiedervereinigung organisiert hat und ohne staatliche Legimitation sich ausgibt, bleibt Deutschland ein Pulverfaß und die europäische Frage, die mit Deutschland einhergeht, bleibt offen wie gefährlich. 


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aus

 

 

www.hartgeld.com

 

und Anderen

 

 

Brüssel/Paris/Berlin 13.05.2010

 

 

 

 


 

Redaktionsbeitrag „les Art“

 

 

 

 

 

Diese Meldung erreicht uns heute Nacht (112/13.05.2010) und bestätigt die Meldungen von

 

www.internet-magazin-les-art.eu

 

.

 

 

 

 

 

 

 

Was an diesen Meldungen Gerücht ist oder auf gesicherten Daten beruht, kann nicht eindeutig geklärt werden. Die Begleitumstände der Entwicklungen der letzten Wochen und Monate und der gerade laufenden technischen Begleiterscheinungen im Netz, bei den Medien, wie in den Betrieben etc., sprechen jedoch dafür, es ist zumindest etwas im Gange.

 

 

 

 

 

 

 

Die Rückstellung in der EU auf einen DM-Währungsraum der Kernstaaten, wie schon einmal gewesen vor Einführung des Euro im Hinblick auf den geplanten Beitritt von Estland, weisen aber auch darauf hin, daß die Meldungen von „les Art“ im Kern zutreffend sein dürften, das es in der EU nun zu einem Doppelwährungssystem kommt. Also zu einer Nationalwährungskomponente als Wertberichtigung zum Euro, wie auch einer Außenwährung als Handelswährung für die Welt, um nicht den Wirtschaftsraum der EU, also solchen zu gefährden. Denn die Rückkehr in die reine Nationalwirtschaft wird als nicht möglich angesehen.

 

 

 

 

 

 

 

Und es wird dadurch eine Abkoppelung zum Dollar erreicht. Die Frage, die jetzt noch offen ist, wo bleiben die nationalen Goldreserven der EU-Staaten? Weiterhin im „Parkhochhaus in New York“, oder werden Sie bei der EZB zur Sicherung des Euroraumes, hinterlegt?

 

 

 

 

(www.hartgeld.com)
Hoffentlich ist das nur eine "Ente!!!" ....

Gold steigt heute weiter.

Die Details der DE-Währungsreform 15./16. Mai:

Ab Montag kann jeder Kontoinhaber 100 Deutsche Mark abheben. Die Umstellung dauert 2 Wochen, in einem Internen Schreiben der Bundesbank wurden alle großen Handelsketten vor 2 Wochen angeschrieben, keine EURO Zeichen mehr zu verwenden. Umstellung bis 1000 € 1:1 zur DM Sparguthaben werden auf Sperrkonten umgeleitet und die verfallen dann. Schulden werden in EURO gelassen, entwerten sich dann mit dem EURO Verfall. Gehälter und Mieten werden 1:1 getauscht. Jeder Bankmitarbeiter mußte eine Verschwiegenheitsgarantie unterschreiben (sofortiger Kündigunsgrund !) Banken bekommen heute ab 1 Uhr bis 5. Uhr Geld geliefert.

Quelle: http://www.godlikeproductions.com/forum1/message1062655/pg1

Achtung: deutschsprachige Info-Portale und EM-Händler werden zum Info-Blackout vor der Währungsreform von der Obrigkeit derzeit reihenweise gestoppt, mehr hier. Bei hartgeld.com hat man es auch versucht.

 

 

 

Meldung:

 

 

Überwachungsstaat/Zensur

Enthält spezifische Themen zu Überwachungsstaat, Bundestrojaner.

Seite ab:

2010-01-01

Seite bis:

aktuell

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Eigentlich ist es nicht die Aufgabe dieser Finanz-Website, auf diese Themen einzugehen. Jedoch gibt es Versuche, von Seiten der Politik, "Dissidenten" mundtot zu machen. Derzeit nur per Propaganda, das kann sich aber ändern.


Neu 2010-05-12:

[21:30] IP-Adresse einer Domain oder die Website durch die IP-Adresse herausfinden

[15:00] ACHTUNG: kritische, deutschsprachige Nachrichtenportale werden reihenweise gestoppt:

Diese Info kam von Infokriegernews. Es werden nicht nur systemkritische Blogs gestoppt sondern auch andere Nachrichtenseiten, ausser dem kontrollierten Mainstream natürlich.

Ein offenbar geplanter oder wegen Raussickerns von Informationen "notwendiger" Info-Blackout wegen der deutschen Währungsreform hat offenbar begonnen. Das ist ein absolut sicheres Zeichen, dass die Währungsreform am 15./16. Mai kommt.

Bei hartgeld.com hat man es mit einer DOS-Attacke offenbar auch versucht und den Server kurzzeitig zum Absturz gebracht. Der Techniker dort war so politisch einfältig, dass er nur eine Überlastung sah.

Hartgeld.com wird mit allen Mitteln versuchen, die Berichterstattung aufrecht zu erhalten.

Die IP-Adresse von hartgeld.com ist: 213.145.232.18. Diese ist fix, da ein eigener Server. Damit kann man DNS-Sperren umgehen.

Falls hartgeld.com ausfällt, wird versucht, den Backup-Server hartgeld2.com aktuell zu halten. Falls das auch nicht möglich ist, wird im Hartgeld-Forum berichtet.

[16:15] Die grossen deutschen kontrollierten Mainstream-Medien funktionieren aber perfekt: spiegel.de, welt.de, etc. Die braucht man nicht per Abschaltung zu zensurieren, die sind es schon. Dort funktioniert es so:

Bei www.Welt.de wurde eben die Kommentarfunktion bei allen(!) Artikeln abgeschaltet! Man will hier klar versuchen die Verbreitung von Imformationen zu unterbrechen!

 





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„Für diese Kredite bürgen wir alle“

„Für diese Kredite bürgen wir alle“entlehnt der Bildzeitung 05.05.2010:

von 

pixel1962

 

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 vor 1 Stunde  in News Europa/Welt

Über 22,4 Milliarden Euro für die Pleite-Griechen muss der Bundestag ab heute abstimmen. Es geht um UNSER Steuergeld. Und es geht um den Euro.

 

von 

Gastbeitrag von pixel1962 via www.webnews.de  05.05.2010

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Zusatzbetrachtung der Redaktion „les Art“ zu diesem Beitrag.

 

 

 

 

 

 

 

 

·Betrug ist es nur, wenn ein Privatmann das macht. Wenn der Staat das macht, ist es staatstragend. Und Gesetze gelten nur noch im Sinne von Tageszweckmäßigkeiten. Das kennt man schon aus anderen Bereichen. Und was ist auch so schlimm daran?

 

Was passiert dann wirklich. Es wird Griechenland noch einmal schnell aus dem EU-Währungstopf herausgeholfen und auf neue Beine gestellt. Die Banken helfen dabei mit. Denn das erhöht anschließend die Gewinne. Denn so kann man schnell noch seine EU-Währungsposten Außenwirtschaft erhöhen und später abschreiben inkl. Wertberichtigng. (Bilanztechnik) Dann wird Mitte Mai auf die neue Währung umgestellt. Wahrscheinlich kommt dann die neue DM als Doppelwährungssystem Binnen-EU = Nationalwährungen (wie bereits vor Wochen in http://www.internet-magazin-les-art.eu angekündigt) und der EURO bleibt Außen-Geld als gemeinsame Währung der EU.

 

Als Ersatz für den Dollar im Weltverkehr und als Handelswährung im Drittstaatenbereich. Die Behörden, Banken und Versandhäuser stellen gerade um. Datum wäre dann Pfingsten als Einführungsdatum. Ab 12. 05. haben bereits einige Häuser gewisse Geschäftsteile ausgesetzt. Bis ca. den 18.05.2010. Die Gemeinde Eckernförde hat wie einst, wieder vorgezogen und bereits die Kassenbons in DM ausgewiesen. Und diesmal versteckt sich dahinter keine Währungsreform, sie ist gewollt. Die Vermögen werden mindestens um 30 % abgespeckt. Der Kurs ist lt. Eckernförde z.B. so 12:00 Euro = 23.47 DM.  


Die Realität wird jedoch anders aussehen. Damals war der Kurs für die DM 1:2. Heute wird es nur noch sein:
1 Euro = DM 1,20 sein. Wenn wir Glück haben. Denn damit wird einmal die Differenz des Währungsverlustes, der bei 50 % derzeit liegt seit Bestehen mit einem Währungsausgleich von ca. 30 %, wertbeeinigt. Was eben dieser Währungsreform entspricht. D.h., es steckt auch eine gewisse Währungskurserhöhung der DM darin, um die durch die EU-Partner kritisierte Überlastigkeit des Exportes, auszugleichen.
Also Geduld, es dauert nun nicht mehr lange.

 

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www.internet-magazin-les-art.eu

Gastbeitrag für „les Art“ eingereicht von Dr. Ratnikow, Deutschland 18.04.2010

Pulverfaß BRD/ Pulverfaß EU

Quellenangabe:

Investor Verlag

Ausgabe vom 18.04.2010


Pleite-Code des Euro

Steckt in Ihrer Brieftasche ein Schein mit dem Code S, Y, T, V oder M ...? Dann sollten Sie diesen Schein abstoßen.

Gefahren lauern auf Ihr Geld. Passen Sie auf ...

Der Euro stirbt. Einen Grund nennt Ihnen Dr. Martin Weiss:

Deutschlands Schulden sind höher, als man Ihnen verrät. MEHRFACH höher! Der Bund plant bereits Unfassbares ... (………………….)

 

Reale Schulden ersticken die Staaten

Deutschland:

255% + 78,7% = 333,7% reale Schulden

Großbritannien:

530% + 81,7% = 611,7% reale Schulden

Frankreich:

255% + 86,0% = 341,0% reale Schulden

USA:

570% + 91,6% = 661,6% reale Schulden

Wie schneidet die EU ab?

Die Europäische Union hat im Schnitt 450% reale Schulden (Quelle: „Wirtschaftswoche“ vom 22.3.2010).

Sie glauben doch nicht etwa, dass die EU das überlebt? Sie kann das Ende bestenfalls verzögern. Mit neuen Schulden.

Plötzlich wird ALLES möglich: Auflösung der EU. Neue Währung. Einzelne Staaten treten aus. Eines kann ich Ihnen sagen ...

Das Chaos kommt. Die Märkte werden extrem volatil. Mit Einzelaktien haben Sie da keine Chance ...

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Ist die Finanzkrise schuld am Schulden-Chaos?

Grund der Apokalypse ist das jahrzehntelange Aufhäufen von Schulden. Doch die Staaten der Welt sind durch die Krise noch stärker als sonst eingezwängt wie in einem Schraubstock:

·         Einerseits drücken höhere, steigende Ausgaben: z. B. für Sozialleistungen, für diverse Rettungsschirme. All das verschlingt Milliarden, Billionen Euro, Dollar, Pfund Sterling

·         Andererseits drücken sinkende Steuereinnahmen. Weil immer mehr Unternehmen dichtmachen. Weil der Einzelhandel dahinsiecht. Weil Unternehmen abwandern ins billige Ausland

Die Steuern reichen längst nicht mehr. Nicht mal zu einem Drittel (siehe Bsp. oben → USA). Und gerade in Europa brechen künftig die Steuereinnahmen weg.

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Nötig deshalb gerade jetzt: eine nie gesehene Verschuldungs-Orgie.

„Die Schulden aus der Finanzkrise werden erst in 20 Jahren abgebaut sein“, verbreitet die Europäische Zentralbank im „Handelsblatt“ vom 12.3.2010.

„Lüge!“, sage ich. Wahr ist vielmehr:

Die Schulden werden NIEMALS abgebaut.
Weil mathematisch unmöglich.

Hier wirken nämlich 3 ungeheure Kräfte: Zins, Zinseszins. Und die Zeit.

·         Wie der Zins wirkt: Mittlerweile hat Deutschland Schulden von 1.688.028.173.610 Euro. Kurz: 1,68 Billionen. Steigt der Zins für die Schulden um nur 1%, werden schlagartig 16,88 Mrd. fällig!

·         So wirkt der Zinseszins: Angenommen, Sie legen Geld an. 5.000 € zu 10%/Jahr. Und Sie legen die Zinsen immer wieder an: Dann hat sich Ihr Geld nach 6 Jahren etwas mehr als verdoppelt: 10.717,94 €. Diese Verdoppelung wirkt natürlich auch umgekehrt: Bei einem Kredit hätten sich auch Ihre Schulden verdoppelt!

·         So wirkt die Zeit: Zeit und Zinseszins sind gigantische Hebel! Bleiben wir beim obigen Beispiel: - 5.000 Euro ver-4-fachen sich nach 15 Jahren • 20.866,24 Euro – sie ver-17-fachen sich nach 30 Jahren • 87.247,01 Euro

Wie gesagt:

Der Hebel wirkt doppelt:

Positiv bei Guthaben. VERNICHTEND bei Schulden! Nach 30 Jahren ist aus einem 5.000-Euro-Kredit eine Schuld von 87.247,01 Euro geworden.

Die Hebel-Dynamik wirkt natürlich auch bei Staatskrediten. Und diese Dynamik überrollt momentan ALLE Staaten.


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Und so wirkt die Hebel-Dynamik in Deutschland:

Die Bundesrepublik besteht seit 1949. Seit gut 60 Jahren also. Ein Kredit, der 60 Jahre läuft, wird durch Zins, Zinseszins faktisch unbezahlbar. Denn ...

Die Beispiel-Kreditsumme von 5.000 Euro ver-304-facht sich nämlich. Auf 1,52 Millionen Euro!

Doch halt! Natürlich ist Ihnen längst aufgefallen ...

... dass Kredite auch abbezahlt werden. Stimmt! S-i-e machen das als ehrlicher Unternehmer oder Privatmann. Und ich mache es ebenso.

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Aber machen das Staaten auch? Da muss ich Sie leider enttäuschen ...

Der Bund tilgt kaum Schulden, denn ...

... er hat ja dafür kein Geld! Er schafft es gerade n-o-c-h mit Hängen und Würgen die Zinsen auf seine Kredite zu bedienen. Und womit werden diese Zinsen gezahlt?

Sie ahnen es: mit neuen Krediten! Die wiederum türmen die Schulden weiter auf. Ein Teufelskreislauf.

Deutschland zahlte bis 2010 insgesamt ca. 1,6 Billionen Euro Zinsen. Die Staatsschulden liegen aktuell bei knapp 1,7 Billionen. Rund 90% der Staatsschulden resultieren aus Zinsen.

Das sehen Sie in der Grafik:


Zins und Zinseszins machen Schulden „automatisch“ unbezahlbar! Rot und Grau: deutsche Staatsschulden gesamt. Rot: bisher gezahlte Zinsen (Quelle: mm-news)

Das ist der Fluch unseres Finanzsystems:

Es basiert auf Schulden. Sie haben es gesehen:

Tatsächlich schaffte es nach dem Neustart (1948 Währungsreform = 0 Staatsschulden) nur ein einziger deutscher Finanzminister, keine Schulden zu machen: Fritz Schäffer. Dann, ab 1957 ...

... setzten Politiker immer stärker auf Schulden, weil sie diese bequem mit frisch gedrucktem Geld bezahlen können.

Gut für die Wiederwahl ...

Denn Wohlstand konnte so leicht erzeugt werden. OHNE das dafür eigentlich nötige Wirtschaftswachstum. OHNE drastische Steuererhöhungen, OHNE extreme Einsparungen.

Das funktionierte so Jahrzehnte lang. Und jetzt?


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Schulden: Wirklich unbezahlbar ...?

Auch wenn die Bonzen tausendmal versprechen: „Wir zahlen die Schulden zurück“, ist das völliger Unsinn. Das sehen Sie hier ...

Beispiel Deutschland:
Selbst in Boom-Zeiten konnten Schulden nie zurückgezahlt werden.

Beispiel USA:
„Die Gesamtschuld in USA? Es wird keinen Abbau geben können, keinesfalls. Amerika kann die Probleme höchstens in die Zukunft verschieben (Anmerkung: mit neuen Schulden!)“, befürchtet Jim Rogers, US-Milliardär und Investor.

Die Kräfte Zinsen, Wirtschaftskrise, sinkende Steuereinnahmen, höhere Sozialkosten vernichten momentan den Dollar, den Euro, das gesamte schulden-basierte Finanzsystem.

1,7 Billionen Euro deutsche Staatsschulden ...

Die aber beziehen sich nur auf die offizielle Verschuldung von 78,7% des BIP. Die reale Verschuldung liegt bei = 333,7%

Ebenso wie Deutschland ist die gesamte EU auf Schulden gebaut.

450% des BIP. 4,5-mal höhere Schulden als Einnahmen ...

Wenn Sie Kaufmann sind oder Unternehmer, frage ich Sie:

„Wäre Ihre Firma mit diesen Schulden gefährdet?“

Wir beide kennen die Antwort ...

Ihre Firma wäre längst pleite! Und genau davor stehen die Staaten der Welt. Vor dem Bankrott! Auch die EU kollabiert in Kürze.


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Dass die EU zum Scheitern verurteilt ist, weiß natürlich auch Frau Merkel. Spätestens seit dem Ausbruch der Finanzkrise.

Doch Sie und ich sollen davon nichts erfahren ...

Umbruch-Anzeichen Nr. 5

Merkel verpasst TV und Presse Maulkörbe!

Am 5. Oktober 2008 beruhigt die Kanzlerin das Volk vor den Fernsehapparaten:

„Wir sagen den Sparerinnen und Sparern,
dass ihre Einlagen sicher sind.“

Sicher war sich Frau Merkel offenbar selbst nicht. Denn ...


Zensur von ganz oben: Am 8.10.2008 spricht die Kanzlerin ein Machtwort. Die Medien sollen schweigen ... Foto: Dirk Vorderstraße

... am 8. Oktober lud sie wichtige Medienvertreter und Verleger ins Kanzleramt. Sie beschwor die Runde:

Aus Gründen der Staatsräson dürften die Bürger nicht die volle Wahrheit über die katastrophale Lage der Staatsfinanzen erfahren.

Die Medien sollten zurückhaltend über die tatsächliche Lage berichten. Sonst gerate das Land außer Kontrolle!

All das enthüllte jetzt ein führender deutscher Journalist und Verleger: Jakob Augstein, Groß-Anteilseigner des SPIEGEL-Verlages ...

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch:

Die Entscheidung der Kanzlerin war richtig in diesem Falle. Lieber etwas verschweigen, als ... Massenpanik! Stellen Sie sich vor, die Leute hätten die Banken gestürmt, ihre Konten leergeräumt. Das wäre das sofortige Aus unseres Finanzsystems gewesen.

Doch die Lunte brennt noch. Das Aus des Systems kann jederzeit kommen ...


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Fortan geschah nun das:

Medien hielten sich an die Order! Und zwar ...

... auffällig genau. Am 30.3.2010 lese ich in der „Frankfurter Rundschau“ einen verblüffenden Artikel. Über eine Studie der gewerkschaftsnahen Otto-Brenner-Stiftung. Erforscht wurde die Berichterstattung über Gründe und Ausmaß der Krise.

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Das Ergebnis: Zeitungen berichten ungenau (außer „Financial Times Deutschland“). Der „Tagesschau“ und der „Deutschen Presseagentur“ wird sogar Folgendes vorgeworfen:

„Eklatantes journalistisches Versagen“

Die Krönung des Medien-Gehorsams erleben Sie hier ...

Sogar Bundespräsident Köhler wird zensiert!

Köhler ist einziger hochrangiger Finanz-Fachmann der Berliner Führung. Er war jahrelang Chef des Internationalen Währungsfonds.

Mitte März 2010 kritisierte Köhler die deutschen Medien. Und er sprach Klartext. Lesen Sie hier ein paar Auszüge:

Meinen Sie, Deutschland oder die EU können das Ende des Euro aufhalten?

Die glauben selbst nicht daran. Rechnen mit Unruhen ...

Bundeswehr trainiert Inlands-Einsätze

•„Beherrschen von Menschen-Massen“ ist der Titel einer Vorführung auf dem Gelände der Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne (Westfalen). Das war bereits am 16. Mai 2009

·         „Es kann Staaten geben, die mit ihren Schulden nicht mehr fertig werden. Deshalb ist es an der Zeit, das für viele Undenkbare zu denken ...“

·         „Wir brauchen geordnete Insolvenzverfahren nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Staaten.“

·         „... größte Gefahr, dass Chaos ausbricht. Dass es zu sozialen und politischen Unruhen kommt.“

Wissen Sie, lieber Leser, wenn mir ein Mann mit diesem Wissen und in dieser Position so etwas erzählt, dann ...

... glaube ich ihm jedes Wort! Und genauso würden ihm Tausende andere Menschen glauben. Deshalb ...

... weigerten sich die deutschen Fernsehanstalten, die Äußerungen Horst Köhlers zu senden!


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Grund der Turbulenzen sind Jahrzehnte lang aufgetürmte Schulden. Die nun nicht mehr abbaubar sind. Was wäre nun, ...

... wenn Staaten „richtig“ sparen? Und wenn alle Bürger finanzielle Opfer bringen müssten? Dann erleben Sie ...

Umbruch-Anzeichen Nr. 6

Nötige Einsparungen führen zu Aufständen

Professor Bernd Raffelhüschen sagt: „Die wahren Staatsschulden Deutschlands liegen bei 6,2 Billionen Euro.“ Was heißt das konkret?

Um diese Schuld abzuzahlen, müsste JEDER jetzt lebende Deutsche, vom Säugling bis zum Greis, 279 Euro an den Staat zahlen. Jeden Monat. Lebenslänglich. Zusätzlich zu den normalen Abgaben ...

Sagen Sie das mal dem verbitterten Hartz-IV-Empfänger. Sagen Sie das mal der Rentnerin, die mit 68 Jahren Flaschen sammeln muss. Weil die Rente einfach nicht reicht. Wie auch immer ...

Das 279-Euro-Beispiel ist nur ein Zahlenspiel. Was passiert nun ...

... wenn in der Realität gespart wird? Wir beide sahen es vor Kurzem. In Griechenland. Dort erschufen sie jahrelang ein künstliches Paradies. Nicht erwirtschaftet. Sondern finanziert aus EU-Hilfen. Auf Kredit. Nun kracht der Krempel zusammen.

Huch! Plötzlich muss der Staatsbankrott abgewendet werden! Am bequemsten wäre natürlich die übliche Finanzspritze der „Partner“.

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Als Angela Merkel zunächst ablehnt, sogar Einsparungen vorschlägt, ist das für die Verwöhnten so ungeheuerlich, dass selbst griechische Spitzen-Politiker die Bundesrepublik mit dem Dritten Reich vergleichen.

Letztlich aber beschlossen die Griechen „eiserne“ Sparmaßnahmen:

EU: Schlechte Effizienz wird belohnt

Je niedriger die Lohnstückkosten, desto höher die Konkurrenzfähigkeit:

Lohnstückkosten von 2000 - 2010 (Jahres-Zuwachs in %)

Deutschland + 0,5
Griechenland + 2,7
Spanien 2,7
Portugal 2,8
Italien 2,8

In Deutschland stieg die Wettbewerbs-Fähigkeit. Bei den EU-Partnern stiegen die Löhne. Finanziert durch neue Schulden.


Immer mehr Deutschen fehlt das Verständnis, solche Partner vor dem Bankrott zu retten ...

·         „Einschnitte“ im Staatsdienst: beim Weihnachts-, Oster-, Urlaubsgeld. Das 13. Gehalt wird um 30% gekürzt. Das 14 Gehalt um 60%. Für 5 verrentete Beamte wird nur noch ein Jung-Beamte eingestellt

·         Mehrwert-Steuer: um 2% angehoben

·         0-Runde für Rentner. Dazu müssen Sie wissen, dass dort 3 bis 5 Jahre vor Renteneintritt der Lohn extra gesteigert wird.

Wenn ein Grieche dann mit spätestens 61 in Rente geht, kassiert er 95% seines letzten Verdienstes. Zum Vergleich: Deutsche Rentner bekommen nur 40% ...

All das rettet Griechenland NICHT! Dieses Sparpaket war bestenfalls eine Beruhigungspille für die Finanzmärkte. Dennoch rief es schwere Unruhen hervor:

Streikwellen lähmten das öffentliche Leben. 50.000 trieb es in Athen auf die Straße. Ausschreitungen, Tränengas, Gummiknüppel ...

Doch wissen Sie was?

Nötig wären noch viel größere Einsparungen! Fachleute sagen:

·         40% weniger Beamte. Mit 40% weniger Gehalt.

·         Rentenalter hoch. Bei 40% weniger Rente.

Stellen Sie sich vor, dieses reelle Sparpaket präsentiert die Athener Regierung ihrem Volk. Was geschieht dann?

Sie haben recht: Dann bricht die Revolution aus!


Die Börsenkurse werden dann verrücktspielen. Sie aber gewinnen bei fallenden und steigenden Kursen. Das schaffen Sie nur mit dem „International ETF-Trader“. Nutzen Sie ihn jetzt GRATIS. Klicken Sie dazu hier

Mit Revolution-Szenarios (ÜBERALL in der EU!) rechnen offenbar auch die Brüsseler Bürokraten.

EU-Eingreiftruppe macht sich bereit

Schon 2009 berichtete ich meinen Lesern von einer paramilitärischen, geheimdienstlichen Eingreif-Truppe der EU. Mit dem Namen EUROGENDFOR.

Das sind 3.000 Mann, spezialisiert auf das Ersticken von Aufständen.

Und jetzt sickerte durch:

EUROGENDFOR ist schon abmarschbereit. Für den Groß-Einsatz in Griechenland ...

Ich glaube aber, der Einsatz wird – Gott sei Dank – nicht nötig sein, denn letztlich ist ...

... das Sparpaket verkraftbar für die Bevölkerung. Und wirtschaftlich wirklich nötige, aber schmerzhafte Einsparungen werden abgeblasen. Warum?

Es gibt den bequemeren Weg für Politiker. Bequem, weil dieser Weg den Zusammenbruch verzögert. Und den Zustand der Staatsfinanzen noch tiefer verschleiert. Dieser Weg ist ... hohe INFLATION. (………………..)

 


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Deutschland ist DER Zahlmeister der ganzen Welt!

Gastbeitrag von Michael Grandt, eingestellt in www.webnews.de am 30.03.2010

Wir sind wegen unserer Vergangenheit nicht gerade beliebt, aber ohne unser Geld geht nichts. Ob über die Europäische Zentralbank oder den IWF, überall steht der deutsche Steuerzahler ein – und zwar nicht zu wenig. Erfahren Sie hier die schockierende Wahrheit, die doch jeder ahnt, aber kaum einer richtig weiß.

Die Mainstream-Medien feiern Angela Merkels »Sieg« bei den Verhandlungen mit Griechenland. Sie war es, die durchgesetzt hat, dass zunächst der Internationale Währungsfonds (IWF) einschreiten wird, sollte Athen kein Geld mehr an den Märkten bekommen, und dann erst die EU, sprich der deutsche Steuerzahler.

Doch das ist alles Augenwischerei, denn Deutschland ist sowohl an der Europäischen Zentralbank (EZB) als auch am IWF überproportional beteiligt, das heißt im Klartext: Der deutsche Steuerzahler zahlt jetzt schon über die EZB und den IWF Milliarden an (fast) bankrotte Staaten – und zwar nicht nur in Europa, sondern weltweit.

 

Die Europäische Zentralbank und Deutschland

Die EZB wird von den nationalen Notenbanken getragen. Sie bringen das Kapital auf, das bei Bedarf erhöht werden kann. Die Staaten, die noch nicht am Euro teilnehmen, müssen als Beitrag zu den Betriebskosten der EZB einen Mindestprozentsatz des von ihnen gezeichneten Kapitals in Höhe von derzeit sieben Prozent einzahlen.

Für die Ermittlung der zu übertragenen Kapitalanteile sind zwei Kriterien maßgeblich: der jeweilige Anteil an der Gesamtbevölkerung sowie am Bruttoinlandsprodukt der Gemeinschaft. Das spiegelt das Gewicht der einzelnen Länder wieder. Die EZB erzielt Einnahmen aus den ihr übertragenen Devisenreserven und den eingezahlten Anteilen am Kapital. Die Anteile werden alle fünf Jahre und immer dann, wenn ein neuer Mitgliedstaat der EU beitritt, angepasst. Insgesamt beläuft sich das gezeichnete Kapital auf über 5,7 Milliarden Euro (genau: 5.760.652.402,58 Euro).

Hier das eingezahlte Kapital einiger ausgewählter EU-Staaten (in Euro; gerundet; alle Länder sind unter http://www.ecb.int/press/pr/date/2009/html/pr090101_1.de.html einzusehen):

– Deutschland: 1,09 Milliarden (18,9 Prozent)

– Griechenland: 113,1 Millionen (1,9 Prozent)

– Spanien: 478,3 Millionen (8,3 Prozent)

– Frankreich: 819,2 Millionen (14,2 Prozent)

– Irland: 63,9 Millionen (1,1 Prozent)

– Portugal: 100,8 Millionen (1,7 Prozent)

28 Notenbanken bringen insgesamt 5,7 Milliarden Euro auf. Davon zahlt Deutschland allein rund ein Fünftel und ist damit mit Abstand der größte Kapitalgeber. Alle Länder, die kurz vor einem Finanzkollaps stehen, zahlen hingegen nur etwa ein Zehntel von dem ein, was der deutsche Steuerzahler aufbringen muss.

Egal, ob EU-Subventionen fließen oder marode Staaten finanzielle Unterstützung brauchen, Deutschland zahlt am meisten.

 

Der Internationale Währungsfonds und Deutschland

Der Internationale Währungsfonds (englisch: International Monetary Fund, IMF) ist eine Sonderorganisation der UNO und eine Schwesterorganisation der Weltbank-Gruppe mit Hauptsitz in Washington, D.C. Der IWF hat 190 Mitgliedsstaaten und weltweit 2.700 Mitarbeiter. Zu seinen Aufgaben gehören u.a. Stabilisierung von Wechselkursen, Kreditvergaben, Überwachung der Geldpolitik und Ausweitung des Welthandels.

Bereits 2009 wurden die Möglichkeiten des IWF zur Kreditvergabe von 250 Milliarden Dollar auf 600 Milliarden Dollar aufgestockt. Das Geld hierfür kam aus den Währungsreserven der Mitgliedsländer. Die Erhöhung der IWF-Ressourcen teilten sich Japan, die EU und China. Der europäische Beitrag von zunächst 105 Milliarden Dollar wurde unter den EU-Staaten nach dem Schlüssel der bisherigen Beteiligung am Stammkapital des IWF aufgeteilt. Damit übernahm Deutschland auch hier den größten Anteil, vor Frankreich, Großbritannien und Italien.

Die Stimmrechte und Kapitalanteile am IWF (ausgesuchte Länder):

– Deutschland: 5,88 Prozent

– USA: 16,77 Prozent

– Japan: 6,02 Prozent

– Frankreich: 4,86 Prozent

– Großbritannien: 4,86 Prozent

– China: 3,66 Prozent

Die EU hat insgesamt 31,5 Prozent IWF-Quote. Deutschland musste also rund ein Fünftel des europäischen Beitrags übernehmen. 2009 erläuterte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD), die Bundesbank werde dem IWF Währungsreserven zur Verfügung stellen, um diese Ressourcenaufstockung zu finanzieren.

Wichtigste Quelle des IWF für die Vergabe von Krediten sind die Kapitalanteile seiner Mitgliedsländer. Hinzu kommen rund 50 Milliarden Dollar aus zwei besonderen Kreditvereinbarungen, den »General Arrangements to Borrow« (GAB) und den »New Arrangements to Borrow« (NAB), die der IWF mit einem kleineren Kreis von Ländern geschlossen hat, zu dem natürlich auch Deutschland zählt und dort wiederum, als eines von wenigen Ländern, Milliarden eingezahlt hat.

Das bedeutet, dass die jeweiligen Notenbanken – im Fall Deutschlands die Bundesbank – dem Fonds Kredite einräumen, die der IWF dann an Mitgliedsländer verleihen kann, die sich in finanziellen Schwierigkeiten befinden. Verluste des IWF aus dem Kreditgeschäft – beispielsweise wenn ein Land das Darlehen nicht zurückbezahlen kann, also Bankrott ist – würden letztlich anteilig die Geberländer tragen.

Ich fasse noch einmal zusammen: Der deutsche Steuerzahler ist zu rund einem Fünftel an der EZB bzw. deren Kreditvergabe an finanzschwache Länder und an den Subventionen beteiligt. Hinzu kommt ein überproportionaler Anteil der EU-Tranche am IWF, und zusätzlich ist Deutschland auch noch an zwei IWF-Sonderfonds (GAB,NAB) beteiligt, der marode Länder finanzieren. Und um noch einen draufzusetzen: Wenn eines der Länder seine Schulden nicht mehr zurückzahlen kann, müssen diese dann auch noch anteilig die deutschen Steuerzahler tragen, was bedeutet, auch hier sind wir überproportional in der Pflicht. Wir sind der Zahlmeister der Welt!

Weitere Quellen:

http://www.eu-info.de/euro-waehrungsunion/5009/5251/5261/

http://www.imf.org/external/np/sec/memdir/members.htm#g.

http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B149538ABC24D0E82A6266/Doc~E623D7A4E387140CF83E583B83773F687~ATpl~Ecommon~Scontent.html

 

Schlusskommentar von www.internet-magazin-les-art.eu

Redaktion „les Art“

Allein diese fachkundige Fleißarbeit von Herrn Michael Grandt, weist einmal mehr auf die Richtigkeit der sonstigen Beiträge zu vergleichbaren Themen in „les Art“ hin. Denn der IWF kann hier nicht eingreifen, ohne die USA direkt in die Position zu bringen, nun Europa gänzlich zu diktieren, was über die Nato und den Vasallenstaat BRD ja schon hinreichend geschieht, was wiederum den Versuch der Einflußnahme seitens der USA belegt, siehe die kürzliche Meldung, die Verkaufspläne Frankreichs von Hubschrauberträgern an Russland, müsse von der NATO besprochen werden.

Das ist definitiv falsch. Bestenfalls wäre das ein Thema für das EU-Parlament, da an diesem geplanten Verkauf von Frankreich an Russland, das wirklich ein europäisches Thema sein könnte. Aber wer fragt denn das EU-Parlament bei Waffenverkäufen, so doch sogar die BRD an dritter Weltrangliste, steht? Wer werfe also den ersten Stein?

Dieser Beitrag belegt vielmehr, wie wichtig es ist, das der EURO eine andere Grundlage bekommt, die eine gewissen Unabhängigkeit vom Dollar belegt, wie auch eine Stellung erhält, die als übergeordnete Währung für den EU-Wirtschaftsraum in der Welt fungieren kann, jedoch die Unterschiedlichkeiten der nationalen Fehler einer fehlgeleiteten Einigungspolitik Europas, in der Währung widerspiegelt, ohne das Ganze zu gefährden.

Und genau da sei auf den Artikel in „les Art“ verweisen, der die geplante Doppelwährung in der EU beschreibt. Alle Indikatoren weisen genau darauf hin.


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Pläne zur Devisenbewirtschaftung sind

vorbereitet.

Es kann schon morgen losgehen

www.internet-magzin-les-art.eu

Redaktionsbeitrag „les Art“ zum Gastbeitrag als Vorwort:

Berlin/Frankfurt 27.03.2010

 

 

Wie wir erneut aus verlässlicher Quelle erfahren, steht die Devisenbewirtschaftung in der BRD kurz bevor.

 

Diese Bewirtschaftungspläne, die bereits aus den Nederlanden, Großbritannien und den USA bekannt sind, in den Nederlanden z.B. schon zu Bankschalterschließungen führten, soll nun auch in der BRD kommen.  Schlicht, weil die monetären Krisenfragen in die Phase der Unbeherrschbarkeit abzugleichen scheinen und hier die Notbremse gezogen werden soll.

Auch in Erinnerung der Jahre nach dem ersten Weltkriege.

 

Danach dürfen über Guthaben über den absolut notwendigen Lebensmindestsatz, orientiert am Beispiel der Sozialhilfe, nur noch mit Genehmigung seitens der Bank, verfügt werden. Und Verfügungen, die über einen Mindestrahmen hinausgehen, müssen angemeldet und genehmigt werden.

 

Wann wird denn nun endlich begriffen, die BRD ist tatsächlich eine NGO, wie von Herrn Gabriel mit bitterböser Ironie vor Tagen festgestellt, und ist dabei, Ihre fehlende demokratische Berechtigung nun in Beweislage zu positionieren. Und aus machtstrategischen Gründen wird es in Kürze eine offene Politverwaltungsdiktatur werden, wo am Schluß dann die Ausrufung der Notstandsgesetze stehen wird, um die Macht zu erhalten und die Bevölkerung ruhig zu stellen.

 

Wer also noch kann und Mittel über dem täglichen Bedarf zur Verfügung hat, sollte schnellstens seine Ersparnisse in z.B. „Schweizer Franken“ oder z.B. „dänische Kronen!“ wandeln. Selbst Rubel oder der australische Dollar ist immer noch besser, denn der Euro. Denn der Euro hängt am Dollar und wird in Kürze davon abgekoppelt. Die DM wird dann die Währungsreform einleiten und die Verschuldung der BRD wird den Bürgern, mittels Währungsreform, erneut aufgebürdet.

 

Darf man später dann wieder von einer Stunde „null“ sprechen, die es schon 1949 nicht gegeben hat?

 

Oder ist es nicht besser, endlich den Staatsstreich von 1990 und den illegalen Zustand der BRD zu überwinden, um Deutschland auf der Basis der Vorgaben des internationalen Rechtes, das ja offiziell Vorrang vor Nationalrecht haben solle, endlich wieder herzustellen.

 

Teil Gastbeitrag von Volker Worak, Lübeck

26.03.2010:

 

Rette sein Geld wer kann!

Morgen zur Bank und abheben !

 

 

 

 zum Schreiben an den Bundesfinanzminister Dr. Schäuble vom 23.03.2010 btr. Anfrage "Währungsreform/Doppelwährung"

 

Also, es mag ja viel Grund geben, den Bundesfinanzminister anzuschreiben, und ihn zu fragen, was denn nun Sache ist, doch ich glaube nicht daran, daß der ZDS eine Antwort darauf bekommen wird. Und ich weiß auch warum, denn: der Dr. Schäuble kennt mit Sicherheit den Hintergrund der Fragen und er versucht nun, heraus zu bekommen, wer das wohl verraten hat. Wenn er antworten sollte, sagt er sowieso nicht die Wahrheit, denn Politiker lügen meistens, besonders die der BRD.

 

Der Dr. Schäuble weiß doch genau, daß die Banken mehr als schwach auf der Brust sind und kein Sparer mehr den Banken traut. Wenn nun der Sparer Wind davon bekommt, daß sein Geld in Gefahr ist und er zur Bank geht und sagt, er will sofort sein Geld haben, um es in Schweizer Franken umzutauschen, sagt die Bank, der Sparer muss warten, denn sie muß das Geld, die Schweizer Franken also, erst beschaffen.

 

Die Bank nimmt jetzt erst einmal dem Sparer das Geld zum Tauschen weg, so für einige Tage vorher, weil sie selbst nicht mehr genug Geld hat. Vielleicht hofft sie auch, daß der Sparer so blöd ist und auf ihre Tricks hereinfällt und sein Geld doch auf dem Konto als EURO liegen läßt, denn wenn sich herumspricht, daß es Verluste geben wird, gehen ab Montag noch mehr zur Bank und wollen ihr Geld abheben, doch das bringt die Bank in Schwierigkeiten, weil sie nämlich gar nicht so viel Geld hat, um es auszuzahlen.

 

Man muß mir das ja nicht glauben, doch in Baden-Württemberg gibt es inzwischen Banken, bei denen muß man vorher anmelden, daß man Geld über die Scheckkarte haben will, die haben sonst keine Kohle da!

 

Dieses Verfahren gibt es auch inzwischen in anderen Bundesländern. Und warum wohl? Richtig, weil die Banken keine Kohle mehr haben, denn sie haben alles verhökert und machen weiter wie bisher und der Sparer ist der Blödmann der seine sauer verdienten Gelder ja verzocken kann, bei den Banken, versteht sich.

 

Jedenfalls hat meine Bank meine Kohle sofort rausgeben müssen und ich bin damit zu einer Wechselstube und habe mir Schweizer Franken geholt, übrigens die härtetste Währung der Welt! Und wenn es jetzt noch nicht passiert ist, dann sag ich es nun, denn das ist der Grund, warum die hier so hinter dem Geld her sind, das in der Schweiz liegt.

 

Und die Politiker und ja sogar Richter, ja die hochkarätigen Beamten der NGO BRD, horten ihre Kohle auch in der Schweiz, und in welcher Währung? - Richtig, in Schweizer Franken, natürlich, was denn sonst!

 

Meine Bank zittert schon, weil ich gesagt habe, dass ich nächste Woche komme, und mir den Rest meines Geldes hole. Der Großteil wird wieder gewechselt, in Schweizer Franken, einige EUROS lasse ich als EURO stehen, damit ich hier bezahlen kann.

 

Und wenn jetzt alle sagen, der spinnt, das ist alles Blödsinn, dann frage ich mich, warum ich immer länger warten muss, um bei der Bank Schweizer Franken zu bekommen. Kann es sein, daß es immer mehr Sparer werden, die diesen Gang auch schon gehen?

 

Na gut, wie es auch sei, Frohe Ostern wünsche ich, und wenn Eure Kohle platt ist oder nicht mehr viel wert, dann grinse ich, weil ich schneller war als Ihr, denn nicht immer sind Märchen wirkliche Märchen, es kann auch ein Hinweis sein, der kein Märchen ist.

 

Ablt.g Wirschaftsredaktion:
aus aktuellem Anlaß geben wir gerne Wirtschaftstipps zur Fragen von Währungs- und Vermögenssicherungen.
Fragen Sie nach bei: les-art@web.de
Kennwort: WS

Sensationsmeldung

 

Doppelwährungssystem kurz vor der Einführung ?

 

Anfrage Währungsreform / Doppelwährung

Gastbeitrag Pressesprecher ZDS-DZfMR e. V. für www.internet-magazin-les-art.eu

Redaktion „les Art“ Berlin/Schleswig, 24.03.2010

 

Kommentierung „les Art“:

Wie wir aus berufenen Kreisen erfahren, ist wohl offensichtlich zur Sicherung der EU-Währung und der Umgestaltung der nationalen Wirtschaften, um eben keinen Kollaps in Europa zu verursachen, die aufgrund von Verwerfungen ungeregelter und nicht angepassten Rechts- und Wirtschaftssystemen ihre Ursache haben, was wiederum in der EU-Unfähigkeit nationalen Wettbewerbes im Verhältnis des EU-Kampfes der EU-Behörden zu den nationalen Regierungsvorstellungen zu suchen und zu erklären ist,  eine neue Währungsform geplant. Hierbei wird der EURO als Leitwährung Europas beibehalten, jedoch die nationalen Währungen wieder eingeführt. Auch aus Gründen des Abdankens des Dollars, in dessen Niedergang die EU nicht hineingezogen werden möchte. Außerdem ist es notwendig ein derartiges Verfahren anzuwenden, um eben auch die wirtschaftliche Sicherheit mit Russland aufrecht zu erhalten, die eben sehr an der Ablösung des Dollars als Alleinweltwährung, interessiert sind.

 

Und genau in diese Meldungen bricht die Fragestellung des ZDS-DZfMR e.V. und ihres Pressesprechers Dr. Ratnikow ein, der als kompetenter Fachmann hier die richtigen Fragen an Dr. Schäuble als zuständiger Fachminister stellt, die wir hier gerne veröffentlichen und auf dessen Antwort wir gespannt sein dürfen.

 

 

 

Bundesministerium der Finanzen                                                               2010-03-23

Herrn Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble                                 

 

 

 

1.      Ist es zutreffend, dass die Währung EURO zeitnah, ggf. ab den Feiertagen Ostern oder Pfingsten 2010, in der Bundesrepublik Deutschland (und ggf. anderen EU-Mitgliedsländern) als Währung keinen Bestand mehr haben wird?

 

2.      Sofern die Währung EURO weiterhin bestehen bleibt, also die Frage zu 1. verneint wird, ist es dann zutreffend, dass der EURO als eine Leitwährung für die EU-Mitgliedsländer bzw. Europa geführt wird und die EU-Mitgliedsländer wieder eigene Währungen einführen, so z. B. die Bundesrepublik Deutschland die Währung DM (II)?

 

3.      Ist es zutreffend, dass in den Bundesdruckereien aktuell große Quantitäten der Währung DM(II) gedruckt werden? (Wenn NEIN, handelt es sich dann um den Druck von EURO-Noten mit Wertbezeichnungen von mehr als 1000 EURO oder 1-EURO- Noten?).

 

4.      Wenn es zutreffend sein sollte, dass eine Zweitwährung (DM II) für die Bundesrepublik Deutschland (ggf. auch für die zeitgleiche Einführung z. B. in den NL, in Österreich u. a. Länder) gedruckt und zeitnah eingeführt wird, wird dann ein Wechselkurs EURO zu DM(II) bestimmt, welcher bei der Konvertierung von EURO in DM(II) einen minderen Kurs gegenüber der “alten DM-Währung“ aufweist, welcher einen Kapitalverlust nach sich zieht?

 

 

5.      Ist es zutreffend, dass ein Hersteller für Gelddruckmaschinen in Süddeutschland den Auftrag für den Bau von 12 bis 14 Maschinen erhalten hat?

 

Wir bitten um eine möglichst redaktionell zügige Beantwortung der Fragen, welche allgemein von bedeutendem Interesse ist.

 

Mit freundlichem Gruß

 

ZDS-DZfMR e. V.

Referat Öffentlichkeitsarbeit

Pressestelle

Dr. Werner Ratnikow


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Achtung Währungsreform


Berlin, 01.03.2010

Was kommen wird und der Umgang damit

Gastbeitrag Von Walter K. Eichelburg Datum: 2010-02-23 Update 1
eingereicht von Gerd Winkler, 01.03.2010 für www.internet-magazin-les-art.eu

Vorwort "les Art": wir übernehmen diesen Beitrag, da er unseren älteren Darstellungen entspricht und diese stützt.


Gerd Winkler:
Inzwischen verdichten sich die Gerüchte von einem Zerbrechen des Euro und der Einführung neuer, nationaler Währungen. Vermutlich ist eine überfallsartige Währungsreform in einigen Euro-Staaten geplant, die die Menschen so überraschen soll, dass sie nicht mehr zur Flucht kommen. Dieser Artikel zeigt, was da kommen kann.


Der Euro ist am Ende

Bis jetzt ist nur Griechenland das Sorgenkind im Euro, dessen Staatsanleihen abverkauft werden. Aber dahinter warten Portugal, Irland, Spanien, Italien, die sogenannten PIIGS. Wenn eine Finanzkrise losbricht, dann werden alle Staaten mit ähnlichen Problemen auch angesteckt, deren Währungen und Finanzmärkte crashen, der Staat geht bankrott.

Im Fall von Griechenland versucht man die Märkte mit einem möglichen Bailout Griechenlands durch Deutschland zu beruhigen, der aber nicht kommen wird. Trotzdem sinkt der Euro signifikant gegenüber dem ohnehin schlechten US-Dollar. Sobald es auch noch Spanien „erwischt“, was nur eine Frage der Zeit ist, dann wird die Flucht aus allem, wo Euro draufsteht losgehen. Dann gibt es keine Bailouts mehr, jeder Euro-Staat wird sich dann selbst zu retten versuchen.

Siehe auch: „Marktkommentar: Nach dem Euro“.

2010-02-23:

Jetzt sind nach Griechenland auch die anderen PIGS dran und werden von den Spekulanten angegriffen: „Hedge-Fonds greifen weitere Krisenländer an“:

Nach den Daten des US-Abwicklungshauses DTCC hat der Umsatz mit CDS auf die schwächeren Euro-Länder Italien, Griechenland, Spanien und Italien Ende Januar einen Rekord erreicht.

Noch wird primär mit den Credit Default Swaps auf die Staatsanleihen dieser Staaten spekuliert, aber der Zeitpunkt wird kommen, wo die Anleihen selbst massiv geshortet werden. Dann wird auch der Euro noch stärker als heute unter Druck kommen, da diese Spekulanten dann Anleihen ausborgen, verkaufen und den Erlös in andere Währungen transferieren. Ohne sofortige Notamputation dieser PIGS-Staaten ist der Euro dann schnell am Ende. Diese Amputation wird aus politischen Gründen aber nicht kommen. Es gibt immer noch ca. 7000 Hedge Fonds auf der Welt, die sich gerne als Herde auf ein Thema stürzen. Bei Spanien und Italien ist das für den Euro besonders gefährlich.

Die „Selbstrettung“ ist schon vorbereitet:

Inzwischen verdichten sich die Insider-Informationen, wonach Deutschland bereits eine Deutsche Mark 2 (DM-2) vorbereitet hat, die quasi „über Nacht“ eingeführt werden könnte. Diese Informationen kommen aus verschiedensten Quellen wie Bundesbank, Finanzministerien, etc. Die „höheren Tiere“ da drinnen wissen also schon, was kommt.

Diese DM-2 dürfte keine billig gemachte Notwährung, sondern eine echte Währung mit neuen Sicherheitsfeatures und Farben sein – für viele Jahre gemacht.

Inzwischen gibt es auch Informationen, wonach Frankreich einen „Gold-Franc“ vorbereitet. Dazu gibt es aber weniger Informationen. Das ist für Frankreich die „natürliche Lösung“, verfügt doch die Zentralbank noch über relativ viel Gold, das in den 1960er Jahren aus den USA geholt wurde.

Etwas anderes als eine Golddeckung wird nicht akzeptiert werden, wie dieser Artikel zeigt: „Was passiert bei einer Währungsreform?“:

Grundsätzlich, das ist auch die Meinung von Geldexperten, muss eine neue Währung auf Goldstandard aufgebaut sein, denn sonst ist dieser wiederum kein besonders langes Leben beschieden!

Genau gesagt, es muss möglich sein, Geldscheine zum fixen Kurs in Goldmünzen umzutauschen, so funktioniert der echte G

Wird die DM-2 auch eine Golddeckung haben? Prinzipiell ist es bei Deutschland als grossem Nettoexporteur möglich, ohne diese Golddeckung auszukommen. Es ist aber bekannt, dass Deutschland Anfang 2009 versucht hat, sein Gold aus den USA zurückzukolen. Über den Erfolg der Aktion ist nichts bekannt. Vermutlich wird man auch eine Golddeckung haben müssen, wenn Frankreich eine


Was machen anderen Euro-Staaten?


Was etwa Italien macht, ist unbekannt, aber möglicherweise laufen dort auch solche Vorbereitungen. Spanien wird wohl eine neue Peseta einführen, die Spanier denken ja immer noch in dieser Währung.

Vermutlich werden sich um Deutschland und Frankreich kleine Währungsunionen bilden. Österreich soll angeblich auch die DM-2 bekommen.

Die besonders schlimmen Staaten wie Griechenland oder Portugal werden wohl zu Staub zerfallen.

2010-02-23:


Warum wieder eine Golddeckung?

Sobald die Panik-Flucht aus dem Euro beginnt, ist nicht nur das Thema einer europäischen Gemeinschaftswährung diskreditiert, sondern das Konzept einer Fiat-Währung generell, wie dieser Beitrag aus „Financial Survival And Prosperity During Great Depression II” der Safe Wealth Group zeigt:

What is a fiat currency? According to Investopedia, a Forbes Digital Company, “fiat money is one that a government has declared to be legal tender, despite the fact that it has no intrinsic value and is not

backed by reserves. Historically, most currencies were based or anchored upon physical commodities

such as gold or silver. Yet fiat money is based solely on faith. As a result, such money runs the risk of becoming worthless due to hyperinflation.” (Or, we could add, loss of public trust in the said currencies as is now starting to occur.) Furthermore, it can be stated safely that if and when people come to lose

faith in a nation’s fiat paper currency system, then that currency and its system will no longer hold any

particular value, even with or without inflation and/or hyperinflation occurring. Painfully, going

forward, this is our prognosis.

Eine Fiat-Währung, die auch der Euro ist, ist nur wegen des Glaubens der Leute an ihren Wert etwas „wert“. Wenn dieser Glaube verschwindet, geht sie in eine Hyperinflation und wird wertlos.

Genau das droht uns beim kommenden Euro-Crash. Ein weiteres Mal wird man nicht so einfach einer solchen Währung trauen, wenn mit dem Euro alles verloren ging. Daher wird eine Deckung erforderlich sein, idealerweise mit Gold. Man kann dann Geldscheine frei in Gold umtauschen.

Währungsreform über ein Wochenende?

Es gibt Informationen aus Deutschland, wonach man die DM-2 über ein Wochenende einführen könnte. Wie das mit der Umstellung der Bankcomputer funktionieren könnte, ist unbekannt. Vielleicht gibt es auch dazu schon Vorbereitungen.

Ziel ist dabei, die Masse der Vermögensbesitzer komplett zu überraschen, sodass die ihre Papiervermögen verlieren. Die sind ja noch sooo staatsgläubig.

Vermutlich werden Umtauschkurse, etc. erst spät festgelegt.

Eines ist klar: die heutigen Papiervermögen auf Sparkonten, in Lebensversicherungen, in Staatsanleihen, sind bereits verbrannt. Eine Währungsreform, bei der die Masse dieser Vermögen administrativ gestrichen wird, wäre eine elegante Möglichkeit, es den Sparern mitzuteilen. Ob die dann nicht doch noch einen Aufstand machen, wird sich zeigen.

Wir sollten auf jeden Fall damit rechnen, dass 90% aller Vermögen so „gestrichen“ werden, so ähnlich wie bei der deutschen Währungsreform 1948, wo bei grösseren Beträgen von 100 Reichsmark nur 6.5 DM übrigblieben. Schuldner sollten sich nicht zu früh freuen. Deren Schulden werden vermutlich auch gekürzt, aber der Staat wird sich wie damals eine „Entschädigung“ per Sondersteuer holen.


Wann?

Seit etwa einem Jahr gibt es verschiedene Berichte über eine kommende Währungsreform. Der Startpunkt der Vorbereitungen war wahrscheinlich schon vor 2 Jahren mit Beginn der Finanzkrise.

Nachdem der wirkliche Stress für Staaten und Währungen erst dann kommt, wenn der Goldpreis nicht mehr unten gehalten werden kann, dürfte ein schnell steigender Goldpreis der Indikator und auch der Auslöser für solche Währungsreformen sein. Ob auch andere Staaten wie die USA gleichzeitig mitziehen (es gibt auch jede Menge Gerüchte über einen „Neuen Dollar“), ist unbekannt.

Ein schnell steigender Goldpreis dürfte anzeigen, dass das Big Money sich vor den Verlusten bei einer Währungsreform zu retten versucht. Dann dürfte es nicht mehr lange dauern, vielleicht einige Tage oder Wochen.

Speziell in deutschen Medien scheint es eine „Vorbereitung“ auf eine Währungsreform zu geben: da wird auf den Euro eingedroschen, wo man ihn noch vor einem halben Jahr in den Himmel gelobt hat. Nach dem Motto: der Euro lebt nicht mehr lange, dann kommt die D-Mark wieder, aber dafür sind Eure Vermögen grossteils verloren.

Eine solche Kampage läuft normalerweise nicht mehr als 2..3 Monate. Vielleicht gibt es auch noch einen Krieg zur Ablenkung oder als Auslöser. Neben dem Dauerbrenner Iran scheint ein neuer Falkland-Krieg auszubrechen.

Möglicherweise noch im 1. Halbjahr 2010 und recht sicher im Jahr 2010 ist also damit zu rechnen. Die Masse der Sparer-Schafe wird natürlich überrascht sein, obwohl man die Währungsreform eigentlich schoh „greifen“ konnte – so wie im Juni 1948.

Neu 2010-02-23:

Die Politik macht das sicher nicht „freiwillig“, diese möchte so weitertun wie bisher. Jedoch wenn der Euro massiv crasht, dann will man eine Alternative haben. Daher wird auch eine Währungsreform nicht vorher kommen. Die grossen realen Vermögensverluste werden beim Euro-Crash durch Hyperinflation kommen, die Währungsreform ist dann nur mehr „Aufräumen“ – wie nach 1945.

 

„Nebenwirkungen“:

Eine neue Währung mit Golddeckung wird nicht lange Bestand haben, wenn nicht die Staatsausgaben drastisch gekürzt werden – zumindest auf die Hälfte von heute. Denn sonst wird das Gold zur Deckung bald weg sein.

Ebenso wird eine neue Währung ohne Golddeckung selbst bald crashen. Man braucht in diesem Fall mit seinem Gold gar nicht herauskommen. Der nächste Crash wird dann noch schlimmer.

Das heutige System der extremen Schulden (= Vermögen anderer) muss ohnehin weg. Erst wenn es weg ist, dann kann wieder etwas Neues beginnen.

Gleichzeitig werden die Zinsen zumindest für einige Zeit sehr hoch sein, denn niemand will Geld verborgen, nachdem er geschoren wurde.

Mit einem Goldpreis von jenseits von $/€ 10000 bei der Umstellung ist zu rechnen. Auch die Preise essentieller Güter werden teilweise mitziehen, die Löhne werden aber nicht steigen – da neue Leute auf einen schrumpfenden Arbeitsmarkt gekippt werden. Das führt zu einer allgemeinen Verarmung – ausser bei den Gold-Besitzern.

Weiters wird es zu massiven Konflikten kommen, denn ein grosser Teil der Wirtschaft wird zusammenbrechen, zumindest jener der von Staat und Konsum gelebt hat. Der Sozialstaat von Heute wird dann Geschichte sein. Das politische Klima wird grauslich und nationalistisch werden. Die heutigen ausländischen Sozialfälle werden vermutlich hinausgeworfen werden.

Persönliche Vorbereitungen

Wir wissen nicht, wann das kommt, aber es dürfte nicht mehr lange dauern. Zumindest wenn Spanien auch untergeht oder der Goldpreis massiv ausbricht, dürfte es bald soweit sein. Es sollte niemand von den Lesern überrascht werden. Hier einige Vorbereitungen, die jeder machen sollte:

                         

Möglichst viel Gold und Silber bunkern, solange es noch welches gibt,

 

Euro-Bestände auf das Notwendigeste (für einige Monate) reduzieren, machen Sie ihren persönlichen Crack-Up-Boom vor der Herde

 

Kapital-Flucht aus allen PIGS-Ländern

 

Keine Euros in Drittländern wie der Schweiz halten (besser dort in CHF konvertieren). Solche Bestände können auf 0 gesetzt werden

 

Einen Vorrat mit Lebensmitteln und wichtigen Gütern für einige Monate bunkern

 

Importgüter wie Elektronik, Bekleidung jetzt kaufen. Diese werden viel teurer werden, wenn überhaupt erhältlich

 

Sorgen Sie für Ihre persönliche Sicherheit vor

 

Man sollte für einige Jahre nicht von einem Arbeitseinkommen abhängig sein. Die Arbeitslosigkeit wird dramatisch ansteigen

 

Man sollte keine Kredite laufen haben

 

Kontinuierlich die Nachrichten beobachten, etwa auf www.hartgeld.com

 

2010-02-23 – Hinweis zu Schulden in der Währungsreform:

Einen Schuldenabbau wird es bei "Privilegierten" wie dem Staat oder Konzernen geben, vermutlich kaum bei kleinen Schuldnern. Das war in Deutschland nach 1948 auch so. Welche Form von "Entschuldungsabgabe" vom Staat kommt, kann nicht vorhergesagt werden.

Kurz gesagt, die kleinen Schafe werden geschoren, egal ob Sparer oder Schuldner, die grossen Böcke rettet man (siehe heutige Banken-Bailouts). Daher weg mit den Schulden.

Also, jedes kleine Schaf soll mit dem Verlust der Spareinlagen rechnen, aber nicht dass seine Schulden real auch gelöscht werden. Immobilien werden dann sehr billig sein, da es lange keine Kredite dafür geben wird. Über die persönliche “Zwangsvollstreckungsunterwerfung” kann die Bank mit den Schuldnern ohnehin machen, was sie will. Besser jetzt raus aus allen Krediten.

Wichtig: wer es ungefähr richtig macht, hat es schon richtig gemacht. Man muss es nicht perfekt machen. Denn die Masse wird alles falsch machen.

Good Luck (im goldenen Rettungsboot)!

Disclaimer:

Wir möchten feststellen, dass wir keine Finanzberater sind. Dieser Artikel ist daher als völlig unverbindliche Information anzusehen und keinerlei Anlage- oder sonstige Finanzierungsempfehlung – wie ein Zeitungsartikel. Wir verkaufen auch keine Finanzanlagen oder Kredite. Jegliche Haftung irgendwelcher Art für den Inhalt oder daraus abgeleiteter Aktionen der Leser wird ausdrücklich und vollständig ausgeschlossen. Das gilt auch für alle Links in diesem Artikel, für deren Inhalt ebenfalls jegliche Haftung ausgeschlossen wird. Bitte wenden Sie sich für rechtlich verbindliche Empfehlungen an einen lizensierten Finanzberater oder eine Bank.

© 2010 by Walter K. Eichelburg, Reproduktion/Publikation nur mit Zustimmung des Autors.

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Zum Autor: Dipl. Ing. Walter K. Eichelburg ist über seine Hartgeld GmbH Betreiber der Finanz- und Goldwebsite www.hartgeld.com in Wien. Er beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit Investment- und Geldfragen. Er ist Autor zahlreicher Artikel auf dem Finanz- und IT-Sektor. Er kann unter walter.eichelburg@hartgeld.com erreicht werden.

 



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Die Sache mit der ID-Nummer

oder „neues aus der Anstalt?“

 
AEN verrückt (aus www.komplizissimus.de)

Redaktion „les Art

www.internet-magazin-les-art.eu

Berlin, 26.02.2010

 

Am 08.07.2009 hat der Leser beim Bundeszentralamt für Steuern angefragt und Einspruch gegen die ID-Nr. eingelegt.

 

Am 24.02.2010 kommt nun die Mittelung unter AZ ST II 3 – „ 0305 – 580/08 – 7814 von einem Herrn Hantke, Steuerabteilung National mit einem Briefkopf Freiheit Einheit Demokratie, daß das FA-Gericht Köln ein anhängiges Verfahren laufen habe, auf das zugewartet werden möge.

 

Dann schreibt Herr Hantke in Ich-Form und bestätigt am Schluß des Schreibens sich selbst  mit freundlichen Grüßen im Auftrage. Ohne vollen Namenszug und damit ohnehin rechtsungültig. Auch geht aus der Meldung nur hervor, daß der Vorgang von einem Herrn Hantke bearbeitet wird.

 

Frage von „les Art“ – Ja, wie verrückt ist das denn?

 

Dann schreibt besagter Herr Hantke weiter: „ich halte es daher für verfahrensökonomische, eine Entscheidung des Fundesfinanzhofes abzuwarten und das Einspruchsverfahren zunächst nach § 363 Abs. 2 Satz 1 der AO ruhen zu lassen.“

 

Dann weiter: „Die Zuteilung der Steueridentifikationsnummer ist aber nach behördlicher Auffassung kein Verwaltungsakt. Ihrem Wunsch, Ihre Steueridentifikationsnummer zu löschen bzw. nicht verwenden, kann das Bundeszentralamt für Steuern nicht entsprechen. Für eine Löschung bzw. Sperrung Ihrer Steueridentifikationsnummer fehlt dem Bundeszentralamt für Steuern eine Rechtsgrundlage. (….)

 

Redaktion „les Art“: nun wird es heiter:

 

„Dass Sie gern einen Überblick haben möchten, welcher Verwendung Ihre beim Bundeszentralamt für Steuern gespeicherten Daten unterliegen, kann ich verstehen. Allerdings kann das Bundeszentralamt für Steuern auch diesem Wunsch nicht entsprechen.

Der Betroffene ist zwar gemäß  19a Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) über die Empfänger oder Kategorien von Empfängern seiner Daten zu unterrichten, soweit er nicht mit der Übermittlung an diese rechnen muss. Diese Pflicht besteht allerdings nicht, wenn die Speicherung oder Übermittlung der personenbezogenen Daten durch Gesetz ausdrücklich vorgesehen ist. Der Zugriff auf Ihre IdNr durch öffentliche und nicht öffentliche Stellen ist in § 193 b Abs. 2 AO geregelt. (…..)

 

Redaktion „les Art“ „soweit er nicht mit der Übermittlung an diese rechnen muss“ Oh Gott, sind das Verklausulierungen, die alles zulassen aber nichts verhindern, oder einschränken und die Rechte für den Souverän ad adsurdum führen. 

 

Dann wird noch darauf  verweisen, daß das ja auch alles nicht praktizierbar sei und unangemessen usw., usf.

 

Übersetzt heißt das „wir sch….. auf den Souverän und seine Belange und machen, was wir für richtig halten. Und damit der Souverän seine „Klappe“ hält, verdrehen wir die Sprache derart, das wir alles nach unserem „Gusto“ anwenden können.

 

Schlusssatz:“ im Übrigen gibt es zum jetzigen Zeitpunkt keine bundesverfassungsgerichtliche Entscheidung, in der die Zuteilung und Verwendung der IdNr als verfassungswidrig erklärt wurde“

 

Schlusskommentierung Redaktion „les Art“:

 

herzlichen Dank für Ihre Lachnummer. Die Verantwortlichen der Behörde, wer auch immer das ist, denn Herr Hantke weist sich nur als „bearbeitet von“ aus und zeichnet für sich selbst im Auftrage von sich selbst,  müssen vom Karneval infiziert sein oder der "neues aus der Anstalt" des Herrn Priol und Herrn Dombrowsky stammen.  In jedem Falle haben Sie beim geneigten Leser schallendes Gelächter erzeugt. Wir fragen uns, sind die Mitarbeiter von Behörden jetzt völlig "durchgeknallt" oder nur noch im "Suff"?

 

Wie in aller Welt, soll man als Souverän dieser BRD, diese überhaupt noch ernst nehmen bei derartigen Ergüssen?

 

Als Antwort liegt uns noch der Hinweis vor, das zur  Sache jedoch ein paar Anmerkungen gemacht wurden,  aus der sie Ihre eigene Inkompetenz oder vorsätzliche "Verarschung" des Souveräns herleiten können, so der Eindruck, der damit erweckt wird.

 

Schriftauszug:

 

„1. und das ist das Beste, Sie unterschreiben i.A. von sich selbst. Das ist "Schaaaapiiiitze" würde Herr Rosenberg sagen.

 

2. Das ist schon eine Beleidigung Ihres Souveräns: Freiheit, Einheit, Demokratie....

    Was bitteschön hat das auf Ihrem Briefkopf zu suchen? Das ist wirklich frech.
    Na, und der Hinweis: "national".
    Was hat Sie den gebissen? Seit wann ist die BRD "national". Im Ihrem Personalssusweis, aussgestellt von Ihrer Behöre BRD steht doch, sie ist
    "deutsch", was es nirgends und in keiner Landkarte gibt, sondern einzig dem Sprachgebrauch der "Nazis" entspringt.

3. Dann berufen Sie sich darauf, daß keine Gesetzesgrundlage für unser Anliegen vorliegt. Wie wahr, wie wahr. Sie bestätigen damit Ihre eigene
    Fehlung.

 

4. Ihnen fehlt die Territorialzuweisung, sie verstoßen gegen das Zitiergebot und gegen die Rechtssprechung, nach der Gesetze und
   Verordnungen, die gegen die Verfassung verstoßen, von vornherein nichtig sind. Das rührt aus dem GG.

Also, da Sie überhaupt nicht auf eine Verfassung zurückgreifen können als Vertreter einer BRD ohne staatliche Legitimation, ist das ohnehin  alles unheilbar nichtig.

 

5. Worüber unterhalten wir uns also?

 

Darüber, daß Sie sich selbst abgeschafft haben. Also, machen Sie was Sie wollen, es interessiert nicht mehr. Sie sind abgeschafft und keiner geht mehr hin. Und wenn Sie so weitermachen, werden Sie verhaftet und nach dem Standrecht entsorgt, da Sie einen Staatsstreich stützen!

 

Also, überlegen Sie sich, was Sie für sich und Ihre Familie tun sollten. Treten Sie dem Souverän und Deutschland bei. Denn "wir sind das Volk" Und die BRD ist ohne staatliche Legitimation. Da helfen die raffiniertesten Formulierungen nicht weiter.

 

Denn: da werden sie nicht geholfen....“

 

Briefauszug Ende.




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Die schleichende Finanzdiktatur und Beugehafthaftnahme durch Banken eines ganzen Staatswesens

www.internet-magazin-les-art.eu

Berlin, 24.02.2010
Redalktionsbeitrag "les Art"

 

Die BRD ist am Ende.

Und die Politik nicht mehr der eigenen Handlung mächtig.

 

Es wird allerhöchste Zeit, das die Wirtschaft, deren Mitarbeiter und Alle, die noch Zukunftsperspektive für Ihr Leben, Ihren Beruf und Ihr Handeln erhalten wollen, sich endlich wehren. Und hier liegt das Interesse der vielen Freiberufler, des gesamten Handwerkes und seiner Belegschaften eng beieinander und wenn endlich aufgewacht wird, kann hier auch gemeinsam etwas zum Wohle des ganzen Landes erreicht werden.

 

Worum geht es?

 

Schleichend und von der Öffentlichkeit fast unbemerkt, sind seit diesem Jahr und in Teilen schon vorher, eine BaFin eingeführt, die nach den Richtlinien des KWG (Kreditwirtschaftsgesetz), jegliches freie Handeln für Unternehmen und Bürger verbietet, hintertreibt und kriminalisiert.

 

Denn hier wird, auch mit Mithilfe von EU-Richtlinien festgelegt, das der ganze freie Finanzmarkt nicht mehr von freien Menschen in freier unternehmerischer Entscheidung gehändelt werden darf. Jeder, der sich im freien Spiel der Kräfte Geldgeber sucht um seine Ideen, seine Firma oder auch seine Mitarbeiter nach vorne zu bringen, läuft nun Gefahr , verhaftet zu werden.

 

Denn die Politik hat in einer Art „geistiger Umnachtung“ es geschafft, daß nur noch Banken das Geldspiel betreiben dürfen. Ja, selbst Investitionskapital von freien Bürgern als freie Selbstentscheidung, sich an Firmen zu beteiligen und zu Investieren, ist untersagt, da es vermeintlich eine Kreditvermittlung darstellt usw., usf.

 

Hier findet eine „geistige Perversion“ der Veränderung von Tatsachen statt, die einzig darauf abzielt, die ganze Bevölkerung und Ihr Land, in Geiselhaft zu nehmen.  Und das alles unter dem Deckmäntelchen des vermeintlichen Kundenschutzes.

 

Und der Kunde begreift nicht, daß er sich nun so schützt, der er vor sich selbst nicht mehr sicher ist, da ungeschützt, denn was sein Schutz ist, bestimmen die Schützer, also Andere. Und wenn er zu Geld kommt und etwas bewegen will, so darf er es nicht, denn das darf nur die Bank. Er darf also nicht einmal mehr über  ein eigenes Vermögen bestimmen.

 

Und genau hinter diesen Unsinnigkeiten wird auch die Hatz der Konten in der Schweiz und anderswo betrieben, die mitnichten alle nur aus Steuergründen dort liegen. Und auch ist es ein Grund, warum zunehmend die Elite das Land verlässt mit ihrem geistigen wie materiellem Kapital. Deutschland blutet aus und wird von mafiosen Polit-Wirtschafts-Strukturen geschlachtet!

 

Tatsache ist, aufgrund dieser Geschehnisse bestimmt Herr Ackermann von der Deutschen Bank z.B. darüber, ob unsere Soldaten in Afghanistan etwas zu essen bekommen. Nicht der Verteidigungsminister Herr von Guttenberg.

 

Das sind unerträgliche „Neo-Feudalistische“  Bedingungen, die unter allen Umständen gekippt werden müssen. Hier geht es um exemplarische, existentielle Grundlagen der Freiheit für den Souverän, ja seines ganzen Staatswesen, da er den Staat stellt. Hier geht es darum, die technokratische Diktatur des Geldes und der Politverwaltung zu verhindern und den Menschen wieder in den Mittelpunkt staatlichen Geschehens zu stellen.

 

Banken, Beamte und Politiker müssen wieder in Ihre soziale Pflicht des Dienens am Gemeinwohl zurückgeführt werden. Und in diesem Sinne benötigen wir wieder ein wenig mehr „Preußentum“, Ehre, Tugenden und Wahrheit im Lande.

 

Deshalb auch…..

Eine Kernsanierung und Wiederherstellung Deutschlands in seiner Werthaltigkeit ist überfällig und ohne diese Kernsanierung ist Deutschland nicht mehr regierbar und die Freiheit kommt über die Hintertüre zu Ihrem Ende.





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Die Jagd nach Steuern

Finanzamt mafios – oder staatstragend?


www.internet-magazin-les-art.eu
Berlin, 02.04.2010
Redaktionsbeitrag "les Art"

 

Eine bittersüße Metapher sagt über Banker:

Was ist der Unterschied zwischen einem Mafioso und einem Banker:

Der Banker sitzt auf  der legalen Seite.

 

Das übertragen auf den Vorgang der Jagd nach den letzten Steuergroschen am Beispiel der Banker kann ja nur lauten:

Was ist der Unterschied zwischen einem Mafioso und dem Finanzminister?

Der Finanzminister entscheidet den Zustand!

 

Was ist denn nun eigentlich passiert?

 

Es hat ein Krimineller Daten geknackt und diese bietet er jetzt Interessenten zum Kauf an. Da es in diesem Falle eine politische Organisation namens BRD ist, die hier nun als Käufer auftritt, hat ein CDU-Anwalt aus Mitteldeutschland nun den Minister Herrn Schäuble der Verwaltungseinheit BRD wegen Hehlerei angezeigt.

 

Und eben dieser Herr Schäuble, wie seine Chefin Frau Dr. Angela Merkel, DDR-Kanzlerin von eigenen Gnaden einer BRD-Verwaltungseinheit auf deutschem Boden, gibt die Divise aus, es sei gesetzlich, hier als Hehler zu handeln und so geklaute Daten zu erhalten, um Geld einzutreiben.

 

Die englischen Könige haben einst Kaperbriefe an z.B. einem Kapitain Morgan herausgegeben, um den englischen Reichtum und seine Stellung in der Welt, zu mehren. Diese legalisierte Piraterie findet nun auch auf Anweisung von Frau Dr. Merkel und Herrn Schäuble in Selbsteinscheidung als Jurist von eigenen Gnaden statt, um sich Geld zu beschaffen, daß Ihnen nicht zusteht.

 

Erinnern wir uns an den Vorfall mit Herrn Kanter und Herrn Zumwinkel.

 

Herr Kanter als ehemaliges CDU-Mitglied und Minister der hier erwähnten BRD-Verwaltungseinheit hat ausgerechnet Juden sterben lassen, die ihn beerben ließen und die dieses Geld für ihn und die CDU in Luxemburg etc. hinterlegten. Vor Ableben derselben.

Das ist eindeutig nach den Spenden- und Parteienfinanzierungsvorschriften, ein krimineller Akt gewesen. Und höchst unmoralisch, eben wegen der verstorbenen Juden, die die Rechtsnachfolger des dritten Reiches mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eher nicht beerben würden.

 

Die Angelegenheit mit Herrn Zumwinkel wird unter Juristen nur mit Kopfschütteln quittiert, jedoch auch mit „Schwanzeinkneifen“. Denn wer aufmuckt, muß damit rechnen, seine Zulassung zu verlieren. Denn juristischer Fakt ist und war, Herr Zumwinkel hat eben keine Steuern hinterzogen, sondern sich legaler Möglichkeiten des internationalen, europäischen Rechtes bedient.  Das mag man moralisch bewerten. Juristisch jedoch war das ein Scheinprozeß, der politisch großen Schaden im Schlepp begründet, jedoch auch auf Umstände hinwies, die nach wie vor offen sind. Denn wer oder was ist die BRD, die sich erdreistet, ein Land wie Liechtenstein oder die Schweiz vorzuführen, obwohl die BRD eine besondere Situation Deutschlands verkörpert, so Herr Junkers, und eigentlich das Deutsche Reich ist, das sich noch im Kriegszustand befindet, so der Fürst von Liechtenstein. Sind unsere Partner denn alles nur Hohlköpfe?

Und die Medien? Hier findet eine zutiefst unehrliche Hatz und Stimmungsmache als Hexenjagd gegen Besserverdiener statt, die schon an die Inquisition des Mittelalters erinnert.

Denn die Medien stoßen in das Urgemach der deutschen Neidseele vor und scharen die Heere hinter sich, hier im Stile der GEFAPO (Geheime Finanz-Polizei), als Nachfolgeorganisation der Rechtsnachfolge des Dritten Reiches, also des Nazi-Reiches, das die CDU-Führung für sich und die BRD reklamiert, Zweckdienlichkeit zum Alltag zu erheben und Geld zu beschaffen. Um jeden Preis. Und da ist es auch nicht für diese Politverwaltungsdiktatoren von Relevanz, daß das EU-Gericht eben genau diese Rechtsnachfolge ablehnte.  Und schon wieder wird Recht vermeintlicher Regierungsamtlichkeit im Auftrage der Politstrategen der provisorischen BRD gebeugt, denn internationales Recht geht bekanntlich vor Nationalrecht.

 

Womit wir beim Recht überhaupt angekommen sind. Die BRD hat nämlich keine Rechte. Weder international, noch stellt sie einen Staat mit entsprechender juristischer Ausstattung dar, noch achtet Sie die Verfassung, noch hat sie eine Verfassung, noch einen juristischen Anspruch auf Steuern.

 

Deshalb können die Betroffenen nur aufgefordert werden. Bleiben sie standhaft. Beugen sie sich nicht den kriminellen Energien der BRD-Verwaltungsriege, zahlen Sie keine Steuern, sichern Sie ihr Geld und warten auf bessere Zeiten. Denn die Selbstbedienung der Politriege, die das alles selbst nicht berücksichtigt, was Sie von den Bürgern, die ihnen nicht zustehen verlangt, ist so marode, daß es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann dieser „S-Haufen“ zusammenbricht.

 

Diese Riege verstößt lange gegen jegliches nationale Interesse und ist dabei, die Deutschen erneut in Grund und Boden zu stampfen. Das kann z.B. eben auch dadurch verhindert werden, daß alle Deutschen sofort keine Steuern mehr zahlen. Und wenn sie Steuern zahlen, nur zu den Sätzen des Deutschen Reiches in der Größe der Verfassungsgrundlage von 1871. Und diese Steuern sollten dann freiwillig an den VBR z.B. gezahlt werden, um dem Spuk der BRD endlich ein Ende zu setzen, bevor alles ausartet.

 

Denn: ohne Moos, nichts los! Und so kann man den illegalen Zustand der BRD ganz schnell beenden.


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Unterhalt, Scheidung, Unterhalt

 

oder: von der legalen Illegalität der Abzocker

www.internet-magazin-les-art.eu

Berlin 21.01.2010

 

Die erste Scheidungsrechtswelle ging meinen wir, so in den 70er Jahren los. Da  wurde dann gerechnet und verglichen, Rentenausgleich, Anspruchsausgleich, Unterhalt und Zumutbarkeit inkl. der Sozialstellung und  seiner Aufrechterhaltung.

 

Das ging vermeintlich meist auf Kosten des männlichen Parts. Nun hatten wir vor kurzem die vielbesungene Änderung, wo dann festgelegt wurde, den Unterhalt an die Frau nur noch im Bedarfsfall resp. zeitlich begrenzt zu gewähren.  Auch abhängig von der Zahl der Kinder. Denn im Zuge der Gleichberechtigung und Chancengleichheit, solle die Frau arbeiten gehen.

 

Gesellschaftlich auch angemessen aufgrund knapper Personaldecken. Und nur Türkenfrauen und sonstige Ausländer deshalb reinholen, weil hier deutsche Mütter Kinder hüten wollen, nein.

 

Nun wird gerade wieder geändert, und die Rechte der Männer gestärkt und die Unterhaltsregeln angepasst.

 

Die Mehrheit der Bevölkerung bejubelt es, da nun mehr Gerechtigkeit einkehre. Denn es werde eine Menge Last von den Schultern der ehemaligen Ehemänner oder auch Väter genommen.

 

Dieses Gedankengut zieht sich durch alle Ebenen, Rentenausgleichen, Unterhaltsregelungen uvm.

 

Der mentalen Stimmungslage wird Genüge getan und es als Gerechtigkeitsfortschritt und Bereinigung von Fehlern mit den ersten Reformen gepriesen.

 

Eine vergleichbare Diskussion findet gerade im Zusammenhang mit den Hotels und den 7 % MwSt-Ermäßigungen statt, die hinter dem Mantel der Wachtsumsförderung daher kommen und dem Volke dienen soll.

 

Man muß sich jedoch fragen, merkt überhaupt noch Jemand etwas? Es kann doch nicht im Ernst angenommen werden, die Bereinigungen im Unterhaltsrecht wie auch die Frage der 7 % MwSt haben auch nur irgendetwas mit dem Gedanken von Gerechtigkeit oder Besserstellung, geschweige denn Wirtschaftsförderung zu tun?

 

Nein, da muß man schon genauer hinsehen und die verworrenen Gedankengänge der Ministerialbürokratie begreifen lernen. Diese ticken und  denken anders, als es uns durch beauftragte Medien, kundgetan werden.

 

Wer einmal hinterfragt, wie das sich denn wirklich auswirkt und worum es geht, kann eigentlich darauf kommen, daß diese Änderungen mitnichten etwas mit oder für die Menschen zu tun haben.

 

Wirtschaftsförderungsgesetz? Ja, damit kann es etwas zu tun haben. Aber in einem anderen Sinne, als es der naive Bürger verstehen soll.

 

Die Änderungen im Familienrecht stehen hinter einer anderen Erkenntnis. Denn es ist Fakt, die Änderung von 1970 hat nur bewirkt, das die Kassen belastet wurden, da die meisten Männer aufgrund der Scheidungen und Einkommensentwicklungen, entweder nicht zahlen konnten oder nicht ausreichend. So wurden dann auch Abhängigkeiten mit Ansprüchen geschaffen, die dem Sozialstaat zur Last vielen. Diesem ist man nun in der Weise begegnet, für Gerechtigkeit der Männer vermeintlich zu sorgen, in dem man die Frauen zwingt, sofort wieder zu arbeiten und die Ansprüche reduziert resp. aufhebt. Und schon gar nicht im Sinne von sozialer Stellung kostenträchtige System fortführt etc.

 

Denn nun fallen alle in Hartz IV und es kann aufgerechnet werden. Vermögen, Versicherungen, Werte und auch Kindergeld. Denn das wird unter dem Strich billiger. So einfach ist das.

 

Und die 7 % Ermäßigung? Von wegen Steuergeschenke! Das erhöht den Anspruch von Einkommenssteuer, da unter dem Strich in der Gesamtmenge die Gewinne der kleineren und mittleren Betreibe steigen, die diese kleine Summe eben selten an die Kunden weitergeben, aber in der Menge eben sich hochrechnen lassen für den Staat. Und die weitere Einnahme bewegt sich im Bereich der gesenkten MwSt., da hier eben weniger verrechnet werden kann.

 

So ist das mit den vermeintlichen Korrekturen im Familienunterhaltsrecht und der Wirtschaftsförderung.

 

Alles Augenwischerei, Umschichtung und Betrug, denn die Belastungen für die Menschen steigen und die Einnahmen des Staates auch. Als nimmersattes Groschengrab, das dringend kernsaniert werden muß. Und dieses Thema hier, ist nur ein Auszug von der „Großen Sause“, die die BRD-Oberen mit Ihrem Souverän veranstalten.

 

Das geht aber nur, wird die Verwaltungseinheit BRD „ohne staatliche Legitimation“, endlich abgeschafft und das Staatsrecht und der Staat Deutschland, wieder hergestellt.

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Schneeräumen Winter 2010 
eine Frage von Steuern und Gebühren

 

Redaktion „les Art

Gemeinde Tarp 08.01.2010

 


Nun haben wir in Deutschland ja seit Jahren wieder einmal einen Winter. Und es kommt die Frage des Schneeräumens auf. In diesem Zusammenhang tauchte die Frage auf, wer nun die Wege der Gemeinde außerhalb des eigenen Grundstückes, zu fegen hat.

 

Nach dem öffentlichen Wegerecht sind öffentliche Wege Eigentum der Gemeinden und eigentlich ja von diesen zu Händeln. Nicht so in vielen Gemeinden wie hier z.B. der Gemeinde Tarp in SH. Diese schiebt das Wegerecht in Bezug der Reinhaltung den Anwohnern zu, weil es eine Gemeindesatzung so beschlossen habe und das Land SH das so als erlaubt ermöglicht und das wiederum ein Ergebnis der Möglichkeit aus der Föderalismuskonferenz sein soll. So die telefonische Auskunft von Herr Rudolf, der Bauabteilung Tarp.

 

Deshalb erlauben wir uns hier, den Schriftverkehr einmal zu veröffentlichen, um dem geneigten Leser einen ungetrübten Einblick in Gemeindeauffassungen, zu vermitteln:

 

Von: Amt Oeversee Horst Rudolph [mailto:Horst.Rudolph@amt-oeversee.de]
> Im Auftrag von Bauamt(bauamt@amt-oeversee.de)
> Gesendet: Mittwoch, 6. Januar 2010 14:46
> An: 'vd-nachrichten@web.de'
> Betreff: AW: Schneebeseitigung
>

Ø       bitte entschuldigen sie die erst jetzige Antwort auf Ihre Mitteilung
> vom 20.12.2009. Bzgl. der Rechtslage zur Schneebeseitigung kann ich
> Ihnen mitteilten, dass gemäß § 45 Absatz 2 des Straßen- und
> Wegegesetzes des Landes Schleswig-Holstein zur Straßenreinigung auch
> die Schneeräumung auf Gehwegen gehört, welches die Gemeinden nach
> Absatz 3 auf die Eigentümerinnen und Eigentümer der anliegenden
> Grundstücke übertragen kann, welches in der Gemeinde Oeversee auch
> mit der Straßenreinigungssatzung erfolgt ist.
>
> Die Straßenreinigungssatzung können sie auf der Gemeindeseite http://
> www.oeversee.de/ortsrecht.htmlunter Punkt 4 einsehen.
>
> Insofern basiert die Schneebeseitigung der Gehwege auf einer
> eindeutigen Rechtsgrundlage. Die von Ihnen gemachten Ausführungen
> führen in diesem Fall zu keiner anderen Beurteilung der Sachlage.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>  Horst Rudolph
> Amt Oeversee
> Tornschauer Str. 3/5
> 24963 Tarp
> Tel.: 04638 - 88 22
> FAX: 04638 - 88 11

 

Die Stellungnahme zu dieser Auskunft liegt uns vor und wir wollen diese hier einmal, zumindest inhaltlich, zitieren:

 

Lieber Herr Rudolph,

leider läßt sich Punkt 4 nicht öffnen.

Aufgrund des Gespräches von gestern ist jedoch zu bemerken, daß Sie damit noch nicht die Legalität Ihrer Satzung nachgewiesen haben. Denn eine Satzung kann Jeder erstellen. Nach meiner Haussatzung sind nicht die Privatleute dafür zuständig, da es sich um öffentliches Wegerrecht handelt, sondern die Gemeinden.

Nur weil das Land oder sonst wer meint, zunehmend sich aus der öffentlichen Verantwortung aus Kostengründen stehlen zu wollen, wird damit noch lange kein Recht erzeugt. Denn sonst müssen wir als ihr Souverän dazu übergehen, sich diese Kosten von den Steuern, aus denen sich die BRD speist, zurückholen und verrechnen.

Und da die Staatsfrage offen ist, bitte ich Sie nachzuweisen, auf welcher Grundlage Sie sich zu welchem Staat berufen fühlen. Die BRD ist, wie Ihnen bekannt zu sein vorausgesetzt werden darf, da Sie ja sonst kaum eine derartige Tätigkeit ausüben können, sollte Ihnen das Grundlagenwissen Ihrer Stellung fehlen. Die BRD ist  nicht mehr existent und mit „Wiedervereinigung des deutschen Wirtschaftsgebietes“, auch wenn es sich nur um einen Teil davon handelt, aufgelöst. Internationales Recht geht vor Nationalrecht. Und vor BRD-Recht allemal. Und danach arbeiten Sie entweder auf der Basis der Verfassung von 1871 und erklären sich zur Treue Ihrem Souverän gegenüber, oder Sie stützen den Staatsstreich von 1990 und bekennen sich zu einer "kriminellen Vereinigung", so die Staatswissenschaften. Es ist Ihre Entscheidung.

Siehe Ihr Personalausweis:
Aussteller: BRD
Personalausweis = Personal der BRD = Staatangehörigkeitengesetz = Personenausweis
Staatsangehörigkeit: deutsch = gibt es nicht.

Das ist Ausdruck einer Landsmannschaft und der Nazi-Terminologie entlehnt, zu deren Rechtsnachfolger sich die BRD rechtswidrig erklärt. Wollen Sie jetzt das Nazi-Reich repräsentieren? Das würde ich Ihnen nicht empfehlen.

Deshalb, alles was Sie hier machen, vestößt gegen die Gesetze des GG, gegen die Verfassung was eben nicht das GG darstellt und gegen das gültige Zitiergebot. Und lt. BGH sind Gesetze und Verordnungen, die gegen das GG resp. die Verfassung verstoßen, von vornherein nichtig.

Noch Fragen?

Siehe auch BBG § 185 und Beamtenrecht, nach dem Sie in der Privathaftung stehen, da die BRD sich aus jeglicher Haftung verabschiedet hat. Fröhles Schaffen!

 

les Art“:

an diesen Kleinigkeiten der sich ausdehnenden Verwaltung, die immer mehr Gebühren und Steuern erhebt und sich immer mehr aus der eigenen Verantwortung stiehlt, die den Gemeinden Kosten auferlegen, ist zu erkennen, wie marode und verkommen die BRD zwischenzeitlich geworden ist und die Kostenschraube und „Insolvenz“ der BRD, bis in die untere Ebene durchgreift.

Es ist jetzt Sache des Souveräns, sich endlich seiner Rechte zu besinnen und z.B. auf dieser Ebene mit dem „zivilen Ungehorsam“ zu beginnen um z.B. den Weg einzuleiten, ein gültiges Staatsrecht und die Rechtsstaatlichkeit in Deutschland, wieder herzustellen.



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Die Skandalmeldung in Schleswig-Holstein

"les Art" Redaktionsmeldung 22.09.2009



Die Landebank Schleswig-Holstein HSH, hat nach dem Zusammenbruch von L * Brother, New York, in 2009 an eine Investment-Bank 45 Millionen ohne Not überwiesen, obwohl die rechtliche Verpflichtung für diese Bürgschaftszahlung ausgelaufen war. Begründung: „wegen des guten Rufes“

 

Jeder Mitarbeiter einer Bank, der an einen Kunden etwas auszahlt ohne das dieser einen Rechtsanspruch hat mit der Begründung das aus „Anstand“ zu tun, wäre gefeuert.

 

Hier jedoch wird Niemand zur Rechenschaft gezogen, da Politik und die Bediensteten der öffentlichen Bank, alle mit einander „versifft“ sind und letztendlich das „Politetablissement“ in Form „mafioser Strukturen“ repräsentieren. Dieser Skandal, durch Dummheit erzeugt und falschem, vorrausschauendem Gehorsam des vermeintlichen US-Marktes gehorchend, wäre im Binnenland nicht denkbar. Hier würde man über Laichen gehen, die Betroffenen vorsätzlich schädigen und auf den "guten Ruf" des Hauses sch..... .
Wie krank muß man sein, sich solche kapitalen Fehler zu leisten. Und wann werden diese Täter endlich zur Rechenschaft gezogen?

 

Normalerweise gehören diese Leute in den Knast, da man Sie ja nicht mehr „an die Wand“ stellen kann und sie haften nach dem Beamtenrecht persönlich. Es müht sich jedoch keine Staatsanwaltschaft und kein Richter entsprechend der Verpflichtung des Dienens am Souverän und seinen Gesetzen.

 

 

Wer dieses „unehrenhafte Klientel“ noch wählt, ist selbst „unehrenhaft“, da er eine „kriminelle Vereinigung“, wie man das zwischenzeitlich betiteln darf, unterstützt.





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VD-N 16.07.2009 : unaufgeforderte Einreichung, die es für Wert gehalten wird, unkommentiert zu veröffentlichen.

Gastautor: Klaus Werner Neumann

Umsatzsteuergesetz von 1999 seit 2002 nichtig

Ein Verstoss gegen das Zitiergebot ( Art. 19 I 2 GG ) führt zur Nichtigkeit des Gesetzes. Bis heute haben weder der bundesdeutsche Gesetzgeber, noch die deutsche Finanzverwaltung, noch die deutsche Finanzrechtsprechung hier gehandelt, obwohl es die 'hauseigenen      Kommentatoren des Umsatzsteuergesetzes'  längst in ihren Kommentaren verbreitet haben. Sie warnen ausdrücklich vor der Anwendung, schreiben es sei verfassungswidrig, aber der Zustand bleibt. Aber lesen Sie selbst: Durch das Steuerverkürzungsbekämpfungsgesetz vom 19.12.2001 wurde eine Regelung eingeführt, die alle Unternehmen in Deutschland betrifft, einschließlich der ausländischen Tochtergesellschaften oder Betriebsstätten. Mit einem neu geschaffenen § 27b UStG wurde eine Rechtsgrundlage geschaffen, mit deren Hilfe Finanzbeamte 'ohne vorherige Ankündigung und außerhalb einer Außenprüfung Grundstücke und Räume von Personen, die eine gewerbliche oder berufliche Tätigkeit selbständig ausüben, während der Geschäfts- und Arbeitszeiten betreten (dürfen), um Sachverhalte festzustellen, die für die Besteuerung erhebliche sein können'. Damit soll die 'gleichmäßige Festsetzung und Erhebung der Umsatzsteuer 'sichergestellt werden, und man hat gleichzeitig einen Begriff für diese Form der 'spontanen Steuerprüfung'  kreiert: Man nennt dies 'Umsatzsteuer-Nachschau'. Jeder 'Unternehmer'  i.S.d. UStG muss seitdem damit rechnen, dass bei ihm ohne Vorankündigung und ohne besonderen Verdacht einer Steuerverkürzung Finanzbeamte auftauchen, um Einsicht in die Geschäftsbücher und sonstigen Unterlagen zu nehmen. Mit dem Einführen des § 27b in das UStG ist das UStG 1999 zu einer einfachgesetzlichen Ermächtigungsgrundlage gemacht, mit dessen Hilfe in mindestens das Grundrecht auf die Unverletztlichkeit der Wohnung i.S.v. Art. 13 GG eingegriffen wird. Dem UStG 1999 fehlt es jedoch an einer gesetzlichen Norm, in der ausdrücklich auf die Einschränkung des Grundrechtes explizit wie beispielsweise im § 413 AO 1977 ( Einschränkung der Grundrechte ) hingewiesen wird. Es hätte im UStG 1999 mit der Einführug des § 27b UStG der Einführung eines weiteren § mit folgendem Wortlaut bedurft:

'Das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 des Grundgesetzes) wird nach Maßgabe dieses Gesetzes eingeschränkt'.

Zur Unverletzlichkeit der Wohnung hat sich das BVerfG in seiner ständigen Rechtsprechung bereits ausführlich mit Beschluss 1971 geäußert, Zitat:

1. Der Begriff 'Wohnung' in Art. 13 Abs. 1 GG ist weit auszulegen; er umfaßt auch Arbeits-, Betriebs- und Geschäftsräume.

2. Die Auslegung der Begriffe 'Eingriffe und Beschränkungen'  in Art. 13 Abs. 3 GG muß dem  verschiedenen Schutzbedürfnis einerseits der privaten Wohnräume, andererseits der Arbeits-,

Betriebs- und Geschäftsräume Rechnung tragen. Beschluß des Ersten Senats vom 13. Oktober 1971 '” 1 BvR 280/66 '“

Art. 19 Abs. 1, Satz. 1 GG sagt folgendes:

Soweit nach diesem Grundgesetz ein Grundrecht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden kann, muss das Gesetz allgemein und nicht nur für den Einzelfall gelten.

Art. 19 Abs. 1, Satz 2 sagt außerdem:

Außerdem muss das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen. Im Kommentar zum Grundgesetz, Sachs, steht zu Art. 19 GG, Zitiergebot auf S. 595, Rnd. 18 bis 22, was es mit dem so genannten Zitiergebot konkret im Einzelnen auf sich hat: Das Zitiergebot richtet sich primär an den Gesetzgeber. Die Vorschrift soll eine 'Warn- und Besinnungsfunktion'  erfüllen, damit der Gesetzgeber alle in Betracht kommenden Gesichtspunkte abwägen und die Auswirkungen seiner Gesetzgebung bedenken kann. Die vom Gesetzgeber verlangte Klarstellung hat aber auch einen Informationswert für den Bürger, da die Grundrechtebeschränkung für ihn kenntlich gemacht wird. Dadurch wird einer schleichenden Grundrechteaushöhlung vorgebeugt, die bei Fehlen des Zitiergebotes möglicherweise erst anlässlich der Gesetzesauslegung durch die Gerichte festgestellt werden kann.

Ein Verstoß gegen das Zitiergebot führt zur Nichtigkeit des Gesetzes.

Die Folgen eines nichtigen Gesetzes sind:

Die auf diesem nichtigen Gesetz basierenden Verwaltungsakte sind ebenfalls nichtig, nichtige Verwaltungsakte haben zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Bindewirkung gegenüber seinem Adressaten entfaltet. Auf nichtigen Verwaltungsakten basierende Zwangsmaßnahmen sind ebenfalls nichtig und sofort und ersatzlos aufzuheben.

Dieses rechtsstaatliche Prinzip gilt mit dem Inkrafttreten des Grundgesetzes der Bundesrepublik. Deutschland 1949 inzwischen selbstverständlich auch für die deutschen Steuergesetze und für die auf ihnen basierenden belastenden Verwaltungsakte ( Steuerbescheide ). In der Abgabenordnung behandelt § 125 AO 1977 ( Nichtigkeit des Verwaltungsaktes)  den Umgang mit nichtigen Steuerbescheiden.

Klaus Werner Neumann * PF 1216 * 06449 Wilsleben e-Mail:  d.u.k.neumann@web.de






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TV-Sender Phoenix, 03. 07.2009 15.00

 

Berlin/Karlsruhe

VD-N Recherche Redaktionsbeitrag

 

Finanzminister Peer Steinbrück beschimpft den Souverän als „Kriminell“

 

In seiner Rede vor dem deutschen Bundestag wird heute via TV die Meldung verbreitet, das Peer Steinbrück in seiner Funktion als Finanzminister der BRD-Finanz-GmbH die Deutschen als „kriminell“ bezeichnet. Hiermit wird der vermutete Hintergrund als Begründung geliefert, daß ca. 100 Milliarden Euro dem Finanzminister vorenthalten werden soll.

 

Dafür soll nun ein weiteres Gesetz her, daß das Grundgesetz per Behördendekret weiter einschränkt und ein neues Sklaventum erzeugt, wobei die Sklavenhalter zukünftig Beamte unbegrenzter Befugnis sind und deren Rechtsbeugungen in den vorausschauenden Gehorsam, legalisiert werden.

 

Im gleichen Atemzuge wird das kriminelle Gebaren von speziell öffentlichrechtlichen Banken, also den Landesbanken, die den Souverän nachhaltig und vorsätzlich geschädigt haben, geschützt. Dieses, indem diese Verluste in BAD-Banks ausgelagert werden müssen und innerhalb von 20 Jahren abgeschrieben werden sollen.

 

Das ist eine kriminelle Staatsmaßnahme, ihr eigenes Politklientel vor strafrechtlichen Untersuchen zu schützen und sich selbst so aus der Schusslinie zu nehmen, da die Politik zutiefst in diese Vorgänge involviert ist. D.h., das Parteibuch und die eigene Verstricktheit und Vorteilsnahme auf allen Ebenen, wird so den notwendigen Maßnahmen einer ordentlichen Justizverfolgung, entzogen.

 

Vergleicht man nun Vorkommnisse der Steuerhandhabungen, der Anwendungen, der Wahrheitsverdrehungen, die zunehmenden Vorfälle von Skandaljustiz, der zunehmenden vorsätzlichen Rechtsbeugungen, der zunehmenden Nichtbeachtungen von elemtaren Rechtsgrundsätzen aus Zweckdienlichkeiten, so muß festgestellt werden, wir steuern massiv auf eine Demokratur-Diktatur zu, die nur noch mit Angst, Verfolgung, Einschüchterung und vorsätzlicher Willkür arbeitet.

 

Ein Beispiel ist die neue Masche, Grunderwerbssteuer in der Form nach oben zu treiben, in dem die Kosten für z.B. den Makler, dem Kaufpreis zur Ermittlung der Gewerbesteuer, hinzugerechnet wird. Folgt man dieser pervertierten Logik von Beamten, die damit vorsätzlich gegen Ihren Treueid dem Souverän gegenüber verstoßen, könnte man schließlich auch noch die Finanzierungszinsen hinzurechen und nötigenfalls die Ausbildungskosten der betroffenen Person, da sie sich ohne diese Kostenfakten ja schließlich kein Haus hätte leisten können.

 

Derartige Beispiele gibt es zwischenzeitlich derart Viele im Internet zu finden, das es hier das Programm sprengen würde, würde man all diese Fälle als Beispiel hier anführen wollen. Deshalb nur die wesentlichsten Grundsätze, die belegen, daß Herr Peer Steinbrück sich hier aufführt wie im „dritten Reich“, dessen Nachfolgerschaft die BRD-Finanz-Verwaltungsriege für sich reklamiert und so auch den Beweis antritt, das die Regierung und Ihre Behörden, lange in der durchdrungenen Nachfolgegeneration eines Beamtenapparates steht, der eben seine Traditionen aus der Nazi-Ära und deren Auffassungen, frönt. Es wird zunehmend die Maske fallen gelassen und die BRD steuert auf eine faschistoide pseudodemokratische Verwaltungsdiktatur zu, die Ihre Wurzeln eben im dritten Reich und deren menschenverachtenden Ideologie wieder findet und sie führt unter Verlust jeglicher Moral, jeglichen Fürsorgemaßstabes dem Volkssouverän gegenüber und bar jeglicher Gesetzestreue, einen Kampf ums „goldene Kalb“ aus, wissend, das Sie ihre eigenen Fehler nicht mehr in den Griff bekommen kann.

 

So ist es Tatsache und hier tragen die Fehler der Vergangenheit Früchte und feiern fröhliche Urständ, das man die ganzen Nazi-Anhänger (FA z.B. 75 % Mitglieder)  kritiklos in Ihre Ämter übernommen hat. Dieser Geist dient heute einem Wirtschaftspolitetablessement, daß seine Aufgabe auf reine Machterhaltung und Schutz monetärer Eigenüberlegungen, unterordnet. Diese Unart der Abschaffung elementarer demokratischer Grundsätze in der Anwendung behördlichen Dienens und seiner Menschen, die dort previligierte dem Souverän zuzuarbeiten haben, ist zum Maßstab allen Handels geworden, um die letzten „Groschen“ aus den Menschen rauszupressen.

 

Und die Medien sind Transporteur der Rechtfertigung für diesen „Staatskriminalismus“, der große Teile der Bevölkerung „kriminalisieren!“ will, um so einzuschüchtern und die letzten kritischen Geister, zum Schweigen zu bringen. So ist kaum irgendwo zu lesen, daß die meisten Teile rechtlichen Handelns von Behörden und Politiken, keine rechtliche Grundlage mehr besitzen. Diese Tatsache wird vom BVerfG bestätigt, jedoch negiert, da es aus staatstragenden Gründen plötzlich nicht mehr so darauf ankomme. So der Tenor der neuesten Rechtssprechungen. Siehe BVerFG Rubrik Urteile  etc., was jeder nachlesen kann. Eine weitere Quelle wären die Kommentare von Beck, als Justizbibliothek für die Öffentlichkeit, speziell der Rechtsberufe.

 

Beispiel: Umsatzsteuer, AO, ZPO und die meisten sonstigen Gesetzeswerke sind außer Kraft gesetzt worden, da die Präambeln und die Territorialzuweisungen aus den Gesetzen entfernt wurden und somit nach dem Grundgesetz und des dortigen Zitiergebotes aus Artikel 19 GG, nicht mehr Zitierfähig ist und somit seine Gesetzesgültigkeit, unwiderruflich, eingebebüßt hat.

BGH-Urteil Tenor: Gesetze und Verordnungen, die gegen das GG verstoßen, sind von vornherein nicht. Das ist hier gegeben Und im Recht gibt es kein „Halbschwanger“